Mondmarkt am Heimatmuseum

Die cool cats beim Nikolaus und den Mondrittern.
Die cool cats beim Nikolaus und den Mondrittern. Grafik: Jörg Lippmeyer
Mondritter-Weihnachtsmarkt.
Wanne-Eickel-Kerzen. Foto: Merlin Morzeck

Am Donnerstag (6.12.2018) eröffnete der dritte Weihnachtsmarkt auf Herner Boden. Neben dem Weihnachtszauber am Kanal und den Buden auf dem Robert-Brauner-Platz ist nun auch das Areal am Heimatmuseum in Unser Fritz weihnachtlich. Zu verdanken haben die Bürger diesen Weihnachtsmarkt dem Engagement der Mondritter. Bereits im neunten Jahr veranstalten die Ritter den Mond-Weihnachtsmarkt. Für Viele ist es da heimliche Highlight unter den herner Weihnachtsmärkten.

Mondritter-Weihnachtsmarkt.
Mondritter-Weihnachtsmarkt. Foto: Merlin Morzeck

Zwischen den alten Loks und Zügen im Garten des Heimatmuseums wurden zahlreiche kleine Buden und Stände aufgebaut. Alles hat ein sehr kleines und familiäres Feeling. Eine willkommene Abwechslung zum sonstigen Weihnachts-Stress in den Innenstädten. „Wir machen hier keine Ramba-Zamba Veranstaltung. Wer zu uns kommt, der weiß das auch. Bei uns geht es recht beschaulich zu,“ erklärte Mondritter Hotte Schröder im Vorfeld. Am Donnerstag startete der Markt traditionell mit der Ankunft des Nikolauses über den Kanal. In seinem Sack hatte der Heilige rund 1.000 Tüten für die anwesenden Kinder. Die Kosten für die Tüten wurden zum Großteil durch die Gagen von Hotte Schröder finanziert, der Sänger dass ganze Jahr über auf, um das Geld einzuspielen. Der Andrang am Donnerstag war groß. Interessierte sollten sich beeilen, denn den Mond-Weihnachtsmarkt gibt es nur bis einschließlich Sonntag, 9. Dezember 2018 (halloherne berichtete). Es stehen verschiedene wohltätige Aktionen und Musikalisches – angeführt von Graf Hotte selbst – auf dem Programm.

Mondritter-Weihnachtsmarkt. Mondritter-Weihnachtsmarkt. Mondritter-Weihnachtsmarkt.

Mondritter Weihnachtsmarkt 2018

zur Fotostrecke
Autor: