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Jochen Malmsheimer in den Flottis

'14 Tage im Leben einer Stunde'

Jochen Malmsheimer.

'Wenn Worte reden könnten oder: 14 Tage im Leben einer Stunde' so heißt das epische Kabarett mit dem Jochen Malmsheimer am Mittwoch, 7. Dezember 2022, ab 20 Uhr, in den Flottmann-Hallen zu Gast sein wird. Malmsheimer, der vielfach preisgekrönte Kabarettist und „König der Komiker“ (Nürnberger Zeitung), ist der Meister des epischen Kabaretts. Sein leidenschaftlicher Vortrag ist unverwechselbar, lustvoll und in immer wieder neuen Formen hebt er die Grenzen zwischen Unsinn und Poesie auf. Hier bleibt kein Wort auf dem anderen. o wird auch gleich zu Beginn des Programms schonungslose Offenheit in allen Punkten vereinbart: Endlich, über siebzig Jahre nach Kriegsende in Deutschland, kommt der Zusammenhang zwischen Bahnhof und Leim zur Sprache. Das ist doch mal was! Auch danach ereignet sich eine ganze Menge, selbst die zurecht in Vergessenheit geratene Bärbel Höhn kommt zu ungeahnten Ehren. Bis schließlich ausgeführt wird, was geschähe, „Wenn Worte reden könnten“. Denn das Geschäft des Sprechens, von fast jedermann schamfrei in einer jeglichen Lebenslage schwunghaft betrieben, ist ein komplizierteres, als man gemeinhin ahnen möchte. Wie soll es da erst den Worten ergehen? Genau das erfahren die Zuschauer von Jochen Malmsheimer am Ende dieses hoch unterhaltsamen Programms in einem fulminanten Finale. Man wird sich hernach vielleicht nicht besser fühlen, aber wissen, wo der Gegner sitzt und vor allem: wie lange noch. Die Karten zu der Veranstaltung kosten im Vorverkauf 20 Euro; ermäßigt 17 Euro (plus Gebühren); an der Abendkasse 25 Euro, ermäßigt. 22 Euro. Die Karten sind erhältlich in allen Ticketshops mit Anbindung an das System Proticket sowie online über www.proticket.de (Bei Online-Bestellungen fallen weitere Gebühren an) Jochen Malmsheimer, geboren 1961 in Essen, ist ein vielfach preisgekrönter Kabarettist (u.a. Deutscher Kleinkunstpreis, Deutscher Kabarettpreis). In zahlreichen Bühnenprogrammen hat er eine ganz eigene Kunstform geschaffen: das epische Kabarett. Zu seinen erfolgreichsten Hörbuchproduktionen zählen die „Brautprinzessin“ von William Goldman sowie der Vierteiler „Der König auf Camelot“ von T.H. White. Einem größeren Publikum wurde er vor allem durch seine regelmäßigen Auftritte bei „Neues aus der Anstalt“ (ZDF) bekannt.

Herr Niemand und Frau Anderswo

Theater Traumbaum lädt ein

Theater Traumbaum: Herr Niemand und Frau Anderswo.

Advent, Advent, ein Lichtlein brennt. Aber was ist, wenn man gar keinen Adventskranz aufstellen kann, weil man gar keine Wohnung hat? Am Sonntag, 27. November 2022, um 15 Uhr gibt es dazu ein Theaterstück für die ganze Familie im Theater Traumbaum im KulturMagazin. Die Hauptfiguren in diesem Stück heißen nicht Maria und Josef, sondern Herr Niemand und Frau Anderswo. Das Stück eignet sich für Menschen ab 6 Jahren, hat eine Länge von 55 Minuten und der Eintritt kostet 5 Euro. Für die Meisten geht es auf Weihnachten zu, viele bummeln über den Weihnachtsmarkt, erfüllen sich ihre Wünsche. Nur Herr Niemand und Frau Anderswo nicht. Denn die beiden haben weder eine Wohnung noch Arbeit. Die heilige drei Könige kommen leider auch nicht mit Geschenken zu Besuch, denn Herr Niemand und Frau Anderswo wohnen nicht unter dem Stern von Bethlehem, sondern auf der Straße, sind wohnungslos. Trotzdem haben Herr Niemand und Frau Anderswo ihre Träume und Wünsche wie wir alle. Sie treffen sich jeden Tag am kleinen Paradies mitten in der Stadt, oder vielmehr auf den Rückseite der Mitte, denn das kleine Paradies ist ein großes Lüftungsrohr auf der Rückseite des Weihnachtsmarktes. Selbst im Winter ist es hier schön warm. Eines Abends geschehen lauter kleine Wunder, Herr Niemand findet einen Koffer, ein Keks erscheint aus dem Nichts, das Lüftungsrohr macht Musik und dann… Kartenreservierung aufgrund der vorsorglichen Platzreduktion unbedingt erforderlich: Tel 02 34 /890 66 81 oder www.theater-traumbaum.de

Musiktheater im Revier

Gemeinsam für Odysseus

Das Musiktheater im Revier (MiR) im April 2022.

Seit dem Anfang November 2022 ist der international renommierte Choreograf Felix Landerer am Musiktheater im Revier und erarbeitet zusammen mit Giuseppe Spota und der MiR Dance Company die Neukreation „Odysseus“, die am Sonntag, 15. Januar 2023, im Großen Haus Premiere feiert. Der Choreograf mit eigener Company in Hannover („Landerer&Company“) arbeitet zum ersten Mal in Gelsenkirchen. „Gleich in den ersten Tagen war ich beeindruckt von der sehr guten Energie der MiR Dance Company. Es herrscht eine offene, freundliche und interessierte Atmosphäre“, stellt Landerer fest und fügt hinzu: „Die Qualität der Energie in einem Ensemble geht immer von der Leitung aus“. Felix Landerer hat bereits in spartenübergreifenden Projekten mit Schauspielregisseuren zusammengearbeitet. Was er sich mit dem Direktor der Mir Dance Company, Giuseppe Spota, vorgenommen hat, ist aber auch für ihn neu. Für das abendfüllende Stück „Odysseus“ entwickeln die beiden Choreografen gemeinsam Konzept, Bühne, Kostüm und Choreografie. „Giuseppe und ich kennen uns schon lange und haben auch schon mal Stücke für den gleichen Abend kreiert. Für die gemeinsame Arbeit ist die erste Voraussetzung, dass man Lust auf die andere Person hat.“ Wie er hat auch Giuseppe Spota bei Stephan Thoss getanzt. „Das ist lange genug her, und wir haben beide unsere eigenen Wege gefunden“, so wird das möglich, was Felix Landerer vor allem von der gemeinsamen Arbeit erhofft: „Dass wir uns gegenseitig inspirieren.“ Die Komposition für „Odysseus“ schuf Christof Littmann, mit dem Felix Landerer regelmäßig zusammenarbeitet. Littmann schrieb eine Partitur für Kammerensemble, die von Mitgliedern der NPW live bei den Aufführungen gespielt wird. Ergänzend entwickelte der Komponist elektronische Zuspielungen. Neben seiner Zusammenarbeit mit Landerer und anderen Bühnenkünstlern, komponierte Littmann Soundtracks für über hundert Film- und TV- Produktionen und arbeitete mit Popgrößen wie Randy Crawford, Gloria Estefan und den Scorpions zusammen. Felix Landerer wird im Anschluss seiner Arbeit für die MiR Dance Company eine neue Choreografie für das weltberühmte Nederlands Dans Theater (NDT) in Den Haag entwickeln. Nach der Premiere am 15. Januar folgen diese Termine: Samstag, 21. Januar 2023, 19:30 Uhr Freitag, 10. Februar 2023, 19:30 Uhr Sonntag, 19. Februar 2023, 18 Uhr Samstag, 25. Februar 2023, 19:30 Uhr Sonntag, 26. März 2023, 18 Uhr Samstag, 8. April 2023, 19:30 Uhr.

Januar 2023

Veranstaltungen im Literaturhaus

Alte Druckerei.

Das Literaturhaus Ruhr an der Bebelstraße lädt in der alten Druckerei auch im Januar des neuen Jahres 2023 an den unterschiedlichsten Abenden zu einem Kulturprogramm ein, das für jeden Geschmack etwas bietet. Das Jazztrio Mara Minjoli, Thomas Hufschmidt und Walfried Böcker „My favourite things“ ist am Montag, 9. Januar 2023, ab 19 Uhr zu Gast. Das Repertoire dieses akustischen Trios besteht aus Bearbeitungen des amerikanischen Songbooks und Klassikern brasilianischer Musik im Spannungsfeld zwischen Bossa Nova und Afro-Sambas von Antonio Carlos Jobim und Baden Powell. Mara Minjoli hat kamerunische Wurzeln, studierte Jazz-Gesang in Essen und Amsterdam. Sie arbeitet in diversen Projekten unterschiedlicher Stilistik und gewann 2010 den Folkwangpreis in der Kategorie Jazz sowie den Next Generation Preis im Jahr 2017. Thomas Hufschmidt gilt als einer der vielseitigsten Musiker der deutschen Szene, er veröffentlichte zahlreiche CDs und Filmmusiken u. a. für ARD, ZDF und CBS. Neben seiner Tätigkeit als Sideman in Jazzformationen, machte Walfried Böcker sich international einen Namen als erfolgreicher Produzent für unterschiedliche Pop-Projekte. Zu einer szenischen Lesung kommen am Samstag, 14. Januar 2023, ab 19 Uhr, Christine Sommer und Martin Brambach nach Herne. Sie lesen: „Nichts fehlt außer dir“ – die ergreifenden Briefe des Literatenpaares Claire und Yvan Goll, die eine leidenschaftliche Liebe mit Höhen, Tiefen und einer eifersuchtsbelasteten Dreiecksbeziehung erlebten. Der Briefwechsel legt die ganze Dynamik dieser komplizierten Beziehung offen und ist zugleich ein berührendes Zeitdokument der Jahre 1917 bis 1950. Am Flügel begleitet von Jay J. Wang. Eine Kinderoper ab 4 Jahren steht am Sonntag, 22. Januar 2023, um 11 Uhr auf dem Programm: Mara und Tara haben gerade Freundschaft geschlossen, als jemand Neues auftaucht: Kirsa. Doch der Junge verhält sich irgendwie anders als alle anderen Kinder. Weil Mara und Tara nichts mit seiner Art anfangen können, wollen sie zunächst nichts mit ihm zu tun haben. Doch Mara lässt die Beziehung mit Kirsa keine Ruhe, und so beginnt sie, sich für ihn zu interessieren... In den Rollen von Kirsa, Mara und Tara überzeugen Marcelo de Souza Felix, Ruth Katharina Peeck und Wendy Kricken. Bach und Co. gibt es bei dem Klavierabend am Dienstag, 31. Januar 2023, 19 Uhr, zu hören. Klassische Klaviermusik, interpretiert von sechs jungen Künstlern aus der Ukraine, Japan und Korea, die an der Folkwang Universität der Künste Essen bei Frau Professor Hisako Kawamura ihr Können verfeinern, sind zu Gast. Die Gäste erwartet Sensibilität, Virtuosität und Leidenschaft auf 88 Tasten. Ihre Künste werden präsentieren: Eunji Park, Gye-Tae Ha, Heeseung Lee, Maria Matsilevska, Yuna Nakogawa und Yunyi Lee. Karten zu allen Veranstaltungen gibt es ab sofort unter ticket@literaturhaus-herne-ruhr.de oder Tel 0 23 23/ 14 767 0.

Film und Kino

Doku über Ex-Bundeskanzlerin neu im Kino

'Merkel - Macht der Freiheit'

Eine Frau unter all‘ den Männern schreitet voran - beim 41. G7-Gipfel auf Schloss Elmau.

Als Angela Merkel 2019 in der Havard University appelliert, alle Mauern abzureißen, rekurriert sie auf den US-Präsidenten Ronald Reagan, der 1987 vor dem Brandenburger Tor den sowjetischen Generalsekretär Gorbatschow aufgefordert hatte: „Tear down this wall!“ Und setzt, im 14. Jahr als Bundeskanzlerin, zugleich ein öffentliches Zeichen gegen das Projekt des US-Präsidenten Donald Trump, eine Mauer an der mexikanischen Grenze zu errichten. Schwarz-Weiß-Porträts zeigen den auch äußerlich deutlich erkennbaren Reifeprozess von der 1954 in Hamburg geborenen Pfarrerstochter, deren Eltern noch im gleichen Jahr in die DDR gingen, über die junge Naturwissenschaftlerin in der DDR und die kometenhaft aufsteigende Nachwende-Politikerin („Kohls Mädel“) bis hin zur weltweit geachteten und, befeuert von der Grenzöffnung für Flüchtlinge, daheim vom rechten Rand angefeindeten ersten Frau im Bundeskanzleramt. Keine zwei Jahre in der Bonner Politik, wird sie 1991 als 37-Jährige Helmut Kohls Ministerin für Frauen und Jugend. 30 Jahre später nimmt sie mit persönlich ausgewählter Musik im Rahmen eines Großen Zapfenstreichs der Bundeswehr sehr emotional Abschied von der großen Bühne: Angela Merkel ist sich treu geblieben und ähnelt darin, auch wenn sie das sicherlich ganz anders sieht, ihrem politischen Ziehvater Helmut Kohl. Die Dokumentation „Merkel – Macht der Freiheit“ erzählt die immer noch erstaunliche Geschichte, wie eine dreifache Außenseiterin – als Frau, als Wissenschaftlerin und als immerhin 36 Jahre lang Ostdeutsche – zu einer der erfolgreichsten Politikerinnen der Welt wurde. Als Pfarrerstochter, die hinter dem Eisernen Vorhang aufwuchs, hat sich Merkel, so der aus Herne stammende stellv. „Welt“-Chefredakteur Robin Alexander, nach dem Fall der Berliner Mauer „neu aufgestellt“ in einer „imponierenden Form von Selbstbestimmung“. Sie löste den „Kanzler der Einheit“, Helmut Kohl, ab und überdauerte 16 Jahre im Amt, weil sie ihre zahlreichen männlichen Gegner von Gerhard Schröder über Edmund Stoiber bis hin zu Friedrich Merz zu überlisten wusste. Was Melissa Eddy, Deutschland-Korrespondentin der „New York Times“, vor Reinhold Vorschneiders Kamera so ausdrückt: „Sie wurde unterschätzt. Sie wurde ständig unterschätzt. Nicht nur als Politikerin, sondern auch als Frau.“ Anhand von umfangreichem Archivmaterial und Interviews mit Freunden, Journalisten, politischen Verbündete und Kritikern bietet der Film eine Reflexion ihres Lebens, in der vor allem Angela Merkel selbst zu Wort kommt. Eva Weber, eine erklärte „Grüne“, die inhaltlich mit der Porträtierten nicht allzu viel verbindet, hat ihre 96-minütige Doku bewusst mit Szenen des Nicht-Verhältnisses zwischen Merkel und Trump gerahmt. Sie zeigt eine Bundeskanzlerin, die mit pragmatischer, faktenbasierter und kompromissorientierter Politik regiert hat - und das in einer Zeit, in der so viele populistische Führer auf der Welt an die Macht gekommen sind. Selbst der ehemalige britische Premierminister Tony Blair, nun wirklich kein Merkel-Freund, gesteht im Film: „Das entscheidende Merkmal von Angela ist die Abwesenheit von Ego.“ Es ist die Außenperspektive einer deutschen Regisseurin, die seit 1991 in London lebt. Ein Jahr nach der deutschen Wiedervereinigung und ungefähr zu der Zeit, als Angela Merkel in die Politik ging, ist Eva Weber ins Vereinigte Königreich gezogen und hat ihren Weg zur „mächtigsten Frau der Welt“ (Forbes Magazine, 2020) aus der Ferne verfolgt. Nach der Uraufführung am Mittwoch (9.11.2022) beim International Documentary Filmfestival Amsterdam und der Deutschen Erstaufführung am Dienstag (22.11.2022) im Multikulturellen Zentrum MKC Templin, der Heimatstadt Angela Merkels, startet „Merkel – Macht der Freiheit“ am Donnerstag, 24. November 2022, bundesweit in den Kinos, bevor er bei der koproduzierenden RTL-Gruppe bereits am Donnerstag, 8. Dezember 2022 auf GEO Television gezeigt wird und parallel auf RTL Plus gestreamt werden kann. Bei uns zu sehen in den Essener Kinos Rio und Filmstudio Glückauf sowie im Düsseldorfer Metropol.

Galerien und Austellungen

Upcycling-Unikate des Labels sind nachhaltig

'Einzigware'-Ausstellung des Caritasverbandes

Das Label Einzigware des Caritasverbandes verbindet Upcycling und die Beschäftigung von Langzeitarbeitslosen.

Das Label „Einzigware“ des Deutschen Caritasverbandes verbindet durch Upcycling die Beschäftigung von Langzeitarbeitslosen mit Nachhaltigkeit. In seinen Räumlichkeiten in Herne-Mitte, Bahnhofstr. 64, präsentiert der Herner Caritasverband aktuell eine bunte Palette seiner Einzigware-Produkte und zeigt die handwerkliche Arbeit, mit der die hochwertigen Unikate hergestellt werden. Alle Interessierten sind bis Dienstag, 20. Dezember 2022, eingeladen, vor Ort zu stöbern und sich über das Angebot zu informieren. Wie wird aus einem alten Kleidungsstück oder einem ausrangierten Möbelstück ein neues Lieblingsteil? „Indem man langzeitarbeitslosen Menschen etwas zutraut, sie fördert und an kreativen Prozessen teilhaben lässt“, erläutert Sandra Endemann, Fachbereichsleiterin Beschäftigungsförderung beim Herner Caritasverband, das Konzept. „So erhalten Gegenstände neues Leben und unsere Teilnehmer neue Perspektiven am Arbeitsmarkt.“ Einzigware ist ein Beschäftigungsprojekt im Bereich Upcycling, das Langzeitarbeitslosen die Chance auf den (Wieder-)Einstieg in eine sinnstiftende Arbeit bietet und vom Jobcenter Herne gefördert wird. Es handelt sich um eine Arbeitsgelegenheit, in der die Teilnehmer unter fachlicher Anleitung ihre Ressourcen und Kreativität entdecken und sich in verschiedenen Bereichen der Handwerkskunst erproben. So entstehen hochwertige, nachhaltige Produkte und zugleich für die Menschen neue Wege in den Arbeitsmarkt. Die Ausstellung ist montags bis freitags von 9 bis 16 Uhr für die Öffentlichkeit geöffnet. Zu den Öffnungszeiten können auch weihnachtliche Dekoartikel erworben werden. Die Verkaufserlöse fließen zurück in das Beschäftigungsprojekt, zum Beispiel in die Anschaffung neuen Materials. Weitere Infos unter Tel 02323 92960-23, s.endemann@caritas-herne.de und www.caritas-herne.de.