Steuertipps zur Photovoltaik-Anlage

Das Solardach der Akademie.
Das Solardach der Akademie Mont-Cenis. Foto: Stadt Herne, Thomas Schmidt

Wer eine Photovoltaikanlage hat, kann sie bei der Steuererklärung angeben und damit sparen. Wie das funktioniert, erklärt ein Experte am Mittwoch, 3. Juni 2020, in einer Online-Veranstaltung von 18 bis 20 Uhr.

Die Anmeldung ist ab sofort für alle Interessierten über die Internetseite https://solar.metropole.ruhr/news.html möglich. Die Veranstaltung ist Teil der Ausbauinitiative Solarmetropole Ruhr, bei der sich Herne für einen Ausbau der Photovoltaik und damit für den Klimaschutz einsetzt.

Die Veranstaltung gibt einen Überblick zur aktuellen Steuerpraxis und schlägt den Bogen von der Photovoltaik als Steuersparmodell bis zur Photovoltaik ohne Finanzamt. Im interaktiven Vortrag werden unter anderem die Fragen beantwortet, warum Photovoltaikanlagen in Privathaushalten Gewerbebetriebe sein können und was der Unterschied zwischen Umsatzsteuer und Ertragssteuer ist.

Der Referent, Thomas Seltmann, informiert seit rund 30 Jahren als unabhängiger Experte für Photovoltaik über Anwenderfragen, gibt Verbrauchertipps in Rundfunk und Fernsehen und bildet Fachkräfte aus. In seinem Vortrag erläutert er die Thematik an praxisnahen Beispielen und verzichtet auf theoretisches Kauderwelsch.

Für weitere Informationen zum Thema Photovoltaik und der Ausbauinitiative Solarmetropole Ruhr bietet Sanierungsmanager Thore Müller für Herne-Mitte einen telefonischen Beratungsservice an. Unter Tel 0171/ 6 80 72 78 ist er dienstags von 8:30 bis 12 Uhr und donnerstags von 14 bis 17 Uhr erreichbar.

Die Ausbauinitiative Solarmetropole Ruhr wurde 2019 vom Regionalverband Ruhr (RVR) zusammen mit dem Handwerk Region Ruhr gestartet. Als eine von 15 Pilotkommunen beteiligen sich die Stadt Herne und die Kreishandwerkerschaft Herne an dem Projekt, mit dem Ziel das Solarpotential lokal weiter zu erschließen.

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Mittwoch, 03. Juni 2020, von 18 bis 20 Uhr Anmeldung über Internetseite solar.metropole.ruhr
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