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In diesem Artikel wird über die weiteren, von der Stadt gemeldeten, Covid-19-Fallzahlen berichtet.

Covid-19: 3.252 bestätigte Fälle, evtl. Problem bei Datenübermittlung

Infos der Stadtverwaltung, 29. November

Zum alten Artikel und den Fallzahlen März 2020 bis Mitte August 2020 geht es hier entlang.

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Update, 29. November 2020, 10:38 Uhr

29 neue Infizierte in Herne Die Stadt Herne hat dem Robert-Koch-Institut 29 weitere bestätigte Covid-19-Fälle in Herne gemeldet. In Herne gibt es einen weiteren Todesfall. Verstorben ist ein Mann, Jahrgang 1937. In Herne wurde damit seit Beginn der Pandemie bei 3.238 Personen eine Infektion mit Covid-19 nachgewiesen. Möglicherweise gab es bei der Übermittlung der Zahlen an das Robert-Koch-Institut ein technisches Problem.

Wie es dazu kam, lässt sich leider am heutigen Sonntag nicht klären. Die Stadt Herne meldet mit der Erfassung die bekannt gewordenen Fälle von Covid-19-Infektionen auf digitalem Weg an das Landeszentrum für Gesundheit und das Robert-Koch-Institut. Aus diesen amtlichen Zahlen errechnet das Robert-Koch-Institut (RKI) die offizielle 7-Tage-Inzidenz, die täglich um Mitternacht aktualisiert für den vorherigen Tag auf der Homepage des RKI veröffentlicht wird. Diese Meldekette ist für alle Kommunen festgelegt und entspricht den geltenden Vorgaben für die Landkreise und kreisfreien Städte zur Meldung ihrer Fallzahlen.

Update, 28. November 2020, 12:26 Uhr

59 neue Infizierte. In Herne wurde seit Beginn der Pandemie bei 3.209 Personen eine Infektion mit Covid-19 nachgewiesen. Zudem meldet die Stadt Herne einen weiteren Todesfall. Verstorben ist eine Frau, Jahrgang 1934. Insgesamt sind damit bislang 28 Herner im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben.

Entgegen der üblichen Praxis meldet die Stadt Herne am Samstag (28.11.2020) ausnahmsweise aufgrund eines Übermittlungsproblems nur die Zahl der Neuinfektionen und die verstorbene Person. Auch morgen erhalten Sie wieder die Zahl der Neuinfizierten von uns. Am Montag folgt dann wieder eine detaillierte Meldung unter anderem mit der Zahl der stationären Patienten und der Genesenen.

Update, 27. November 2020, 9:10 Uhr

In Herne wurde seit Beginn der Pandemie bei 3.150 Personen eine Infektion mit Covid-19 nachgewiesen. Aktuell infiziert sind 748 Personen, von denen 94 stationär in Krankenhäusern behandelt werden. 2.375 Personen sind genesen.

Die Stadt Herne meldet zwei weitere Todesfälle: zwei Frauen, geboren 1935 und 1937. Insgesamt sind 27 Herner im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben.

Das RKI meldet einen Inzidenzwert von 201,3.

Update, 26. November 2020, 9:20 Uhr

In Herne wurde seit Beginn der Pandemie bei 3.094 Personen eine Infektion mit Covid-19 nachgewiesen. Aktuell infiziert sind 744 Personen, von denen 90 stationär in Krankenhäusern behandelt werden. 2.325 Personen sind genesen.

Leider muss die Stadt Herne zwei weitere Todesfälle melden: Eine Frau, geboren 1939, und ein Mann, geboren 1942. Insgesamt sind 25 Herner im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben.

Das RKI meldet einen Inzidenzwert von 206,5.

Update, 25. November 2020, 9:35 Uhr

Nach neuester Mitteilung gibt es 3.026 Covid-19 Nachweise in Herne, aktuell infiziert sind 734 Personen, von denen 92 in Krankenhäusern behandelt werden. 2.269 Personen sind genesen. 23 Herner sind im Zusammenhang mit Covid-19 verstorben.

Laut RKI beträgt die Herner Inzidenz nun 219,9.

Update, 24. November 2020, 9:40 Uhr

In Herne wurde seit Beginn der Pandemie bei 2.987 Personen eine Infektion mit Covid-19 nachgewiesen. Aktuell infiziert sind 758 Personen, von denen 88 stationär in Krankenhäusern behandelt werden. 2.206 Personen sind genesen. Leider muss die Stadt einen weiteren Todesfall vermelden. Dabei handelt es sich um einen 72 Jahre alten Mann. Damit sind nun 23 Herner im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben.

Das RKI meldet einen Inzidenzwert von 239,7.

Update, 23. November 2020, 9:40 Uhr

Nun gibt es 2.950 bestätigte Covid-19 Fälle in Herne. Aktuell infiziert sind 792 Personen, 88 werden stationär in Krankenhäusern behandelt. 2.136 Personen sind genesen. 22 Herner sind im Zusammenhang mit Covid-19 verstorben.

Der Inzidenzwert liegt laut RKI bei 272,3.

Update, 22. November 2020, 11:25 Uhr

Die Stadt Herne hat dem Robert-Koch-Institut (RKI) 37 weitere bestätigte Covid-19-Fälle in Herne gemeldet. In Herne wurde damit seit Beginn der Pandemie bei 2.932 Personen eine Infektion mit Covid-19 nachgewiesen.

Das RKI meldet eine Herner Inzidenz von 278,0.

Update, 21. November 2020, 13:05 Uhr

In Herne wurde seit Beginn der Pandemie bei 2.895 Personen eine Infektion mit Covid-19 nachgewiesen. Aktuell infiziert sind 822 Personen, von denen 82 stationär in Krankenhäusern behandelt werden. 2.051 Personen sind genesen.

Leider ist eine weitere Person mit Covid-19 verstorben, ein Mann Jahrgang 1937. Damit sind 22 Herner im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben.

Laut RKI beträgt der Inzidenzwert derzeit 303,0.

Update, 20. November 2020, 9:35 Uhr

In Herne wurde seit Beginn der Pandemie bei 2.835 Personen eine Infektion mit Covid-19 nachgewiesen. Aktuell infiziert sind 836 Personen, von denen 82 stationär in Krankenhäusern behandelt werden. 1.978 Personen sind genesen. 21 Herner sind im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben.

Das RKI meldet einen Inzidenzwert von 321,5.

Update, 19. November 2020, 9:45 Uhr

Die Zahl der Gesamt-Covid-19-Infektionen ist auf 2.771 gestiegen. Aktuell infiziert sind 831 Personen, von denen 83 stationär in Krankenhäusern behandelt werden. In den Fällen sind 15 enthalten, die auf ein Infektionsgeschehen in einem Bochumer Schlachtbetrieb zurückzuführen sind. 1.919 Personen sind genesen. 21 Herner sind im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben.

Der Inzidenzwert ist laut RKI auf 352,8 gestiegen.

Update, 18. November 2020, 9:21 Uhr

Seit Beginn der Pandemie wurde in Herne laut dem Presseamt bei 2.682 Personen eine Infektion mit Covid-19 nachgewiesen - das sind seit gestern 70 Neuinfektionen. Aktuell infiziert sind 802 Personen, von denen 83 stationär in Krankenhäusern behandelt werden. 1.859 Personen sind genesen. 21 Herner sind im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben.

Die 7-Tage-Inzidenz liegt laut RKI bei 336,9.

Update, 17. November 2020, 10:06 Uhr

In Herne wurde seit Beginn der Pandemie bei 2.612 Personen eine Infektion mit Covid-19 nachgewiesen. Aktuell infiziert sind 792 Personen, von denen 84 stationär in Krankenhäusern behandelt werden. 1.799 Personen sind genesen. 21 Herner sind im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben.

Die Stadt Herne meldet mit der Erfassung die bekannt gewordenen Fälle von Covid-19-Infektionen auf digitalem Weg an das Landeszentrum für Gesundheit und das Robert-Koch-Institut. Aus diesen amtlichen Zahlen errechnet das Robert-Koch-Institut (RKI) die offizielle 7-Tage-Inzidenz, die täglich um Mitternacht aktualisiert für den vorherigen Tag auf der Homepage des RKI veröffentlicht wird. Diese Meldekette ist für alle Kommunen festgelegt und entspricht den geltenden Vorgaben für die Landkreise und kreisfreien Städte zur Meldung ihrer Fallzahlen.

Die 7-Tage-Inzidenz liegt laut RKI bei 324,7.

Update, 16. November 2020, 9:40 Uhr

Die Zahl der Gesamtinfektionen seit Beginn der Pandemie ist auf 2.524 gestiegen. Derzeit sind 794 Personen infiziert, 76 befinden sich stationär in Krankenhäusern. 1.709 Personen sind genesen, 21 Herner sind im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben.

Das RKI meldet einen Inzidenzwert von 292,1.

Update, 15. November 2020, 9:12 Uhr

Die Stadt Herne hat dem Robert-Koch-Institut 76 weitere bestätigte Covid-19-Fälle in Herne gemeldet. In Herne wurde damit seit Beginn der Pandemie bei 2.497 Personen eine Infektion mit Covid-19 nachgewiesen.

Der Inzidenzwert liegt laut RKI bei 317,7.

Update, 14. November 2020, 9:01 Uhr

Die Anzahl der nachweislich Infektionen mit Covid-19 erhöhte sich auf 2.421 Menschen. Davon sind aktuell 733 Personen infiziert, wovon sich 72 Patienten stationär in einem Krankenhaus behandeln lassen. 1.667 Personen sind genesen. 21 Hernerinnen und Herner sind im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben.

Der Inzidenzwert liegt laut RKI bei 334,3.

Update, 13. November 2020, 9:30 Uhr

In Herne wurde seit Beginn der Pandemie bei 2.332 Personen eine Infektion mit Covid-19 nachgewiesen. Aktuell infiziert sind 711 Personen, von denen 74 stationär in Krankenhäusern behandelt werden. 1.600 Personen sind genesen. 21 Herner sind im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben.

Der Inzidenzwert liegt laut RKI bei 341,3.

Update, 12. November 2020, 9:40 Uhr

Die Zahl der nachgewiesenen Infektionen mit Covid-19 ist auf 2.219 gestiegen. Aktuell infiziert sind 662 Personen, von denen sich 73 stationär in Krankenhäusern befinden. 1.536 Personen sind genesen. 21 Herner sind im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben.

Der Wert der Inzidenz liegt in Herne laut RKI bei 305,5.

Update, 11. November 2020, 9:15 Uhr

In Herne wurde seit Beginn der Pandemie bei 2.165 Personen eine Infektion mit Covid-19 nachgewiesen. Aktuell infiziert sind 663 Personen, von denen 67 stationär in Krankenhäusern behandelt werden. 1.481 Personen sind genesen. 21 Herner sind im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben.

Der Inzidenzwert ist laut RKI bei 283,8.

Update, 10. November 2020, 9:10 Uhr

Die Zahl der Gesamtinfektionen von Covid-19 ist in Herne auf 2.114 gestiegen. Aktuell infiziert sind 668 Personen, von denen 66 stationär in Krankenhäusern behandelt werden. 1.425 Personen sind genesen.

Jedoch ist leider ein weiterer Todesfall zu beklagen, ein Mann (Jahrgang 1938) ist im Zusammenhang mit Covid-19 verstorben. Damit steigt die Anzahl der Todesfälle mit und an Covid-19 auf 21. Der Inzidenzwert liegt für Herne laut RKI bei 281,9.

Update, 9. November 2020, 9:30 Uhr

Nun gibt es bei 2.076 Hernern Nachweise von Covid-19. Aktuell infiziert sind 754 Personen, von denen 66 stationär in Krankenhäusern behandelt werden. 1.302 Personen sind genesen.

Leider ist eine weitere Person im Zusammenhang mit Covid-19 verstorben. Damit erhöht sich die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 in Herne auf 20. Laut RKI liegt der Inzidenzwert am Montag (9.11.2020) bei 307,4.

Update, 8. November 2020, 9:20 Uhr

Am Samstag (7.11.2020) wurden 102 neue Fälle in Herne registriert. Laut RKI liegt der Inzidenzwert am Sonntag (8.11.2020) bei 299,8.

Update, 7. November 2020, 9:29 Uhr

In Herne wurde seit Beginn der Pandemie bei 1.907 Personen eine Infektion mit Covid-19 nachgewiesen. Aktuell infiziert sind 626 Personen, von denen 49 stationär in Krankenhäusern behandelt werden. 1.262 Personen sind genesen.

Leider gibt es in Herne einen weiteren Todesfall in Zusammenhang mit einer Covid-19-Infektion zu beklagen. Eine 80-jährige Frau ist gestorben. Damit sind nun insgesamt 19 Herner in Zusammenhang mit einer Covid-19-Infektion gestorben.

Update, 6. November 2020, 9:15 Uhr

In Herne wurde seit Beginn der Pandemie bei 1.810 Personen eine Infektion mit Covid-19 nachgewiesen. Aktuell infiziert sind 598 Personen, von denen 40 stationär in Krankenhäusern behandelt werden. 1.194 Personen sind genesen. Insgesamt 18 Herner sind im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben.

Das RKI meldet eine Inzidenzzahl von 242,9, bei einer Abweichung von zwölf Fällen.

Update, 5. November 2020, 9:20 Uhr

Nach neuster Mitteilung sind insgesamt in Herne 1.753 Personen an Covid-19 erkrankt. Aktuell infiziert sind 589 Bürger, von denen 52 im Krankenhaus liegen. 1.146 Personen sind wieder genesen. 18 Herner sind im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben.

Das RKI meldet eine Inzidenzzahl von 272,3, bei einer Abweichung um zwölf Fälle.

Update, 4. November 2020, 9:20 Uhr

In Herne wurde seit Beginn der Pandemie bei 1.711 Personen eine Infektion mit Covid-19 nachgewiesen. Aktuell infiziert sind 614 Personen, von denen 46 stationär in Krankenhäusern behandelt werden. 1.079 Personen sind genesen.

Leider gibt es in Herne drei weitere Todesfälle in Zusammenhang mit einer Covid-19-Infektion zu beklagen. Zwei Männer, Jahrgang 1946 und Jahrgang 1983, und eine Frau, Jahrgang 1922, sind gestorben. Damit sind nun insgesamt 18 Herner an oder mit Covid-19 gestorben.

Update, 3. November 2020, 9:07 Uhr

Seit Beginn der Pandemie wurde bei 1.670 Hernern eine Infektion mit Covid-19 nachgewiesen. Aktuell infiziert sind 638 Personen, von denen 42 stationär in Krankenhäusern behandelt werden. 1.017 Personen sind genesen. Insgesamt sind 15 Herner an oder mit Covid-19 gestorben. Für Herne hat das RKI einen Inzidenzwert von 294,0 errechnet, allerdings verzeichnet das RKI auf seiner Seite „nur“ 1.663 Infizierte für Herne.

Ein weiterer Todesfall

Herne hat einen weiteren Todesfall in Zusammenhang mit einer Covid-19-Infektion zu beklagen. Ein Mann, Jahrgang 1947, ist am Montag (2.11.2020) gestorben.

Update, 2. November 2020, 9:07 Uhr

In Herne wurde bisher bei 1.592 Personen eine Infektion mit Covid-19 nachgewiesen. Inzwischen sind 944 dieser Personen wieder genesen. Aktuell infiziert sind 634 Personen, von denen sich 39 Personen im Krankenhaus befinden. In Herne sind 14 Tote im Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung zu beklagen. Für Herne hat das RKI einen Inzidenzwert von 287,0 errechnet, allerdings verzeichnet das RKI auf seiner Seite „nur“ 1.588 Infizierte für Herne.

Update, 1. November 2020, 10:36 Uhr

Die Stadt Herne hat dem Robert-Koch-Institut 43 weitere bestätigte Covid-19-Fälle in Herne gemeldet. In Herne wurde damit seit Beginn der Pandemie bei 1.535 Personen eine Infektion mit Covid-19 nachgewiesen. Insgesamt hat Herne bislang 14 Tote in Zusammenhang mit einer Covid-19- Infektion zu beklagen. Heute wurden uns nur die Zahl der insgesamt Infizierten übermittelt, für den morgigen Montag, 2. November, werden aber wieder die stationären, die aktuellen und die genesenen Fälle bekanntgegeben.

Das Robert-Koch-Institut (RKI) zählt in NRW innerhalb eines Tages 3637 Neuinfektionen. (Stand: Sonntag, 1.11. 0 Uhr). Für Herne hat das RKI einen Inzidenzwert von 250,6 errechnet, allerdings verzeichnet das RKI auf seiner Seite 'nur' 1.531 Infizierte für Herne.

Update, 31. Oktober 2020, 9:10 Uhr

Seit Beginn der Pandemie wurde in Herne bei 1.492 Personen eine Infektion mit Covid-19 nachgewiesen. Aktuell infiziert sind 593 Personen, von denen 33 stationär in Krankenhäusern behandelt werden. 885 Personen sind genesen. Zwei weitere Herner sind in Zusammenhang mit Covid-19 verstorben. Es handelt sich um einen 84-jährigen und um einen 80-jährigen Mann. Damit sind nun sind bislang 14 Tote in Zusammenhang mit einer Covid- 19-Infektion zu beklagen. Bis Mitternacht lagen dem RKI für Herne 1.488 Fälle vor, daraus ergibt sich ein Inzidenzwert von 246,1.

Update, 30. Oktober 2020, 10:45 Uhr

Nach neustem Stand wurde seit Beginn der Pandemie bei 1.422 Personen eine Infektion mit Covid-19 nachgewiesen. Aktuell infiziert sind 583 Personen, von denen 36 stationär in Krankenhäusern behandelt werden. 827 Personen sind genesen. In Herne sind bislang zwölf Tote in Zusammenhang mit einer Covid-19-Infektion zu beklagen.

Laut RKI liegt der Inzidenzwert bei 216,7, bei einer Abweichung um vier positive Fälle.

Update, 29. Oktober 2020, 10:40 Uhr

In Herne wurde seit Beginn der Pandemie bei 1316 Personen eine Infektion mit Covid-19 nachgewiesen. Aktuell infiziert sind 513 Personen, von denen 32 stationär in Krankenhäusern behandelt werden. 791 Personen sind genesen. In Herne sind bislang zwölf Tote in Zusammenhang mit einer Covid-19-Infektion zu beklagen.

Die Stadt Herne meldet mit der Erfassung die bekannt gewordenen Fälle von Covid-19-Infektionen auf digitalem Weg an das Landeszentrum für Gesundheit und das Robert-Koch-Institut. Aus diesen amtlichen Zahlen errechnet das Robert-Koch-Institut (RKI) die offizielle 7-Tage-Inzidenz, die täglich um Mitternacht aktualisiert für den vorherigen Tag auf der Homepage des RKI veröffentlicht wird. Diese Meldekette ist für alle Kommunen festgelegt und entspricht den geltenden Vorgaben für die Landkreise und kreisfreien Städte zur Meldung ihrer Fallzahlen. Laut des RKI liegt die Inzidenzzahl bei 200,1.

Update, 28. Oktober 2020, 12:33 Uhr

Aufgrund von Eingabeproblemen bei der Meldung der Covid-19-Fälle muss die Stadt Herne ihre Covid-19-Fallzahlen korrigieren. Die Stadt Herne hat gemeinsam mit dem Robert Koch-Institut und dem Landeszentrum für Gesundheit intensiv daran gearbeitet, die Zahlen abzugleichen. Zuvor ist es versehentlich zu Doppelmeldungen gekommen. Das positive Ergebnis: Es gibt in Herne weniger Fälle als angenommen werden musste. Der aktuelle Inzidenzwert für Herne liegt bei: 189,2.

In Herne wurde bisher bei 1.249 Personen eine Infektion mit Covid-19 nachgewiesen. Das sind 44 neue Fälle im Vergleich zu Dienstag, 27. Oktober 2020. Davon sind 769 Personen bereits wieder genesen. Aktuell infiziert sind 468 Personen, von denen sich 34 Personen im Krankenhaus befinden. Zwölf Personen sind verstorben.

Update, 27. Oktober 2020, 9:30 Uhr

Nach neuster Mitteilung sind insgesamt 1.322 Herner mit Covid-19 infiziert worden. Davon sind 747 wieder genesen, aktuell infiziert sind 563, von denen sich 25 im Krankenhaus befinden. Zwölf Personen sind verstorben.

Update, 26. Oktober 2020, 9:04 Uhr

In Herne wurde bisher bei 1.258 Personen eine Infektion mit Covid-19 nachgewiesen. Davon sind 718 Personen wieder genesen. Aktuell infiziert sind 528 Personen, von denen sich 23 Personen im Krankenhaus befinden. Zwölf Personen sind verstorben.

Die Notbetreuung in der ev. Kita Straßburgerstraße wird nicht – wie am Freitag gemeldet – heute starten, sondern ab Mittwoch, 28. Oktober 2020.

In der Meldung von Sonntag, 25. Oktober 2020, wurde berichtet, dass das Familienzentrum Herne-Eickel betroffen ist, das ist nicht korrekt. Betroffen ist das Familienzentrum Kinderwelt Herne-Eickel.

Update, 25. Oktober 2020, 9:48 Uhr

In Herne wurde bisher bei 1.209 Personen eine Infektion mit Covid-19 nachgewiesen. Davon sind 701 Personen bereits wieder genesen. Aktuell infiziert sind 496 Personen, von denen sich 25 Personen im Krankenhaus befinden. Zwölf Personen sind verstorben.

Die 76 neuen Fälle sind sowohl Kontaktpersonen, die vom Gesundheitsamt ermittelt wurden, als auch Personen, die zum Beispiel vom Hausarzt abgestrichen wurden. Die Ergebnisse der Wewole liegen zum größten Teil vor und sind bisher negativ. Mittlerweile sind die Kita Plutostraße, das Familienzentrum Kinderwelt sowie der evangelische Kindergarten an der Johanniskirche betroffen

Update, 24.Oktober 2020, 9:02 Uhr

In Herne wurde bisher bei 1.133 Personen eine Infektion mit Covid-19 nachgewiesen. Davon sind 684 Personen bereits wieder genesen. Aktuell infiziert sind 437 Personen, von denen sich 25 Personen im Krankenhaus befinden. Zwölf Personen sind verstorben.

Es besteht die Möglichkeit, dass die Zahlen, die auf den Internetseiten des Robert-Koch-Instituts und des Landeszentrums für Gesundheit veröffentlicht werden, aufgrund von technischen Problemen von diesen Zahlen abweichen.

Update, 23. Oktober 2020, 11:11 Uhr

In Herne wurde bisher bei 1.083 Personen eine Infektion mit Covid19 nachgewiesen. Davon sind 652 Personen bereits wieder genesen. Aktuell infiziert sind 419 Personen, von denen sich 25 Personen im Krankenhaus befinden. Leider sind zwei Frauen, Jahrgang 1940 und Jahrgang 1947, verstorben, sodass in Herne nun zwölf Tote in Zusammenhang mit einer Covid-19-Infektion zu beklagen sind.

Von den hinzugekommenen 79 Fällen sind 24 positive Meldungen auf Kontaktpersonennachverfolgung des Gesundheitsamtes zurückzuführen. Bei vielen weiteren Fällen handelt es sich derzeit um Meldungen von Privatpersonen, die hausärztlich getestet wurden.

Auf den Internetseiten des Robert-Koch-Instituts und des Landeszentrums für Gesundheit wurden die Zahlen seit gestern, 22. Oktober 2020, nicht aktualisiert, da es nach einem Systemupdate Probleme mit der Dateneingabe gab.

Update, 22. Oktober 2020, 9:04 Uhr

In Herne wurde bisher bei 1.004 Personen eine Infektion mit Covid-19 nachgewiesen. Davon sind 631 Personen bereits wieder genesen. Aktuell infiziert sind 363 Personen, von denen sich 24 Personen im Krankenhaus befinden. Ein Mann des Jahrgangs 1957 ist verstorben, sodass in Herne nun zehn Tote in Zusammenhang mit einer Covid-19-Infektion zu beklagen sind. Laut RKI liegt der derzeitige Inzidenzwert bei 152,8.

Update, 21. Oktober 2020, 9:20 Uhr

Die Anzahl der Gesamtinfektionen in Herne ist auf 954 gestiegen. 623 Personen gelten als wieder genesen. Aktuell infiziert sind 322, von denen sich 24 im Krankenhaus befinden. Neun Herner sind verstorben. Laut RKI liegt der derzeitige Inzidenzwert bei 133,6.

Update, 20. Oktober 2020, 9:03 Uhr

In Herne wurde bisher bei 916 Personen eine Infektion mit Covid-19 nachgewiesen. Davon sind 607 Personen bereits wieder genesen. Aktuell infiziert sind 300 Personen, von denen sich 23 Personen im Krankenhaus befinden. Neun Personen sind verstorben. 7-Tage-Inzidenz: 115,7.

Update, 19.Oktober 2020, 9:01 Uhr

In Herne wurde bisher bei 906 Personen eine Infektion mit Covid-19 nachgewiesen. Davon sind 576 Personen bereits wieder genesen. Aktuell infiziert sind 321 Personen, von denen sich 24 Personen im Krankenhaus befinden. Neun Personen sind verstorben.

Update, 18. Oktober 2020, 9:04 Uhr

In Herne wurde bisher bei 888 Personen eine Infektion mit Covid-19 nachgewiesen. Davon sind 560 Personen bereits wieder genesen. Aktuell infiziert sind 319 Personen, von denen sich 24 Personen im Krankenhaus befinden. Neun Personen sind verstorben.

Update, 17. Oktober 2020, 9:25 Uhr

Die Zahl der aktuell mit CoVid-19-infizierten Patienten stieg auf 292 an. Insgesamt wurde in Herne bei 861 Personen das Corona-Virus nachgewiesen, wovon 560 Personen wieder genesen sind. Aktuell befinden sich 24 Patienten im Krankenhaus und neun sind verstorben.

Update, 16. Oktober 2020, 9:00 Uhr

In Herne wurde bisher bei 797 Personen eine Infektion mit Covid-19 nachgewiesen. Davon sind 556 Personen bereits wieder genesen. Aktuell infiziert sind 232 Personen, von denen sich 23 Personen im Krankenhaus befinden. Neun Personen sind verstorben.

Update, 15. Oktober 2020, 9:06 Uhr

In Herne wurde bisher bei 765 Personen eine Infektion mit Covid-19 nachgewiesen. Davon sind 556 Personen bereits wieder genesen. Aktuell infiziert sind 200 Personen, von denen sich 20 Personen im Krankenhaus befinden. Neun Personen sind verstorben.

Update, 14. Oktober 2020, 9:03 Uhr

In Herne wurde bisher bei 744 Personen eine Infektion mit Covid-19 nachgewiesen. Davon sind 548 Personen bereits wieder genesen. Aktuell infiziert sind 187 Personen, von denen sich 18 Personen im Krankenhaus befinden. Neun Personen sind verstorben.

Update, 13. Oktober 2020, 9:07 Uhr

Bis zum heutigen Tag gibt es in Herne insgesamt 733 Personen, bei denen eine Infektion mit Covid-19 nachgewiesen wurde. Davon sind 548 Personen bereits wieder genesen. Aktuell infiziert sind 176 Personen, von denen sich 15 Personen im Krankenhaus befinden. Neun Personen sind verstorben.

Update, 12. Oktober 2020, 12:48 Uhr

Gegenwärtig verzeichnet die Stadt Herne seit Beginn der Pandemie im März 709 Covid-19-Infektionen. Davon gelten 152 Personen aktuell als infiziert. Davon sind 16 Personen in stationärer Behandlung im Krankenhaus. 548 Personen gelten als genesen. Neun Menschen aus Herne sind in Zusammenhang mit einer Covid-19-Infektion verstorben.

Unter den Fällen, die am Wochenende registriert worden sind, befinden sich weitere Personen der folgenden Schulen: Michaelschule, Josefschule, Südschule, Hans-Tilkowski-Schule, Schule an der Börsinghauser Straße, Gymnasium Wanne, Gesamtschule Wanne. Die Schulen sind informiert worden und es gelten entsprechende Quarantänen.

Update, 11. Oktober 2020, 12:00 Uhr

In Herne wurde seit Beginn der Pandemie bei 709 Personen eine Infektion mit Covid-19 nachgewiesen. Aktuell infiziert sind 156 Personen, von denen elf stationär in Krankenhäusern behandelt werden. 544 Personen sind genesen.

Zudem ist ein Mann des Jahrgangs 1944 verstorben, so dass in Herne nun neun Tote in Zusammenhang mit einer Covid-19-Infektion zu beklagen sind.

Update, 10. Oktober 2020, 12:25 Uhr

Nun gibt es 678 Herner, die sich bislang mit Covid-19 infiziert haben. 544 sind wieder genesen, aktuell infiziert sind 126, von denen sich elf im Krankenhaus befinden. Acht Personen sind verstorben.

Die Inzidenzzahl beträgt laut RKI nun 66,5.

Update, 9. Oktober 2020, 9:35 Uhr

In Herne wurde bisher bei 654 Personen eine Infektion mit Covid-19 nachgewiesen. Davon sind 533 Personen bereits wieder genesen. Aktuell infiziert sind 113 Personen, von denen sich acht Personen im Krankenhaus befinden. Acht Personen sind verstorben.

Damit steigt die Wocheninzidenz der Stadt Herne über 50. Maßnahmen des Krisenstabs werden veröffentlicht, sobald diese am Freitag, 9. Oktober 2020, mitgeteilt werden.

Update, 8. Oktober 2020, 11:15 Uhr

Die Zahl der Gesamtinfektionen ist auf 620 gestiegen. 532 gelten als wieder genesen, 80 sind aktuell infiziert. Nach aktueller Mitteilung gibt es einen weiteren Todesfall zu beklagen, damit sind acht Personen verstorben. Weitere neue Informationen sind hier zu lesen.

Update, 7. Oktober 2020, 9:30 Uhr

Nun gibt es 595 nachgewiesene Covid-19-Infektionen, 528 Personen sind wieder genesen. Aktuell infiziert sind 60 Personen, von denen sich vier im Krankenhaus befinden. Sieben Bürger sind verstorben.

Update, 6. Oktober 2020, 10:00 Uhr

Nach aktuellster Mitteilung ist die Gesamtzahl der Covid-19-Infektionen auf 590 gestiegen, 528 Personen sind wieder genesen. Aktuell infiziert sind 55, von denen sich zwei im Krankenhaus befinden. Sieben Herner sind verstorben.

Update, 5. Oktober 2020, 17:55 Uhr

In Herne wurde bisher bei 580 Personen eine Infektion mit Covid-19 nachgewiesen. Inzwischen sind 526 dieser Personen wieder genesen. Aktuell infiziert sind 47 Personen. Vier Infizierte befinden sich im Krankenhaus, sieben Personen sind verstorben.

Update, 2. Oktober 2020, 12:35 Uhr

Aufgrund eines positiven Covid-19-Falls hat die Stadt Herne eine vorsorgliche Quarantäne für eine Klasse der Realschule Strünkede angeordnet. Die Tests der Kontaktpersonen werden nun wie gewohnt veranlasst. Der Fachbereich Gesundheitsmanagement wird das übliche Verfahren anwenden.

Ein weiterer positiver Covid-19-Fall wurde in einer Alteneinrichtung, im St. Elisabeth-Stift, bestätigt. Bewohner und Angehörige werden von der Einrichtung informiert.

In Herne wurde bisher bei 566 Personen eine Infektion mit Covid-19 nachgewiesen. Davon sind 514 Personen bereits wieder genesen. Aktuell infiziert sind 45 Personen, von denen sich drei Personen im Krankenhaus befinden. Sieben Personen sind verstorben.

Update, 1. Oktober 2020, 14:18 Uhr

Es gibt einen weiteren Fall an der Realschule Crange. Aufgrund eines weiteren positiven Covid-19-Falls hat die Stadt Herne eine vorsorgliche Quarantäne für zwei Klassenverbände der Realschule Crange angeordnet. Die Tests der Kontaktpersonen werden nun wie gewohnt veranlasst. Die betroffenen Klassen sind informiert.

Ebenso gibt es nun eine Meldepflicht für Veranstaltungen. Meldepflicht für Veranstaltungen Die Stadt Herne informiert anlässlich der aktuellsten Fassung der Coronaschutzverordnung NRW über die Bestimmungen zur Durchführung von privaten oder familiären Feiern. Der Fachbereich Öffentliche Ordnung einen Link mit einem Merkblatt und einem Anzeigeformular online hinterlegt.

Update, 1. Oktober 2020, 9:01 Uhr

Sechs mehr: Bei 559 Personen wurde eine Infektion mit Covid-19 nachgewiesen. Davon sind 506 Personen bereits wieder genesen. Aktuell infiziert sind 46 Personen, von denen sich drei Personen im Krankenhaus befinden. Sieben Personen sind verstorben.

Update, Mittwoch, 30. September 2020, 9:29 Uhr

Zehn mehr: Bei 553 Personen wurde eine Infektion mit Covid-19 nachgewiesen. Davon sind 502 Personen bereits wieder genesen. Aktuell infiziert sind 44 Personen, von denen sich zwei Personen im Krankenhaus befinden. Sieben Personen sind verstorben.

Update, Dienstag, 29. September 2020, 9:28 Uhr

Bei 543 Personen wurde bisher eine Infektion mit Covid-19 nachgewiesen. Davon sind 494 Personen bereits wieder genesen. Aktuell infiziert sind 42 Personen, von denen sich eine Person im Krankenhaus befindet. Sieben Personen sind verstorben.

Update, Montag, 28. September 2020, 9:20 Uhr

Die Anzahl der nachgewiesenen Covid-19-Infektionen ist in Herne auf 539 gestiegen. 488 Personen sind wieder genesen. Aktuell infiziert sind 44, von denen sich eine Person im Krankenhaus befindet. Sieben Personen sind verstorben.

Update, Freitag, 25. September 2020, 11:41 Uhr

In Herne wurde bisher bei 531 Personen eine Infektion mit Covid-19 nachgewiesen. Davon sind 483 Personen bereits wieder genesen. Aktuell infiziert sind 41 Personen, von denen sich eine Person im Krankenhaus befindet. Sieben Personen sind verstorben.

Update, Donnerstag, 24. September 2020, 9:31 Uhr

Bei 526 Personen wurde bis eine Infektion mit Covid-19 nachgewiesen. Davon sind 476 Personen bereits wieder genesen. Aktuell infiziert sind 43 Personen, von denen sich eine Person im Krankenhaus befindet. Sieben Personen sind verstorben.

Update, Mittwoch, 23. September 2020, 13:30 Uhr

In Herne wurde bisher bei 520 Personen eine Infektion mit Covid19 nachgewiesen. Davon sind 475 Personen bereits wieder genesen. Aktuell infiziert sind 38 Personen, von denen sich vier Personen im Krankenhaus befinden. Sieben Personen sind verstorben.

Die Testergebnisse der Realschule an der Burg liegen vor. In dem Klassenverband wurde ein zweiter Covid-19-Fall ermittelt. Die Gesundheitsbehörde informiert die weiteren Kontaktpersonen. Vorsorglich verbleibt der Klassenverband in einer 14-tägigen Quarantäne.

Diese 14-tägige Quarantäne wird aufgrund eines positiven Covid-19- Falls auch für einen Klassenverband am Gymnasium Eickel angeordnet. Die Tests der Kontaktpersonen werden wie gewohnt veranlasst.

Update, Dienstag, 22. September 2020, 9:30 Uhr

Nach aktuellem Stand wurde bei 510 Hernern Covid-19 nachgewiesen. Davon sind 473 wieder genesen. Aktuell infiziert sind 30 Personen, von denen sich fünf Personen im Krankenhaus befinden. Sieben Personen sind verstorben.

Update, Montag, 21. September 2020, 11:37 Uhr

Für vier von sieben Gruppen der Kita Altenhöfener Straße ist vorsorglich eine 14-tägige Quarantäne verhängt worden. Der Grund ist das positive Testergebnis eines der Kinder, das die Tagesstätte besucht. Die Gruppen mussten geschlossen werden, weil in der Kita gruppenübergreifend betreut wird.

Das Gesundheitsamt der Stadt Herne informiert die Erziehungsberechtigten der Kinder entsprechend. Auch vier Erzieherinnen aus Herne, die Kontakt zu dem Kind hatten, mussten sich ebenfalls in Quarantäne begeben. Die Stadt Herne hat für Dienstag, 22. September 2020, einen freiwilligen Abstrichtermin für die Kinder organisiert.

In Herne wurde bisher bei 507 Personen eine Infektion mit Covid-19 nachgewiesen. Davon sind 472 Personen bereits wieder genesen. Aktuell infiziert sind 29 Personen, von denen sich vier im Krankenhaus befinden. Sechs Personen sind verstorben.

Update, Freitag, 18. September 2020, 9:30 Uhr

Die nächste Schallmauer ist erreicht: Es gibt 500 gesamte Covid-19-Infektionen, 466 Personen sind wieder genesen. Aktuell infiziert sind 28, von denen sich vier im Krankenhaus befinden. Sechs Personen sind verstorben.

Update, Donnerstag, 17. September 2020, 9:55 Uhr

Drei neue Fälle ergeben insgesamt 492 Personen mit Covid-19-Infektionen. 463 Herner sind wieder genesen, aktuell infiziert sind 23, von denen sich vier im Krankenhaus befinden. Sechs Personen sind verstorben.

Update, Mittwoch, 16. September 2020, 9:40 Uhr

Nun gibt es 489 nachweisliche Covid-19-Infektionen. 462 gelten als wieder genesen. Aktuell infiziert sind 21 Personen, von denen sich vier Personen im Krankenhaus befinden. Sechs Personen sind verstorben.

Update, Dienstag, 15. September 2020, 9:20 Uhr

Die Gesamtzahl der Infektionen hat sich nicht verändert, weiter sind es 488 Personen. 459 gelten nun als genesen, aktuell infiziert sind 23, von denen sich sechs im Krankenhaus befinden. Sechs Personen sind verstorben.

Update, Montag, 14. September 2020, 11:00 Uhr

Bisher wurde bei 488 Hernern Covid-19 nachgewiesen. Davon sind 457 Personen wieder genesen. Aktuell infiziert sind 25, von denen sich vier im Krankenhaus befinden. Sechs Personen sind verstorben.

Update, Freitag, 11. September 2020, 9:25 Uhr

Die Zahl der gesamten Infektionen mit Covid-19 ist auf 485 gestiegen. 453 Personen gelten als wieder genesen, aktuell infiziert sind 26. Drei Personen befinden sich im Krankenhaus, sechs sind verstorben.

Update, Donnerstag, 10. September 2020, 9:35 Uhr

Nach aktuellem Stand gibt es 479 bisherige Covid-19-Nachweise. 451 Personen sind wieder genesen, aktuell infiziert 22. Zwei Personen befinden sich im Krankenhaus, sechs sind verstorben.

Update, Mittwoch, 9. September 2020, 10:05 Uhr

In Herne wurde bisher bei 476 Personen eine Infektion mit Covid-19 nachgewiesen. Davon sind 450 Personen bereits wieder genesen. Aktuell infiziert sind 20 Personen, von denen sich zwei Personen im Krankenhaus befinden. Sechs Personen sind verstorben.

Im Kontext der Ermittlungen in der Kindertagesstätte an der Plutostraße ist bei einer erwachsenen Kontaktperson aus einer Nachbarstadt Covid-19 nachgewiesen worden. Die betroffenen Kinder, deren Erziehungsberechtigte und Mitarbeitende der Kita wurden bereits informiert und verbleiben bei Kontakten zu dieser Person vorsorglich in Quarantäne. Abstriche bei den Kindern und Herner Mitarbeitenden waren – wie bereits gemeldet – negativ.

Update, Dienstag, 8. September 2020, 10:25 Uhr

Bisher wurde bei 475 Personen in Herne eine Infektion mit Covid-19 nachgewiesen. Davon sind 449 bereits wieder genesen. Aktuell infiziert sind 20 Personen, von denen sich zwei Personen im Krankenhaus befinden. Sechs Personen sind verstorben.

Update, Montag, 7. September 2020, 12:10 Uhr

In Herne bisher bei 469 Infektionen mit Covid-19 nachgewiesen. Das sind drei mehr als zum Ende der vergangenen Woche. 25 Personen gelten aktuell als infiziert, 438 als genesen. Sämtliche Abstriche von Kindern der Kita an der Plutostraße und einer 8. Klasse der Gesamtschule Mont Cenis aus der vergangenen Woche waren negativ. Einen positiven Fall eines Kindes gibt es aus der Grundschule Südschule zu vermelden. Wie üblich wurde für die betreffende Klasse eine vorsorgliche Quarantäne verhängt.

Update, Freitag, 4. September 2020, 9:15 Uhr

In Herne wurde bisher bei 466 Personen eine Infektion mit Covid-19 nachgewiesen, 437 dieser Personen wieder genesen. Aktuell infiziert sind 23 Personen, von denen sich zwei Personen im Krankenhaus befinden. Sechs Personen sind verstorben.

Update, Donnerstag, 3. September 2020, 9:15 Uhr

Nach neustem Stand wurde bei 463 Hernern eine Covid-19-Infektion nachgewiesen. 436 Personen sind wieder genesen, 21 aktuell infiziert. Zwei Personen befinden sich im Krankenhaus, sechs sind verstorben.

Update, Mittwoch, 2. September 2020, 9:50 Uhr

Die Stadt Herne teilt mit, dass am Dienstag (1.9.2020) ein 74-jähriger Mann, der mit Covid-19 infiziert war, verstorben ist. Insgesamt wurden bisher bei 459 Personen eine Infektion mit Covid-19 nachgewiesen. 434 sind wieder genesen. Aktuell infiziert sind 19, von denen sich zwei Personen im Krankenhaus befinden. Sechs Personen sind verstorben.

Update, Dienstag, 1. September 2020, 9:25 Uhr

Ein neuer Fall ergibt 458 gesamte Covid-19-Infektionen. 422 Personen sind wieder genesen, aktuell infiziert sind 31, von denen sich drei im Krankenhaus befinden. Fünf Personen sind verstorben.

Update, Montag, 31. August 2020, 9:30 Uhr

Mittlerweile gibt es 457 Nachweise von Covid-19-Infektionen in Herne. 412 Personen sind wieder genesen, 40 aktuell infiziert, von denen sich vier im Krankenhaus befinden. Fünf Personen sind verstorben.

Update, Freitag, 28. August 2020, 10:05 Uhr

Drei neue Covid-19-Infektionen lassen die Gesamtzahl auf 452 steigen. 412 Personen sind wieder genesen, aktuell infiziert sind 35, von denen sich fünf im Krankenhaus befinden. Fünf Personen sind verstorben.

Update, Donnerstag, 27. August 2020, 9:10 Uhr

Die Zahl der Herner Covid-19-Infektionen ist auf 449 gestiegen. 407 Personen sind wieder genesen, aktuell infiziert 37, von denen sich fünf im Krankenhaus befinden. Fünf Personen sind verstorben.

Update, Mittwoch, 26. August 2020, 9:25 Uhr

In Herne wurde bisher bei 447 Personen eine Infektion mit Covid-19 nachgewiesen. Inzwischen sind 407 dieser Personen wieder genesen. Aktuell infiziert sind 35 Personen, von denen sich fünf im Krankenhaus befinden. Fünf Personen sind verstorben.

Die Testergebnisse aus der Hibernia-Kita (halloherne berichtete), in der eine mitarbeitende Person infiziert war, sind alle negativ, es ist dort also zu keiner Ansteckung gekommen.

Update, Dienstag, 25. August 2020, 10:00 Uhr

Nun gibt es 445 Personen mit gemeldeten Covid-19-Infektionen. 376 sind wieder genesen, aktuell infiziert sind 64, von denen sich fünf im Krankenhaus befinden. Fünf Herner sind verstorben.

Update, Montag, 24. August 2020, 9:40 Uhr

Die Zahl der Infektionen ist auf 437 Personen gestiegen. 376 sind wieder genesen, 56 derzeit infiziert, von denen sich fünf im Krankenhaus befinden. Fünf Personen sind verstorben.

Update, Freitag, 21. August 2020, 15:55 Uhr

In Herne wurde bisher bei 431 Personen eine Infektion mit Covid-19 nachgewiesen. Inzwischen sind 364 dieser Personen sind wieder genesen. Aktuell infiziert sind 62 Personen, von denen sich drei Personen im Krankenhaus befinden. Fünf Personen sind verstorben.

Am Freitag (21.8.2020) hat die Stadt Herne eine deutlich sinkende 7-Tage-Fallinzidenz von 25,2 Fällen pro 100.000 Einwohnende in den letzten 7 Tagen. Dadurch, dass bis zu diesem Tag lediglich fünf Neuinfektionen bekannt geworden sind, hat Herne nicht mehr bundesweit den höchsten Anstieg der Infektionen.

Derzeit stehen viele Testungen an, die professionell und in geordnetem Umfeld durchgeführt werden. Die Stadt Herne hat in den vergangenen Tagen ihre Testkapazitäten kurzfristig erhöhen können, dank großem Einsatz von Hilfsorganisationen und städtischen Mitarbeitenden. Die Stadt Herne steht in sehr gutem Austausch mit den Schulen, die sehr genau dokumentieren können, welche Schüler gemeinsam Unterricht hatten.

Update, Donnerstag, 20. August 2020, 9:30 Uhr

In Herne wurde bisher bei 426 Personen eine Infektion mit Covid-19 nachgewiesen. Inzwischen sind 363 dieser Personen sind wieder genesen. Aktuell infiziert sind 58 Personen, von denen sich drei Personen im Krankenhaus befinden. Fünf Personen sind verstorben.

Update, Mittwoch, 19. August 2020, 9:20 Uhr

In Herne wurde bisher bei 422 Personen eine Infektion mit Covid-19 nachgewiesen. Inzwischen sind 362 dieser Personen wieder genesen. Aktuell infiziert sind 55 Personen, von denen sich fünf Personen im Krankenhaus befinden. Fünf Personen sind verstorben.

Von den neu entdeckten Infektionen sind zwei bei Reiserückkehrern erkannt worden, zwei weitere bei Kontaktpersonen, die dem Gesundheitsamt bekannt waren. Ein weiterer Fall ist entdeckt worden, nachdem das Gesundheitsamt eine Testung veranlasst hat.

Anzeige: 202208 Testzentrum Herne

Update, Dienstag, 18. August 2020, 9:30 Uhr

Nachdem in den vergangenen Tagen bei mehreren Personen Covid-19 festgestellt worden ist, ist nun nur ein positives Testergebnis hinzugekommen. Damit sind nun bei insgesamt 416 Hernern Infektionen mit Covid-19 nachgewiesen. 356 dieser Personen sind wieder genesen. Aktuell infiziert sind 55 Personen, von denen sich fünf im Krankenhaus befinden. Fünf Personen sind verstorben.

| Quelle: Stadt Herne

Stadt Herne beteiligt sich

RVR-Informationskampagne „#besserbereit“

v.l. Dezernent Dr. Frank Burbulla und Dezernent Dr. Hans Werner Klee bei der Vorstellung der RVR-Informationskampagne „#besserbereit“.

Die Selbsthilfefähigkeit der Menschen stärken, Energienotlagen verhindern, das Krisenmanagement stärken – besser bereit sein. Das ist das Ziel einer neuen regionalen Informationskampagne, der sich alle 53 Kommunen des Ruhrgebiets und der Regionalverband Ruhr angeschlossen haben. Die gemeinsame Kampagne mit dem Slogan „#besserbereit“ startet Ende September von Duisburg bis Dortmund, von Xanten bis Breckerfeld. Aktuell treffen alle Kommunen im Ruhrgebiet Vorkehrungen für einen möglichen Gasmangel und Energieengpässe im Herbst und Winter. Vor diesem Hintergrund hat der Kommunalrat, die Runde der Oberbürgermeister und Landräte im RVR, eine regionale Kampagne initiiert, die in allen 53 Kommunen sichtbar wird. „Es macht Sinn, dass sich nicht jede Kommune mit einer eigenen Kampagne und eigener Informationspolitik auseinandersetzt, sondern wir das gemeinsam tun – jenseits von Kirchturmdenken. Denn die Themen und Inhalte sind doch weitestgehend identisch“, erklärt Dezernent Dr. Frank Burbulla bei der Vorstellung der Kampagne am Dienstag, 27. September 2022, im Herner Rathaus. Sie sei ein „gutes Beispiel für interkommunale Zusammenarbeit im Ruhrgebiet“. Hinsichtlich der Maßnahmen der Stadt Herne kündigt Dezernent Dr. Hans Werner Klee an: „Wir haben im Verwaltungsvorstand beschlossen, eine Taskforce einzurichten zum Thema Energieeinsparungen. Ziel ist dabei, nicht dirigistisch Maßnahmen vorzugeben, sondern mit den Nutzern beziehungsweise den Nutzervertretern in den Dialog zu treten und zu schauen: Was ist machbar? Was ist nicht machbar?“ Die Kampagne informiert auf der einen Seite über Maßnahmen der Kommunen, und liefert auf der anderen Seite praxisnahe Tipps und Checklisten, um auf künftige Krisen- oder Notfallsituationen besser vorbereitet zu sein Zentrale Anlaufstelle der Kampagne ist die Website www.besserbereit.ruhr: Sie informiert die Menschen im Ruhrgebiet in Breite und Tiefe zu den Themen Selbsthilfe, staatliche Vorsorge sowie zur Gasversorgungslage. Perspektivisch kann die Website zur Vorbereitung auf weitere Krisensituationen bzw. -szenarien ausgeweitet werden. So sollen sich die Bürgerinnen und Bürger langfristig und nachhaltig auf unterschiedliche Notfallszenarien einstellen können. Die Inhalte der Website wird es, der kulturellen Diversität der Region entsprechend, in den Fremdsprachen Türkisch, Arabisch, Englisch und Russisch sowie Leichter Sprache geben. Der doppelseitige Infoflyer ist ein weiteres wesentliches Element der Kampagne und wird in insgesamt elf Sprachen übersetzt. In den kommenden Tagen und Wochen wird #besserbereit mit Headlines wie „Wer sich informiert, ist #besserbereit“ oder „Wer zusammenhält, ist #besserbereit“ im Ruhrgebiet sichtbar werden. Durch Außenwerbung in den Kommunen, durch Online- und Social Media- Anzeigen und auf den Internetseiten der Kommunen. Die individualisierten Plakate der Kampagne für die Stadt Herne werden gemeinsam mit Stadtmarketing Herne GmbH im Stadtgebiet verteilt. Zusätzlich wird es auf der städtischen Homepage Verlinkungen auf die Kampagnenwebseite geben und in Bussen der HCR wird auf den Infobildschirmen auf die Aktion aufmerksam gemacht. Die Kampagne wurde vom Kommunalrat initiiert und vom RVR mit der Agentur Scholz & Friends Berlin GmbH konzeptioniert und umgesetzt. mehr Infos

Zu Belastungen durch die Energiekrise für ärmere Menschen

'Staatliche Hilfe muss Bedürftige erreichen'

Die Gasabschläge sorgen in vielen Haushalten für Sorgen.

Die rasanten Preissteigerungen insbesondere bei Gas und Strom sorgen in vielen Haushalten für Ängste. Besonders bei Menschen, die sowieso schon wenig haben, sorgen diese Energiepreissteigerungen verbunden mit erhöhten Abschlagszahlungen für eine Verschlechterung ihrer wirtschaftlichen Lage. Dagmar Spangenberg-Mades, die das Arbeitslosenberatungs- und Begegnungszentrum Zeppelin leitet, sieht tagtäglich, welche Auswirkungen die erhöhten Preise für Menschen mit niedrigem Einkommen und Sozialleistungsbezieher haben. Sie kritisiert die staatlichen Hilfen als nicht zielführend genug. „Es ist ein Gießkannen-Prinzip. Es werden nun Hilfeleistungen ausgeschüttet, die auch Menschen erreichen, die gar keine Unterstützung vom Staat benötigen. Staatliche Hilfe muss diejenigen erreichen, die ihrer bedürfen. Es ist wichtig, zielgerichtet Bedürftige zu unterstützen“, sagt Spangenberg-Mades beim Pressegespräch in den Räumen des Kreiskirchenamtes am Dienstag (27.9.2022). So sei eine deutliche Erhöhung des künftigen Bürgergeldes von 502 Euro auf mindestens 650 Euro wichtig, um die Menschen zu entlasten. Der Deutsche Paritätische Wohlfahrtsverband fordere sogar eine Erhöhung auf 678 Euro. Ebenso ärgert sich Dagmar Spangenberg-Mades über die Diffamierung von Sozialleistungsbeziehern. „Oftmals wird ihnen von Teilen der Medien oder Politik mangelnde Motivation vorgeworfen und dies soll Sanktionen legitimieren. Dabei demotiviert, bremst und bedrückt das bestehende Hartz-IV-System und macht Betroffene krank", so die Leiterin des Zeppelin-Zentrums. Weiter führt sie aus: „Auch Menschen mit niedrigem Einkommen, die bisher keine Sozialleistungen empfangen haben, müssen entlastet werden. Wir sehen, dass sich die Abschläge bei Gas-und Strom nahezu verdoppeln." Dass dies die Menschen enorm belastet, das sieht Horst-Hermann Bastert, Gemeindepfarrer der Petruskirchengemeinde, ebenfalls: „Der Druck bei den Menschen ist enorm. Er wirkt sich auch auf ihre Psyche aus. Ich habe Fälle in meiner Gemeinde, da haben beispielsweise alleinerziehende Mütter am Ende des Monats kein Geld mehr für Lebensmittel übrig oder können die Reparatur ihrer Waschmaschine nicht mehr bezahlen. Hier helfen wir dann mit der Nothilfe weiter." Andrea Leyk von der Schuldnerberatung befürchtet sogar, dass im nächsten Jahr Menschen auf die Schuldnerberatung zukommen werden, die Kredite zur Begleichung ihrer Strom-beziehungsweise Gaskosten aufgenommen haben. „Von einer Kreditaufnahme raten wir aber vehement ab", so Leyk. Franz-Josef Strzalka vom Arbeitslosenzentrum Herne fürchtetet wie seine Mitstreiter, dass die steigenden Energiepreise zu einer vermehrten Armut in der Bevölkerung führen werden: „Wir werden nicht aufhören, darauf hinzuweisen, dass viele Menschen in Not sind." Zwar würden Unterstützungen durch Mittel von Kirche oder dem Hilfsfonds Herne solidarisch helfen, dennoch sei es wichtig, Menschen darüber zu informieren, dass sich durch höhere Abschläge und Nachforderung Ansprüche auf Sozialleistungen ergeben könnten. Ferner müssten die Grundsicherungssysteme bei Nachforderungen von Heizkosten und bei einer Erhöhung der Pauschalen auf Grund der Preisentwicklung diese als Teil der Kosten der Unterkunft übernehmen. Bei der Erhöhung der Pauschale aufgrund von Preisentwicklung und Nachforderungen bei der Haushaltsenergie sehe die Situation nicht so eindeutig aus. Aber sowohl bei Hartz IV als auch bei der Sozialhilfe und im Asylbewerbergesetz gebe es entsprechende Härtefallparagrafen, die Beihilfe oder Darlehen ermöglichen würden. Jedoch betreffen diese Mehrbelastungen ebenso Geringverdiener. „Auch Nichtleistungsbezieher können beispielsweise aufgrund von Gasnachzahlungen einmalig Ansprüche nach SGB II/X II haben, hierbei ist aber wichtig zu beachten, dass Leistungen im Monat der Fälligkeit beantragt werden", so Strzalka. Ferner sprechen sich alle Teilnehmenden für ein gesetzliches Verbot von Strom-und Gassperrungen aus. „Man sollte die individuellen Umstände berücksichtigen, die zu Zahlungsausfällen führen. Man muss sich vorstellen, was das mit den Menschen macht, wenn sie ohne Strom und Gas im Dunkeln sitzen und frieren müssen", sagt Dagmar Spangenberg-Mades. Um dieses sehr komplexe Thema den Menschen in Herne näher zu bringen, werden die Verantwortlichen des Arbeitslosen- und Zeppelinzentrums im Oktober in Wanne-Eickel einen Aktionstag anbieten. Hier können sich Betroffene und Interessierte darüber informieren, welche rechtlichen und unterstützenden Möglichkeiten sie aufgrund der explodierenden Energie-und Lebenshaltungskosten erhalten können.

Spielezentrum auf Spielemesse in Essen vertreten

Neues Krimispiel 'Ebbe und Blut'

Thomas Moder vom Spielezentrum hat ein neues Krimispiel entwickelt.

Anfang Oktober geht es wieder los: Von Donnerstag bis Sonntag, 6. bis 9. Oktober 2022, findet die Spielemesse in Essen statt. Natürlich ist auch das Spielezentrum mit seiner Spieliothek wieder mit von der Partie und bietet Spielwütigen zum 34. Mal ausgewählte Spielneuheiten an. „Wir freuen uns, dass wir in diesem Jahr bereits zum 34. Mal mit dabei sind und es nicht mehr ganz so viele Corona-Einschränkungen gibt, wie im vergangenen Jahr. Lediglich das Tragen einer medizinischen Maske ist noch Pflicht", berichtete Susanne Klaus beim Pressegespräch am Montag (26.9.2022). So gibt es aufgrund der gelockerten Pandemie-Regeln wieder 15 Spieltische des Spielezentrums, an denen sich die Besucher an den Neuheiten versuchen können. Insgesamt können die Besucher jeweils für zwei Stunden am Stand verweilen. In jedem Jahr stellen die Spieleverlage den Verantwortlichen des Spielezentrums neue Spiele zur Verfügung. „In diesem Jahr rechnen wir mit 300 bis 400 Exemplaren", so Klaus. Jedoch werden die Spiele nicht nur am Stand auf der Messe gespielt, sondern auch nach der Messe. Die Verantwortlichen des Spielezentrums verwenden sie beispielsweise für Projekte zudem können sich alle Interessierte die Spiele in der Spieliothek ausleihen. Die Ausleihe des Spielezentrums ist, laut der Verantwortlichen, mit über 16.000 Spielen die größte ausleihbare Sammlung weltweit. Besucher der Messe können das Spielezentrum wie gewohnt in der Halle 1 am Stand D148 finden. Als Blickfang haben sie wie immer einen roten amerikanischen Schulbus dabei. „Aufgrund der derzeitigen Situation, war es schwer einen Lkw zu bekommen, der die Materialien für die Messe zum Ort des Geschehens fährt. Wir sind froh, dass uns die Firma Steinmeister hierbei unter die Arme greift", berichtete Klaus. Außerdem veranstaltet das Spielezentrum auch die 16. Carcassonne Weltmeisterschaft, an der 40 Nationen teilnehmen werden. Ferner gibt es eine weitere Neuheit. Eigentlich sei der Stand des Spielezentrums nicht kommerziell, das heißt, es wird nichts verkauft, sondern nur gespielt. Jedoch bringt das Spielezentrum ein neues Krimispiel heraus. Genauer gesagt eine Fortsetzung des beliebten Spiels Cranger Kirmes - Der Mo(n)rd von Wanne-Eickel. „Auf vielfachen Wunsch gibt es jetzt die Fortsetzung des Spiels", verriet Thomas Moder, der bereits das erste Spiel entwickelt hatte (halloherne berichtete). „Eigentlich sollte es ein Solo-Projekt sein, aber weil immer mehr Leute fragten: 'Wann kommt denn die Fortsetzung?' Habe ich mich entschieden, ein weiteres Spiel zu entwickeln. Auch ein Drittes wird noch folgen," verrät der Leiter des Spielezentrums. Die Idee zum neuen Krimispiel ist Moder während eines Urlaubs in Husum gekommen, als er das Theodor-Storm-Haus besuchte. Die Geschichte spielt im Gegensatz zum ersten Spiel im hier und jetzt sowie auf Nordstrand. „Mir geht es einfach darum, dass die Spieler einen schönen und lustigen Abend verbringen", so Thomas Moder. Darum geht es: Die alte Anna Matthiesen wurde in ihrem Reethaus ermordet. Es gibt wieder acht mögliche Verdächtige, von denen einer der Mörder ist. Jeder Charakter hat ein eigenes Rollenheft mit Dialogen und Hintergrundinfos. Jedoch erfährt man erst am Ende des Spiels, wer der Möder ist. Die Spielregeln sind wieder recht einfach gehalten. Das Spiel enthält einen Lageplan von Nordstrand. Unterstützt werden die Ermittlungen von einer Kommissarin über eine Audiodatei, die über einen Link heruntergeladen werden kann. Gesprochen wird die Ermittlerin von Christine Schindler von Radio Herne. Das Krimispiel erscheint in einer 500er Auflage und kostet 20 Euro. Es ist für acht bis neun Mitspieler konzipiert. Jedoch ist das neue Spiel erst ab 16 Jahren freigegeben, da es unter anderem 'derbe Witze' enthalte. Das Spielezentrum im H2Ö hat halloherne eine Luxus-Ausgabe des Spiels zur Verfügung gestellt, die wir gerne verlosen. Wer diese Ausgabe gewinnen möchte, der schreibt bis Montag, 3. Oktober 2022, 12 Uhr, eine Mail an hallo@halloherne.de. Bitte das Stichwort: „Ebbe und Blut“ nennen. Unser unparteiischer Zufallsgenerator wird den Gewinner ermitteln .

Weihnachtskonzert zum 3. Advent

'Niemals war die Nacht so klar'

Genesis Brass - Niemals war die Nacht so klar - festliches Weihnachtskonzert zum 3. Advent 2022.

Dem CVJM Herne ist es gelungen, die Blechbläser - Genesis Brass - für ein Weihnachtskonzert zum 3. Advent nach Herne zu holen. Am Sonntag, 11. Dezember 2022, kommt somit eines der wohl besten Blechbläser-Ensembles in die Kreuzkirche. Ensemble-Gründer, Leiter und Komponist ist Christian Sprenger, Professor für Posaune an der Hochschule für Musik „Franz Liszt“ Weimar. Er bringt mit seinen Profimusikern das von Publikum und Kritikern gleichermaßen gefeierte Programm - Niemals war die Nacht so klar - in einer Neuauflage mit. Dabei erklingen Werke aus den beiden Produktionen „Niemals war die Nacht so klar I“ und „Niemals war die Nacht so klar II“. Die Zuhörer können sich auf bewegende und abwechslungsreiche Weihnachtsmusik und Arrangements aus der Feder von Anne Weckeßer und Prof. Christian Sprenger freuen. Konzertante Weihnachtsmusik, deutsche und internationale Volksweisen aber auch Gospels werden unter der Leitung von Prof. Christian Sprenger mit großem musikalischen Einfühlungsvermögen und dem unverwechselbaren, authentischen Genesis Brass-Klang vorgetragen. Zu dem abwechslungsreichen und stimmungsvollen Herner Weihnachtskonzert erklingt das Ensemble Genesis Brass in der Besetzung mit vier Trompeten, vier Posaunen (auch Euphonium) und Tuba. Die Leitung hat wie gewohnt Prof. Christian Sprenger. Konzertbesucher haben somit die Möglichkeit, sich einige Tage vor dem großen Fest von den Genesis Brass Bläserklängen weihnachtlich verzaubern und einstimmenzulassen. Die Vereinsarbeit des CVJM Herne ist geprägt durch ehrenamtlich Mitarbeitende, eine offene Kinder- und Jugendarbeit (OT) am Europaplatz direkt neben der Kreuzkirche (Nähe U35), Kinder- und Jugendgruppen, eine Sportarbeit mit CVJM-Hockey und der Posaunenchorarbeit. Der Posaunenchor wird durch Stefan Wilhelm geleitet. Die Musiker freuen sich über Neuzugänge, bilden Kinder und Erwachsene am Instrument aus und bieten auch die Möglichkeit zum Wiedereinstieg für bereits erfahrene Blechbläser. Kontakt zum Posaunenchor des CVJM Herne: stefan.wilhelm@cvjm-herne.de. Auf Initiative von Prof. Christian Sprenger fanden sich 2003 zehn gegeisterte Blechbläser zusammen, um das Projekt „Hymnus“ anlässlich des 400. Geburtstags von Paul Gerhardt (1607 – 1676) umzusetzen. Dies war der Startpunkt des Ensembles Genesis Brass, eine bis heute andauernde musikalische Freundschaft der zehn Ausnahmemusiker. Durch diese einzigartige und kontinuierliche Zusammenarbeit des Ensembles hat sich in den letzten Jahren ein unverwechselbarer Klang entwickelt, der durch seine Eigenständigkeit und Authentizität besticht. Karten zu 22,50 Euro gibt es über ProTicket. Ermäßigungskarten bekommen folgende Personen zu 17 Euro: Kinder, Schüler, Studenten, FSJ (alle bis 27 Jahre) und Sozialhilfeempfänger. Kinder bis 2 Jahren freier Eintritt ohne Sitzplatzanspruch; Begleitpersonen (B-Vermerk) und Rollstuhlplätze nur über VVK-Stelle oder telefonisch unter 0231-9172290 buchbar. Fotografieren, Ton- und Filmaufnahmen während der Veranstaltung sind untersagt. Bitte beachten Sie, dass manche Plätze insbesondere in den Seitenschiffen Sichteinschränkung haben. Bitte informieren Sie sich kurz vor der Veranstaltung auf der CVJM-Homepage über mögliche (Corona-) Regelungen für den Konzertbesuch.

Hegering Wanne-Eickel – NRW-Wildwochen

Das „wilde Grillen“ war ein voller Erfolg

Evelyn Piasecki (m), Gewinnerin des Tombola-Hauptgewinns des Grillabends: Mit den Glücksfeen Irmgard Scholz (links), Geschäftsführerin des Hegering Wanne-Eickel und rechts Laura Möllmann, Referatsassistentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des LJV-NRW.

Während der NRW-Wildwochen, an denen sich auch der Hegering Wanne-Eickel beteiligte, fand am Freitag (23.9.2022) im „Café & Restaurant im Eickeler Park“ an der Reichsstr. der 'Wilde' Grillabend statt. „Wir freuen uns, dass die Veranstaltung auf ein so großes Interesse gestoßen ist, denn alle Karten waren in Kürze ausverkauft,“ so Hegeringleiter Kai-Uwe Schmidt. Als besonderen Ehrengast begrüßten die Grünröcke an diesem Abend Laura Möllmann vom Landesjagdverband NRW, die an diesem Abend als Glücksfee fungierte. Nach der jagdmusikalischen Begrüßung durch die Jagdhornbläser wurden Wildschweinspießchen, Hirschrücken vom Smoker, Wildburger, Rehrückenmedaillons, Wildschweinrücken und weitere köstliche Wildfleisch-Variationen vom Grill sowie diverse Beilagen, Antipasti, Kartoffelkürbisstampf, Schupfnudeln, diverse Gemüse vom Grill und Desserts in der Outdoorküche des Restaurants frisch zubereitet und auf dem Wildbuffet serviert. „Alle Gäste sprachen dem Hegering sowie den Köchen und dem Grillmeister ein großes Lob für diesen wunderschönen Abend aus,“ freut sich der Vorstand der Wanner Jäger und weist schon jetzt darauf hin, dass sie weiterhin für den Genuss des hochwertigen Wildfleisches werben werden und weitere Veranstaltungen und auch ein Seminar zum Herstellen von Wildwurst im März nächsten Jahres anbieten werden.

Rheumazentrum Ruhrgebiet erhält Ehrung von Deutscher Rheumastiftung

Zwei Forschungsprojekte ausgeszeichnet

v.l. Dr. Ioana Andreica (l.), Oberärztin, Rheumazentrum Ruhrgebiet, und Priv.-Doz. Dr. Uta Kiltz (r.), Oberärztin, Rheumazentrum Ruhrgebiet.

Gleich zwei der vier Projektpreise der deutschen Rheumastiftung gingen in diesem Jahr an das Rheumazentrum Ruhrgebiet: Die Forschung von Dr. Ioana Andreica und Priv.- Doz. Dr. Uta Kiltz wurde je mit einem der 10.000 Euro dotierten Preise ausgezeichnet. Die Projektpreise wurden den beiden Oberärztinnen während des Deutschen Rheumatologiekongresses 2022 am Samstag (3.9.2022) in Berlin verliehen. Entzündlich-rheumatische Erkrankungen sind chronische Krankheiten des Immunsystems. Sie rufen entzündliche Reaktionen im Körper hervor. Besonders häufig sind Knochen, Gelenke und Muskeln betroffen, wo sie zu Gelenkschmerzen, Bewegungseinschränkungen und beim Fehlen einer adäquaten Behandlung zum Teil irreversiblen Schädigungen und Beeinträchtigungen führen. Etwa 1,5 Millionen Menschen sind in Deutschland nach einer Statistik aus 2017 von rheumatischen Erkrankungen betroffen. Obwohl Rheuma weit verbreitet ist, ist es bisher im Vergleich zu vielen anderen Erkrankungen wenig erforscht. Mit der Vergabe von Projektpreisen möchte die Deutsche Rheumastiftung die Wissenschaft im Bereich der Rheumatologie fördern. Die prämierten Forschungsprojekte sollen helfen, die Bedürfnisse oder die Unter Rheuma werden mehrere hundert unterschiedliche Erkrankungen zusammengefasst, über die die Allgemeinbevölkerung wenig bis gar nichts weiß. Dr. Andreica untersucht in ihrer Studie, inwiefern Patienten mit entzündlich-rheumatischen Erkrankungen sich selbst online über ihre Krankheit informieren und die Hürden, mit denen sich dabei die Patienten konfrontiert sehen. In standardisierten Fragebögen werden die Patienten unter anderem befragt, welche Quellen sie zur Recherche verwenden, wie aufwändig die Suche nach Informationen ist und welchen Herausforderungen sie sich dabei stellen müssen. Grundlage dieser wissenschaftlichen Untersuchung ist, das Wissen, dass informierte Patienten sich wesentlich häufiger an Therapieempfehlungen halten als Patienten, die sich nicht selbst informieren. Dr. Andreica möchte dies genauer untersuchen: „Mit meiner Studie möchte ich herausfinden, inwieweit im Internet gefundene Informationen die Gesundheitskompetenz des Patienten verbessern können und dabei helfen, dass Patienten Therapieempfehlungen einhalten“, erläutert Dr. Andreica. Priv.- Doz. Dr. Kiltz erhielt einen Projektpreis für die Untersuchung des Zusammenhangs von Rheuma und Psyche. Der Leidensdruck ist bei Rheumapatienten häufig sehr hoch. Sie sind durch ihre chronische Erkrankung im Alltag oft eingeschränkt, haben Schmerzen, sind häufig beim Arzt und müssen Medikamente nehmen. Oft gehen entzündlich-rheumatische Erkrankungen mit psychischen Erkrankungen wie Depressionen einher und ein Teil der Patienten äußert auch Suizidgedanken. Im Rahmen ihres Forschungsprojektes untersucht Priv.- Doz. Dr. Kiltz nun, welche Faktoren bei Rheumapatienten im Zusammenhang mit Selbstmordgedanken festgestellt werden können. In standardisierten Fragebögen werden Patienten zu verschiedenen Faktoren befragt: Dabei werden sowohl demografische Faktoren – wie Alter, Familienstand oder Religion – als auch Fragen zur rheumatischen Grunderkrankung – wie Symptome und Krankheitsaktivität – und Fragen zur Psyche und Persönlichkeitsmerkmalen erfasst. Zur genaueren Abgrenzung der Faktoren werden zusätzlich Rheumapatienten desselben Geschlechts und derselben Altersgruppe befragt, die keine Suizidgedanken geäußert haben. Darüber hinaus werden die Patienten mit Suizidgedanken psychosomatisch in einer kooperierenden Klinik untersucht. So lässt sich beurteilen, ob die Suizidgedanken eher auf die rheumatische Erkrankung oder psychische Faktoren zurückzuführen sind. „Ziel der Studie ist es herauszufinden, welche Faktoren bei Rheumapatienten zu Suizidgedanken führen. Das Wissen um diese Faktoren kann dabei helfen, den Zusammenhang von Rheuma und Psyche besser zu verstehen und diese Faktoren zu eliminieren“, erklärt Priv.-Doz. Dr. Kiltz das Forschungsvorhaben der aktuell laufenden Studie.

Kinder feierten im H2Ö

Tag der Zahngesundheit

Der Tag der Zahngesundheit fand im H2Ö statt.

Am Freitag (23.92022) hat die Stadt Herne den Tag der Zahngesundheit gefeiert. In Kooperation mit dem Fachbereich Kinder-Jugend-Familie lud die Abteilung Zahngesundheit Kinder der Kita Ingeborgstraße und der Kolibri-Schule ins Stadtteilzentrum H2Ö ein. Unter dem Motto „Gesund beginnt im Mund – in Kita und Schule“ erlernten die Kinder spielerisch etwas über Mundgesundheit und gesunde Ernährung. „Heute feiern wir die Gruppenprophylaxe als erfolgreiches Programm zur Mundgesundheitsprävention“, erklärte Birsel Habrichi-Pulat, Zahnärztin im Fachbereich Gesundheit und Vorsitzende des Arbeitskreises Zahngesundheit. Die Gruppenprophylaxe vermittelt Kindern altersgerecht Wissen über Mundgesundheit in Schulen und Kitas. Sie sei ein effektives Mittel, damit Kinder kariesfrei bleiben, betonte die Zahnärztin. Vermieden werden solle zudem, dass Kinder an Zahnerosionen erkranken. Diese entstehen durch übermäßigen Kontakt der Zahnoberfläche mit Säuren. „Bei Zahnerosionen sind alle Zähne gleichzeitig betroffen und die Schädigung ist irreversibel“, so Habrichi- Pulat. „Die Zahnärztin hat das sehr gut erklärt“, berichtete die achtjährige Lara, die an der „Zahn-Uni“ teilgenommen hat. Dort erfuhren die Kinder, wie Zähne aufgebaut sind, wann und wie lang sie ihre Zähne putzen sollten und welche Lebensmittel und Getränke gut für die Zähne sind. Außerdem erlernten sie die richtige Zahnputztechnik und konnten Preise zum Thema Zahngesundheit am „Glücks-Zahnrad“ gewinnen. Ein Mitmach-Theater mit „der verrückten Zahnärztin“ sorgte für lächelnde Gesichter. Lara war zum ersten Mal im H2Ö und möchte gerne auch für andere Veranstaltungen wiederkommen. „Wir machen solche Projekte in der Lebenswelt der Kinder“, sagte Kathrin Klimke-Jung, Leiterin der Abteilung Kinder- und Jugendgesundheitsdienst. „Die Zahnärzte laden die Kinder ganz bewusst hierhin ein, damit diese die Gebäude kennenlernen und diese auch für sich nutzen.“ Mit einem kleinen Zahnputzset ging es für Lara und die anderen Kinder nach Hause.

Am Haus der Natur

Umwelt- und Familienfest

Beim Umwelt- und Familienfest an der Biologischen Station präsentierten sich am Sonntag (25.9.2022) rund 20 Verbände und Vereine.

Zum Umwelt- und Familenfest an der Biologischen Station rund um das Haus der Natur an der Vinckestraße beteiligten sich mehr als 20 Organisationen und Vereine. Sie alle boten jede Menge Informationen rund um Umwelt und Natur an. Dazu gab es viele Möglichkeiten zum Mitmachen und Ausprobieren für kleine und große Besucher. Im BUND-Ökogarten gab es nicht nur Hinweise zum naturgerechten Gärtnern, zur artgerechten Hühnerhaltung und zur Imkerei, sondern hier ließ es sich auch herrlich entspannen und die Natur in der Stadt genießen. Der NABU verkostete frisch gepressten Apfelsaft aus Obstwiesen der Region und lud zudem zu einem Tiermalkursus mit Kathrin Wizisk ein. Mitarbeiter des ADFC kodierten wieder am laufenden Band Fahrräder der Gäste. Arbeitskreis Pilzkunde Ruhr, Biologische Station Östliches Ruhrgebiet, Bürgerinitiative Stadtwald, Bund für Umwelt und Naturschutz BUND, Eine Welt Zentrum Herne, Entsorgung Herne, Imkerei, Landestierschutzverband NRW, Naturschutzbund NABU, Naturschutzzentrum Herne, Partnerschaft Ometepe, Pfotenglück, Tandandale Kongo, Tierpark Bochum, UNICEF, Verbraucherberatung Herne, Weltladen „Esperanza“, WEWOLE Werkstätten für Behinderte und WildnisWelt Bochum.