Jan Zweyers Buch "Im Dienst der Hanse"

Die Trilogie Im Haus der grauen Mönche.
Die Trilogie Im Haus der grauen Mönche. Foto: Stefan Kuhn

Der Herner Autor Jan Zweyer stellte am Mittwoch (17.2.2016) in der Gaststätte Nils, Freiligrathstraße 21, sein neues Buch Das Haus der grauen Mönche-Im Dienst der Hanse vor. Es ist der dritte Teil der Trilogie Das Haus der grauen Mönche. Zweyer wurde 1953 in Frankfurt am Main geboren. Er lebt schon seit vielen Jahren in Herne. Sein halbes Leben war er in unterschiedlichen Funktionen bei verschiedenen lndustrie-Unternehmen beschäftigt, heute ist Zweyer freier Schriftsteller.

Jan Zweyer.
Jan Zweyer. Foto: Stefan Kuhn

Zum Inhalt des Buches: Anno 1506; Jorge von Linden baut sich in Lübeck eine neue Existenz auf. Als Schreiber arbeitet er für die Brüder Wibbeking in deren Handelskontor. Doch die Zeiten sind hart für die Kaufleute, denn die Zwistigkeiten zwischen Schweden und Dänemark eskalieren. König Johann verlangt, dass sich die Hanse auf seine Seite stellt, wenn sie weiterhin unbeschadet Ostseehandel treiben will. Ausgerechnet Jorge und Clas Wibbeking werden bei einer Reise nach Reval für die Gilde Opfer einer lntrige und geraten in Gefangenschaft. Marlein van Enghusen ahnt nicht, dass ihr Jugendfreund ganz in ihrer Nähe ansässig geworden ist. Als ihr Vater droht, sie zurück nach Hattingen zu holen, nimmt sie ihr Schicksal selbst in die Hand und geht eine Ehe mit Albrecht Schulten, dem wesentlich älteren Geschäftspartner ihres 0nkels, ein. Aber schon bald gelten getroffene Vereinbarungen nichts mehr. Dann bricht tatsächlich Krieg aus und es scheint für niemanden eine Zukunft zu geben.

Die ersten beiden Teile der Trilogie heißen Das Haus der grauen Mönche - Das Mündel und Das Haus der grauen Mönche - Freund & Feind. Die Bücher sind im Grafit Verlag erschienen. Der erste Teil erscheint bereits in der dritten Auflage, der zweite Teil in der zweiten Auflage. Das Haus der grauen Mönche - Im Dienst der Hanse kostet 12,40 Euro (lsBN 978-3-89 425-62 1 -0).

Auch cool cats schmökern.
Auch cool cats schmökern. Foto: Jörg Lippmeyer