SPD-Fraktion unterstützt Hallenbad-Projekt

v.l. Martin Kortmann, Udo Sobieski, Anna-Lena Werner und Zekai Fenerci.
v.l. Martin Kortmann, Udo Sobieski, Anna-Lena Werner und Zekai Fenerci. Foto: SPD

Der SPD-Fraktionsvorsitzende Udo Sobieski: „Ehemaliges Schwimmbad soll Produktionszentrum für urbane Künste werden." Am 20. November 2016 wurde das Hallenbad Eickel geschlossen. Nun zeichnet sich eine neue, völlig andere Nutzung als künstlerisches Produktionszentrum ab. In der ehemaligen Schwimmstätte sollen nach einem umfangreichen Umbau junge Künstlerinnen und Künstler aus den Bereichen Tanz, Musik, Schauspiel, Film etc. proben und aufführen dürfen und gleichzeitig professionelle Hilfestellung für ihre Entwicklung erhalten.

Die Initiative hierzu kommt von Zekai Fenerci, künstlerischer Leiter und Geschäftsführer des Pottporus e.V.. Insbesondere durch Unterstützung des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW wurde eine architektonische Machbarkeitsstudie erarbeitet, die Ende November 2019 vorgestellt wird.

Der SPD-Fraktionsvorsitzende Udo Sobieski und der Eickeler Bezirksbürgermeister Martin Kortmann haben sich vor Ort noch einmal im Detail über die Planungen informiert. „Ich finde, das ist eine tolle Zukunftsperspektive! Diese künstlerische Nutzung in einem außergewöhnlichen Gebäude ist ein absolutes Alleinstellungsmerkmal für unsere Stadt und das gesamte Ruhrgebiet“, zeigt sich Sobieski begeistert.

„Ganz wichtig für den Ortsteil, dass diese Immobilie, mit der viele Menschen Erinnerungen verbinden, erhalten bleibt“, ergänzt Kortmann. Die Politiker sind sich einig: „Wir unterstützen das Projekt nach Kräften!“ „Voraussetzung für eine Realisierung ist jedoch, dass der Umbau des ehemaligen Hallenbades durch Fördergelder aus Landes- und EU-Mitteln sichergestellt wird. Auch die Folgekosten müssen zumindest für die ersten Jahre gedeckt sein“, machen Sobieski und Kortmann deutlich.

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