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In diesem Artikel wird über die weiteren, von der Stadt gemeldeten, Covid-19-Fallzahlen berichtet.

Covid-19: 6.308 bestätigte und 546 aktuelle Fälle

Infos der Stadtverwaltung, 27. Februar

Zum alten Artikel und den Fallzahlen März 2020 bis Mitte August 2020 geht es hier entlang. Zum alten Artikel und den Fallzahlen von Mitte August 2020 bis Ende November 2020 geht es hier entlang.

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Update, 27. Februar, 9:01 Uhr

In Herne wurde seit Beginn der Pandemie bei 6.308 Personen eine Infektion mit Covid-19 nachgewiesen. Aktuell infiziert sind 546 Personen. Davon befinden sich 55 in stationärer Behandlung. Genesen sind 5.562 Menschen. Leider sind zwei neue Todesfälle zu vermelden. Verstorben sind zwei Frauen (Jahrgänge 1938 und 1944). Damit liegt die Zahl der in Zusammenhang mit Covid-19 verstorbenen Personen aus Herne bei 200.

Die Inzidenz liegt laut RKI bei 81,8.

Update, 26. Februar, 9:05 Uhr

In Herne wurde seit Beginn der Pandemie bei 6.278 Personen eine Infektion mit Covid-19 nachgewiesen. Aktuell infiziert sind 527 Personen, von denen 51 stationär in Krankenhäusern behandelt werden. 5.553 Personen sind genesen. Leider muss ein weiterer Todesfall gemeldet werden: Eine Frau, Jahrgang 1937, ist verstorben. Insgesamt sind 198 Herner im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben.

Das RKI meldet eine Inzidenz von 79,9.

Update, 25. Februar, 9:50 Uhr

In Herne wurde seit Beginn der Pandemie bei 6.258 Personen eine Infektion mit Covid-19 nachgewiesen. Aktuell infiziert sind 529 Personen, von denen 52 stationär in Krankenhäusern behandelt werden. 5.532 Personen sind genesen. Leider muss ein weiterer Todesfall gemeldet werden: Ein Mann, Jahrgang 1924, ist verstorben. Insgesamt sind 197 Herner im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben.

Die Inzidenz ist nach RKI-Angaben auf 88,2 gestiegen.

Update, 24. Februar, 9:11 Uhr

In Herne wurde seit Beginn der Pandemie bei 6.224 Personen eine Infektion mit Covid-19 nachgewiesen. Aktuell infiziert sind 516 Personen, von denen 52 stationär in Krankenhäusern behandelt werden. 5.512 Personen sind genesen. Zwei weitere Todesfälle: Zwei Frauen, Jahrgang 1937 und 1946. 196 Herner sind im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben.

Die 7-Tage-Inzidenz liegt laut RKI bei 73,5.

Update, 23. Februar, 9:45 Uhr

In Herne wurde seit Beginn der Pandemie bei 6.210 Personen eine Infektion mit Covid-19 nachgewiesen. Aktuell infiziert sind 525 Personen, von denen 53 stationär in Krankenhäusern behandelt werden. 5.491 Personen sind genesen. Leider wurde der Stadt Herne eine weitere Verstorbene im Zusammenhang mit Covid-19 bekannt, eine Dame, Jahrgang 1965. Somit sind inzwischen 194 Herner im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben.

Das RKI meldet eine Inzidenz von 83,7.

Update, 22. Februar, 9:10 Uhr

Bei insgesamt 6.198 Personen eine Infektion mit Covid-19 nachgewiesen. Aktuell infiziert sind 543 Personen, von denen 50 stationär in Krankenhäusern behandelt werden. 5.462 Personen sind genesen. 193 Herner sind im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. An den Wochenenden stimmen die übermittelten Zahlen an das RKI nicht immer mit den Zahlen von den städtischen Gesundheitsämtern überein. 7-Tageinzidenz laut RKI: 88,8.

In Herne wurden laut Kassenärztlicher Vereinigung bis zum Donnerstag (28.2.2021) insgesamt 5.045 Menschen gegen das Virus geimpft: 1.433 im Impfzentrum und 3.612 von den mobilen Teams.

Update, 21. Februar, 9:07 Uhr

Die Stadt Herne hat dem Robert-Koch-Institut +17 weitere bestätigte Covid-19-Fälle in Herne gemeldet. In Herne wurde damit seit Beginn der Pandemie bei 6.197 Personen eine Infektion mit Covid-19 nachgewiesen. Insgesamt sind 193 Herner im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben.

An Sonntagen meldet die Stadt Herne ausschließlich die Zahl der Neuinfektionen. Am morgigen Montag folgt wieder eine detaillierte Meldung unter anderem mit der Zahl der Neuinfizierten, der stationären Patienten und der Genesenen.

Update, 20. Februar, 9:10 Uhr

In Herne wurde seit Beginn der Pandemie bei 6.180 Personen eine Infektion mit Covid-19 nachgewiesen. Aktuell infiziert sind 544 Personen, von denen 47 stationär in Krankenhäusern behandelt werden. 5.443 Personen sind genesen. Ein Mann, Jahrgang 1928 ist verstorben. Insgesamt sind 193 Herner sind im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Das RKI meldet eine Inzidenz von 87,5.

Update, 19. Februar, 9:40 Uhr

In Herne wurde seit Beginn der Pandemie bei 6.153 Personen eine Infektion mit Covid-19 nachgewiesen. Aktuell infiziert sind 535 Personen, von denen 46 stationär in Krankenhäusern behandelt werden. 5.426 Personen sind genesen. Leider muss ein weiterer Todesfall gemeldet werden: Ein Mann, Jahrgang 1928, ist verstorben. Insgesamt sind 192 Herner im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Das RKI meldet eine Inzidenz von 80,5.

Update, 18. Februar, 9:13 Uhr

In Herne wurde seit Beginn der Pandemie bei 6.120 Personen eine Infektion mit Covid-19 nachgewiesen. Aktuell infiziert sind 514 Personen, von denen 42 stationär in Krankenhäusern behandelt werden. 5.415 Personen sind genesen. Leider müssen zwei weitere Todesfälle gemeldet werden: Zwei Männer, Jahrgang 1940 und 1944, sind verstorben. Insgesamt sind 191 Herner im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben.

Laut RKI liegt die Inzidenz bei 74,2.

Update, 17. Februar, 9:10 Uhr

Seit Beginn der Pandemie wurde bei 6.107 Personen eine Infektion mit Covid-19 nachgewiesen. Aktuell Infizierte: 523, davon stationär: 39. 5.395 Personen sind genesen. Vier weitere Todesfälle: eine Frau, Jahrgang 1928, und drei Männer, Jahrgang 1929, 1942 und 1954. Insgesamt 189 Verstorbene im Zusammenhang mit Covid-19.

Update, 16. Februar, 9:30 Uhr

In Herne wurde seit Beginn der Pandemie bei 6.076 Personen eine Infektion mit Covid-19 nachgewiesen. Aktuell infiziert sind 512 Personen, von denen 44 stationär in Krankenhäusern behandelt werden. 5.379 Personen sind genesen.

Leider sind sechs weitere Todesfälle zu vermelden. Verstorben sind drei Frauen (Jahrgänge 1934, 1937 und 1941) und drei Männer (Jahrgänge 1938, 1939 und 1954). Insgesamt sind 185 Herner im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Laut RKI liegt die Inzidenz bei 79,3.

Update, 15. Februar, 9:23 Uhr

Die Stadt meldet weiterhin, dass bei 6.057 Personen eine Infektion mit Covid-19 nachgewiesen wurde. Aktuell infiziert sind 544 Personen, von denen 43 stationär in Krankenhäusern behandelt werden. 5.334 Personen sind genesen. Insgesamt sind 179 Herner im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. An den Wochenenden kann es geschehen, dass Zahlen nicht korrekt übermittelt werden; daher kann es zu Abweichungen kommen.

Update, 14. Februar, 10:55 Uhr

Die Stadt Herne hat dem Robert-Koch-Institut 15 weitere bestätigte Covid-19-Fälle in Herne gemeldet. In Herne wurde damit seit Beginn der Pandemie bei 6.057 Personen eine Infektion mit Covid-19 nachgewiesen. An Sonntagen meldet die Stadt Herne ausschließlich die Zahl der Neuinfektionen.

Es gibt einen weiteren Todesfall: eine Frau, Jahrgang 1937. Insgesamt sind 179 Herner im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Das RKI meldet als Inzidenz 79,9.

Update, 13. Februar, 10:45 Uhr

In Herne wurde seit Beginn der Pandemie bei 6.042 Personen eine Infektion mit Covid-19 nachgewiesen. Aktuell infiziert sind 565 Personen. Davon befinden sich 46 in stationärer Behandlung. Genesen sind 5.299 Menschen.

Leider sind vier neue Todesfälle zu vermelden. Verstorben sind zwei Frauen (Jahrgänge 1936 und 1937) und zwei Männer (Jahrgänge 1938 und 1943). Damit liegt die Zahl der in Zusammenhang mit Covid-19 verstorbenen Personen aus Herne bei 178. Laut RKI liegt die Inzidenz bei 79,3.

Update, 12. Februar, 9:16 Uhr

In Herne wurde seit Beginn der Pandemie bei 6.024 Personen eine Infektion mit Covid-19 nachgewiesen. Aktuell infiziert sind 562 Personen, von denen 49 stationär in Krankenhäusern behandelt werden. 5.288 Personen sind genesen. Leider müssen zwei weitere Todesfälle gemeldet werden: Zwei Männer, Jahrgang 1936 und 1959, sind verstorben. Insgesamt sind 174 Herner im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben.

Das RKI gibt eine Inzidenz von 83,1 an.

Update, 11. Februar, 9:05 Uhr

In Herne wurde seit Beginn der Pandemie bei 6.001 Personen eine Infektion mit Covid-19 nachgewiesen. Aktuell infiziert sind 551 Personen, von denen 50 stationär in Krankenhäusern behandelt werden. 5.278 Personen sind genesen. Leider müssen drei weitere Todesfälle gemeldet werden: Zwei Männer, Jahrgang 1930 und 1942, sowie eine Frau, Jahrgang 1938, sind verstorben. Insgesamt sind 172 Herner im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Das RKI gibt eine Inzidenz von 87,6 an.

Update, 10. Februar, 9:25 Uhr

In Herne wurde seit Beginn der Pandemie bei 5.972 Personen eine Infektion mit Covid-19 nachgewiesen. Aktuell infiziert sind 547 Personen, von denen 57 stationär in Krankenhäusern behandelt werden. 5.256 Personen sind genesen. Ein Mann, Jahrgang 1916, ist verstorben. Insgesamt sind 169 Herner im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben.

Das RKI gibt eine Inzidenz von 92,7 an.

Update, 9. Februar, 10:10 Uhr

In Herne wurde seit Beginn der Pandemie bei 5.944 Personen eine Infektion mit Covid-19 nachgewiesen. Aktuell infiziert sind 531 Personen. Davon befinden sich 49 in stationärer Behandlung. Genesen sind 5.245 Menschen. Leider muss die Stadt Herne einen weiteren Todesfall melden (männlich, Jahrgang 1985), so dass die Zahl der in Zusammenhang mit Covid-19 verstorbenen Personen bei 168 liegt.

Die für Dienstag, 9. Februar 2021, beim Landeszentrum für Gesundheit NRW (LZG NRW) und beim Robert Koch-Institut (RKI) für Herne ausgewiesenen Zahlen weichen von den von der Stadt Herne übermittelten Zahlen ab. Diese Abweichungen können von der Stadt Herne zum Zeitpunkt des Updates nicht nachvollzogen werden.

Das RKI gibt eine Inzidenz von 80,5 an.

Update, 8. Februar, 9:20 Uhr

In Herne wurde seit Beginn der Pandemie bei 5.932 Personen eine Infektion mit Covid-19 nachgewiesen. Aktuell infiziert sind 551 Personen, von denen 48 stationär in Krankenhäusern behandelt werden. 5.214 Personen sind genesen. Insgesamt sind 167 Herner im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben.

Das RKI meldet eine Inzidenz von 89,5.

Update, 7. Februar, 9:42 Uhr

Die Stadt Herne hat dem Robert-Koch-Institut 13 weitere bestätigte Covid-19-Fälle in Herne gemeldet. In Herne wurde damit seit Beginn der Pandemie bei 5.930 Personen eine Infektion mit Covid-19 nachgewiesen.

Verstorben ist eine Frau, Jahrgang 1938. Insgesamt sind 167 Hernerinnen und Herner im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben.

Das RKI meldet eine Inzidenz von 90,1.

Die Stadt Herne meldet an Sonntagen ausschließlich die Zahl der Neuinfektionen. Am morgigen Montag folgt wieder eine detaillierte Meldung unter anderem mit der Zahl der Neuinfizierten, der stationären Patienten und der Genesenen.

Update, 6. Februar, 9:05 Uhr

In Herne wurde seit Beginn der Pandemie bei 5.917 Personen eine Infektion mit Covid-19 nachgewiesen. Aktuell infiziert sind 573 Personen, von denen 56 stationär in Krankenhäusern behandelt werden. 5.178 Personen sind genesen.

Die Stadt Herne meldete zwei weitere Verstorbene im Zusammenhang mit Covid-19: Zwei Männer, Jahrgang 1935 und 1930. Bei dem zweiten Verstorbenen handelt es sich um eine Nachmeldung aus der zweiten Januarwoche. 166 Hernerinnen und Herner sind im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben.

Das RKI meldet eine Inzidenz von 95,2.

Update, 5. Februar, 10:05 Uhr

In Herne wurde seit Beginn der Pandemie bei 5.896 Personen eine Infektion mit Covid-19 nachgewiesen. Aktuell infiziert sind 562 Personen, von denen 60 stationär behandelt werden. 5.170 Personen sind genesen.

Eine Frau Jahrgang 1930 ist verstorben. Somit sind inzwischen 164 Herner im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben.

Die Fallzahlen des Robert-Koch-Instituts weichen am Freitag (5.2.2021) von den Zahlen der Stadt Herne ab, der Grund dafür ist laut Stadt zum Zeitpunkt des Updates noch nicht bekannt. Beim RKI werden zwei mehr Fälle genannt. Außerdem gibt das RKI die Inzidenz mit 99,7 an.

Update, 4. Februar, 9:15 Uhr

In Herne wurde seit Beginn der Pandemie bei 5.868 Personen eine Infektion mit Covid-19 nachgewiesen. Aktuell infiziert sind 567 Personen, von denen 72 stationär in Krankenhäusern behandelt werden. 5.138 Personen sind genesen.

Zwei weitere Todesfälle: ein Mann, Jahrgang 1958, und eine Frau, Jahrgang 1947. Des Weiteren sind der Stadt Herne aus den vergangenen drei Wochen sechs weitere Personen als verstorben nachgemeldet worden. Insgesamt sind 163 Herner im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben.

Damit decken sich die Zahlen der Stadt Herne wieder mit denen des Robert-Koch-Instituts, nachdem sich die Zahlen zuvor unterschieden hatten. Die halloherne-Redaktion veröffentlicht hier jedoch die Zahlen, die von der Stadt Herne gemeldet werden. Das RKI meldet eine Inzidenz von 100,4.

Update, 3. Februar, 9:35 Uhr

In Herne wurde seit Beginn der Pandemie bei 5.835 Personen eine Infektion mit Covid-19 nachgewiesen. Aktuell infiziert sind 573 Personen, von denen 113 stationär in Krankenhäusern behandelt werden. 5.107 Personen sind genesen. Es gibt einen weiteren Todesfall: ein Mann, Jahrgang 1940. Insgesamt sind 155 Herner im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Laut RKI liegt die Sieben-Tage-Inzidenz bei 116,3.

Update, 2. Februar, 14:35 Uhr

In Herne wurde seit Beginn der Pandemie bei 5.806 Personen eine Infektion mit Covid-19 nachgewiesen. Aktuell infiziert sind 574 Personen, von denen 109 stationär in Krankenhäusern behandelt werden. 5.078 Personen sind genesen.

Um 14:30 Uhr erreichte die Redaktion eine Korrektur der morgens genannten Zahlen an neuen Todesfällen. Dafür stieg die Zahl der Infizierten um drei Personen an.

Die Stadt Herne korrigiert die Zahl der an Covid-19 verstorbenen Personen. Tatsächlich sind nur sechs und nicht neun Personen gemeldet worden, die an oder mit Covid-19 gestorben sind. Dabei handelt es sich um drei Männer, geboren 1943, 1945 und 1949 sowie drei Frauen, geboren 1927, 1928 und 1929. Insgesamt sind 154 Tote im Zusammenhang mit der Pandemie zu beklagen. Die zuvor genannten Zahlen beruhten auf einem Übertragungsfehler, heißt es von der Stadt.

Laut RKI liegt die Sieben-Tage-Inzidenz bei 118,2.

Update, 1. Februar, 10:15 Uhr

In Herne wurde seit Beginn der Pandemie bei 5.794 Personen eine Infektion mit Covid-19 nachgewiesen. Aktuell infiziert sind 613 Personen, von denen 108 stationär in Krankenhäusern behandelt werden. 5.033 Personen sind genesen.

Ein weiterer Todesfall: Ein Mann, Jahrgang 1938, ist verstorben. Insgesamt sind 148 Herner im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Das RKI meldet eine Inzidenz von 113,1.

Update, 31. Januar, 9:21 Uhr

Die Stadt Herne hat dem Robert-Koch-Institut 22 weitere bestätigte Covid-19-Fälle in Herne gemeldet. In Herne wurde damit seit Beginn der Pandemie bei 5.791 Personen eine Infektion mit Covid-19 nachgewiesen. Leider muss die Stadt Herne zwei weitere Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 melden: zwei Männer, Jahrgang 1933 und 1953. Insgesamt sind 147 Herner im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Laut RKI beträgt die Inzidenz 118,2.

Update, 30. Januar, 10:13 Uhr

In Herne wurde seit Beginn der Pandemie bei 5.769 Personen eine Infektion mit Covid-19 nachgewiesen. Aktuell infiziert sind 594 Personen. Davon befinden sich 108 in stationärer Behandlung. Genesen sind 5.030 Menschen. Leider sind fünf neue Todesfälle zu vermelden. Verstorben sind drei Frauen (Jahrgänge 1935, 1937 und 1938) und zwei Männer (Jahrgänge 1929 und 1932). Damit liegt die Zahl der in Zusammenhang mit Covid-19 verstorbenen Personen aus Herne bei 145. Laut RKI beträgt die Inzidenz 127,2.

Update, 29. Januar, 9:30 Uhr

In Herne wurde seit Beginn der Pandemie bei 5.740 Personen eine Infektion mit Covid-19 nachgewiesen. Aktuell infiziert sind 657 Personen, von denen 115 stationär in Krankenhäusern behandelt werden. 4.943 Personen sind genesen. Insgesamt sind 140 Herner im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Laut RKI beträgt die Inzidenz 130,4.

Update, 28. Januar, 9:55 Uhr

In Herne wurde seit Beginn der Pandemie bei 5.710 Personen eine Infektion mit Covid-19 nachgewiesen. Aktuell infiziert sind 636 Personen, von denen 104 stationär in Krankenhäusern behandelt werden. 4.934 Personen sind genesen.

Acht weitere Verstorbene im Zusammenhang mit Covid-19. Der Tod einer Person ist am Mittwoch (27.1.2021) gemeldet worden, die übrigen sieben wurden nachgemeldet. Zu beklagen sind sechs Frauen, Jahrgang 1927, 1928, 1929, ebenfalls 1929, 1934 und 1937 sowie zwei Männer Jahrgang 1950 und 1952. Somit sind inzwischen 140 Herner im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben.

Zum Zeitpunkt des Updates wurde die RKI-Seite geupdated, neue Inzidenzwerte waren nicht verfügbar.

Update, 27. Januar, 9:18 Uhr

In Herne wurde seit Beginn der Pandemie bei 5.659 Personen eine Infektion mit Covid-19 nachgewiesen. Aktuell infiziert sind 627 Personen, von denen 102 stationär in Krankenhäusern behandelt werden. 4.900 Personen sind genesen. Es gibt zwei weitere Tote: zwei Frauen, Jahrgang 1926 und 1929. Insgesamt sind 132 Herner im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Das RKI meldet eine Inzidenz von 136,1.

Update, 26. Januar, 9:14 Uhr

Seit Beginn der Pandemie wurde bei 5.623 Personen eine Infektion mit Covid-19 nachgewiesen. Aktuell infiziert sind 622 Personen, von denen 100 stationär in Krankenhäusern behandelt werden. 4.871 Personen sind genesen. Vier weitere Todesfälle: eine Frau, Jahrgang 1935, sowie drei Männer, Jahrgang 1931, 1939 und 1955. Insgesamt sind 130 Herner im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Das RKI meldet eine Inzidenz von 142,5.

Update, 25. Januar, 9:11 Uhr

In Herne wurde seit Beginn der Pandemie bei 5.617 Personen eine Infektion mit Covid-19 nachgewiesen. Aktuell infiziert sind 679 Personen, von denen 98 stationär in Krankenhäusern behandelt werden. 4.812 Personen sind genesen. Insgesamt sind 126 Herner im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Das RKI meldet eine Inzidenz von 150,2.

Update, 24. Januar, 10:27 Uhr

37 neue Infizierte in Herne - meldete der Mitarbeiter der Herner Pressestelle. In Herne wurde damit seit Beginn der Pandemie bei 5.606 Personen eine Infektion mit Covid-19 nachgewiesen. Drei weitere Todesfälle im. Insgesamt sind 126 Herner im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Das RKI meldet eine Inzidenz von 147,7.

Update, 23. Januar, 9:16 Uhr

In Herne wurde seit Beginn der Pandemie bei 5.569 Personen eine Infektion mit Covid-19 nachgewiesen. Aktuell infiziert sind 700 Personen, von denen 99 stationär in Krankenhäusern behandelt werden. 4.746 Personen sind genesen. Drei weitere Menschen sind im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben: Zwei Frauen, Jahrgang 1927 und 1930 und ein Mann, Jahrgang 1944. 123 Herner sind im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Das RKI meldet eine Inzidenz von 143,2.

Update, 22. Januar, 9:03 Uhr

Seit Beginn der Pandemie wurde bei 5.535 Hernern eine Infektion mit Covid-19 nachgewiesen. Aktuell infiziert sind 680 Personen, von denen 98 in Krankenhäusern behandelt werden. 4.735 sind genesen. Zwei weitere Todesfälle: eine Frau, Jahrgang 1933, und ein Mann, Jahrgang 1953. Todesfälle insgesamt:120. Bezüglich der Differenz zu den gemeldeten Todesfällen vom Robert-Koch-Institut besteht noch statistischer Klärungsbedarf. Das RKI meldet eine Inzidenz von 147,0.

Update, 21. Januar, 9:37 Uhr

In Herne wurde seit Beginn der Pandemie bei 5.495 Personen eine Infektion mit Covid-19 nachgewiesen. Aktuell infiziert sind 656 Personen, von denen 97 stationär in Krankenhäusern behandelt werden. 4.721 Personen sind genesen. Die Stadt Herne meldet einen weiteren Todesfall: ein Mann, Jahrgang 1950. Insgesamt sind 118 Herner im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben.

Das RKI meldet eine Inzidenz von 138,7.

Update, 20. Januar, 9:20 Uhr

In Herne wurde seit Beginn der Pandemie bei 5.444 Personen eine Infektion mit Covid-19 nachgewiesen. Aktuell infiziert sind 624 Personen, von denen 95 stationär in Krankenhäusern behandelt werden. 4.703 Personen sind genesen. Insgesamt sind 117 Herner im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Das RKI meldet eine Inzidenz von 138,1.

Update, 19. Januar, 9:10 Uhr

In Herne wurde seit Beginn der Pandemie bei 5.400 Personen eine Infektion mit Covid-19 nachgewiesen. Aktuell infiziert sind 628 Personen, von denen 96 stationär in Krankenhäusern behandelt werden. 4.655 Personen sind genesen. Es gibt drei weitere Todesfälle: eine Frau, Jahrgang 1941, und zwei Männer, Jahrgang 1928 und 1950. Insgesamt sind 117 Herner im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Laut RKI beträgt die Sieben-Tage-Inzidenz (0 Uhr) 125,3.

Update, 18. Januar, 9:32 Uhr

Es sind keine neuen Todesfälle zu verzeichnen. In Herne wurde seit Beginn der Pandemie bei 5.385 Personen eine Infektion mit Covid-19 nachgewiesen. Aktuell infiziert sind 779 Personen, von denen 100 stationär in Krankenhäusern behandelt werden. 4.492 Personen sind genesen. Insgesamt sind 114 Herner im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Laut RKI beträgt die Sieben-Tage-Inzidenz (0 Uhr) 136,8.

Update, 17. Januar, 12:20 Uhr

Die Stadt Herne hat dem Robert-Koch-Institut am Sonntag (17.1.2021) 34 weitere bestätigte Covid-19-Fälle in Herne gemeldet. In Herne wurde damit seit Beginn der Pandemie bei 5.380 Personen eine Infektion mit Covid-19 nachgewiesen. Leider muss die Stadt Herne zwei weitere Todesfälle melden. Verstorben sind zwei Männer, Jahrgang 1933 und 1941. Insgesamt sind 114 Herner im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. An Sonntagen meldet die Stadt Herne ausschließlich die Zahl der Neuinfektionen.

Die am Freitagabend (15.1.2021) von der Stadt Herne an das Robert-Koch-Institut und das Landeszentrum für Gesundheit des Landes NRW übermittelten Fallzahlen sind aufgrund eines technischen Problems bei der Datenübermittlung leider noch nicht auf deren Seiten verzeichnet. Hierzu befindet sich die Stadt Herne in Klärung.

Update: Auf der Seite des RKI sind am Sonntag (17.1.2021) gegen 12:20 Uhr 5.382 bestätigte Fälle verzeichnet. Dafür gibt das RKI eine Inzidenz von 138,7 an.

Update, 16. Januar, 10:35 Uhr

In Herne wurde seit Beginn der Pandemie bei 5.346 Personen eine Infektion mit Covid-19 nachgewiesen. Aktuell infiziert sind 798 Personen. Davon befinden sich 98 in stationärer Behandlung. Genesen sind 4.436 Menschen. Weitere Todesfälle musste die Stadt Herne aktuell erfreulicherweise nicht melden, so dass die Zahl der in Zusammenhang mit Covid-19 verstorbenen Personen weiter bei 112 liegt.

Die am Freitagabend (15.1.2021) von der Stadt Herne an das Robert-Koch-Institut und das Landeszentrum für Gesundheit des Landes NRW übermittelten oben stehenden Fallzahlen sind aufgrund eines technischen Problems bei der Datenübermittlung leider noch nicht auf deren Seiten verzeichnet. Hierzu befindet sich die Stadt Herne in Klärung.

Das RKI meldet daher eine (falsche) Inzidenz von 113,8 (bei einer Gesamtzahl von 5.305 Fällen, die es am Freitag, 15.1.2021, waren).

Update, 15. Januar, 9:55 Uhr

In Herne wurde seit Beginn der Pandemie bei 5.305 Personen eine Infektion mit Covid-19 nachgewiesen. Aktuell infiziert sind 774 Personen, von denen 97 stationär in Krankenhäusern behandelt werden. 4.419 Personen sind genesen.

Leider gibt es zwei weitere Verstorbene im Zusammenhang mit Covid-19 zu beklagen: Zwei Männer, Jahrgang 1931 und 1943. Somit sind inzwischen 112 Herner im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Das RKI gibt eine gesunkene Inzidenz von 150,8 an.

Update, 14. Januar, 9:12 Uhr

Seit Pandemie-Beginn wurde bei 5.280 Personen Covid-19 nachgewiesen. Aktuell infiziert sind 841 Personen, von denen 108 in Krankenhäusern behandelt werden. 4.329 Personen sind genesen.

Vier weitere Todesfälle: zwei Frauen, Jahrgänge 1934 und 1935, und zwei Männer, geboren 1929 und 1937. Da die Statistik um einen Fall korrigiert werden musste, sind insgesamt 110 Herner im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Das RKI meldet eine Inzidenz von 168,7.

Update, 13. Januar, 10:10 Uhr

Seit Beginn der Pandemie wurde bei 5.231 Personen eine Infektion mit Covid-19 nachgewiesen. Diese Zahl ist seit gestern unverändert, da Übermittlungsfehler korrigiert wurden. Aktuell infiziert sind 891 Personen, von denen 107 stationär in Krankenhäusern behandelt werden. 4.233 Personen sind genesen.

Drei weitere Verstorbene: Eine Frau 1946, und zwei Herren, Jahrgang 1942 und 1949. Damit sind insgesamt 107 Herner im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Das RKI meldet eine Inzidenz von 170,0.

Update, 12. Januar, 9:15 Uhr

In Herne wurde seit Beginn der Pandemie bei 5.231 Personen eine Infektion mit Covid-19 nachgewiesen. Aktuell infiziert sind 968 Personen, von denen 116 stationär in Krankenhäusern behandelt werden. 4.159 Personen sind genesen.

Drei weitere Todesfälle: eine Frau, Jahrgang 1929, und zwei Männer, Jahrgang 1928 und 1937. Insgesamt sind 104 Herner im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Die Sieben-Tage-Inzidenz ist laut RKI bei 197,5.

Update, 11. Januar, 9:55 Uhr

In Herne wurde seit Beginn der Pandemie bei 5.199 Personen eine Infektion mit Covid-19 nachgewiesen. Aktuell infiziert sind 958 Personen, von denen 114 stationär in Krankenhäusern behandelt werden. 4.140 Personen sind genesen.

Ein weiterer Herner, ein Mann 1934, ist verstorben. Aufgrund einer Korrektur beträgt die Gesamtzahl der Verstorbenen dennoch 101 Personen, die im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben sind. Laut RKI liegt die Inzidenz bei 195,6.

Update, 10. Januar, 9:03 Uhr

Die Stadt Herne meldete dem Robert-Koch-Institut 38 weitere bestätigte Covid-19-Fälle. In Herne wurde damit seit Beginn der Pandemie bei 5.189 Personen eine Infektion mit Covid-19 nachgewiesen. Ein weiter Todesfall. Verstorben ist eine Frau, 1934. Insgesamt sind 101 Herner im Zusammenhang mit Covid gestorben. Das RKI meldet eine Inzidenz von 209,7.

Update, 9. Januar, 9:12 Uhr

In Herne wurde seit Beginn der Pandemie bei 5.151 Personen eine Infektion mit Covid-19 nachgewiesen. Aktuell infiziert sind 959 Personen, von denen 122 stationär in Krankenhäusern behandelt werden. 4.092 Personen sind genesen.

Vier weitere Verstorbene im Zusammenhang mit Covid-19: Drei Frauen, 1933, 1938 und 1941 und ein Mann, 1943. 100 Herner sind im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Ein Todesfall konnte aus technischen Gründen nicht an das RKI übermittelt werden, daher ist dort ein Fall weniger vermerkt. Das RKI meldet eine Inzidenz von 187,9.

Update, 8. Januar, 9:30 Uhr

Bei 5.092 Personen wurde eine Infektion mit Covid-19 nachgewiesen. Aktuell infiziert: 971 Personen, davon: 120 stationär. 4.025 Personen sind genesen. Drei weitere Todesfälle: eine Frau, Jahrgang 1925, und zwei Männer, Jahrgang 1949 und 1951. Ein Todesfall vom 1. Januar 2021, eine Frau, Jahrgang 1946, muss nachgemeldet werden. Insgesamt sind 96 Herner im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Das RKI meldet eine Inzidenz von 159,2.

Update, 7. Januar, 9:10 Uhr

Seit Beginn der Pandemie wurde bei 5.051 Personen Covid-19 nachgewiesen. Aktuell infiziert: 1.013 Personen, davon 125 werden stationär behandelt. 3.946 Personen sind genesen. Leider muss die Stadt Herne einen weiteren Todesfall melden: einen Mann, Jahrgang 1936. Insgesamt sind 92 Herner im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Das RKI meldet eine Inzidenz von 177,1.

Update, 6. Januar, 9:15 Uhr

In Herne wurde seit Beginn der Pandemie bei 5.001 Personen eine Infektion mit Covid-19 nachgewiesen. Aktuell infiziert sind 993 Personen, von denen 123 stationär in Krankenhäusern behandelt werden. 3.917 Personen sind genesen.

Es gibt zwei weitere Todesfällen: eine Frau, Jahrgang 1936, und ein Mann, Jahrgang 1929. Insgesamt sind 91 Herner im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben.

Warum beim Robert-Koch-Institut (RKI) und dem Landeszentrum Gesundheit NRW am Dienstag (5.1.2021) sechs Todesfälle genannt wurden, ist der Stadt Herne nicht bekannt. Vom Gesundheitsamt wurden gestern fünf Fälle gemeldet, sodass die Gesamtzahl der Todesfälle am Mittwoch (6.1.2020) bei 91 liegt. Nach wie vor wird weiterhin geprüft, warum die Zahlen der Stadt Herne und dem Robert-Koch-Institut sowie dem LZG differieren. Das RKI meldet eine Inzidenz von 178,3 bei 14 Fällen weniger.

Update, 5. Januar, 9:10 Uhr

In Herne wurde seit Beginn der Pandemie bei 4.936 Personen eine Infektion mit Covid-19 nachgewiesen. Aktuell infiziert sind 945 Personen, von denen 116 stationär in Krankenhäusern behandelt werden. 3.902 Personen sind genesen. Fünf weitere Todesfälle: drei Frauen, Jahrgang 1924, 1935 und 1936, sowie zwei Männer, Jahrgang 1928 und 1961. Insgesamt sind 89 Herner im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Das RKI vermeldet eine Inzidenz von 203,9.

Update, 4. Januar, 9:30 Uhr

In Herne wurde seit Beginn der Pandemie bei 4.902 Personen eine Infektion mit Covid-19 nachgewiesen. Aktuell infiziert sind 948 Personen, von denen 115 stationär in Krankenhäusern behandelt werden. 3.870 Personen sind genesen.

Sechs weitere Todesfälle: zwei Frauen, Jahrgänge 1920 und 1929, sowie vier Männer, Jahrgänge 1943, 1944, 1945 und 1952. Insgesamt sind 84 Herner im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Das RKI vermeldet eine Inzidenz von 200,1.

Update, 3. Januar, 10:58 Uhr

In Herne wurde seit Beginn der Pandemie bei 4.870 Personen eine Infektion mit Covid-19 nachgewiesen. Aktuell infiziert sind 935 Personen, von denen 115 stationär in Krankenhäusern behandelt werden. 3.857 Personen sind genesen. Zwei weitere Todesfälle: Verstorben sind zwei Frauen, 1948 und 1945. 78 Herner im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Die Sieben-Tage-Inzidenz beträgt laut RKI 184,1.

Update, 2. Januar, 9:27 Uhr

In Herne wurde seit Beginn der Pandemie bei 4.866 Personen eine Infektion mit Covid-19 nachgewiesen. Aktuell infiziert sind 990 Personen, von denen 119 stationär in Krankenhäusern behandelt werden. 3.800 Personen sind genesen. Leider muss die Stadt Herne einen weiteren Todesfall vermelden. Verstorben ist eine Frau, Jahrgang 1922. 76 Herner im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Das RKI meldet eine Inzidenz von 190,5.

Update, 1. Januar, 9:10 Uhr

In Herne wurde seit Beginn der Pandemie bei 4.853 Personen eine Infektion mit Covid-19 nachgewiesen. Aktuell infiziert sind 1.037 Personen, von denen 120 stationär in Krankenhäusern behandelt werden. 3.741 Personen sind genesen. 75 Herner im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Laut RKI liegt die Inzidenz bei 187,9.

Update, 31. Dezember, 9:17 Uhr

In Herne wurde seit Beginn der Pandemie bei 4.767 Personen eine Infektion mit Covid-19 nachgewiesen. Aktuell infiziert sind 1.016 Personen, von denen 124 stationär in Krankenhäusern behandelt werden. 3.676 Personen sind genesen.

Vier weitere Verstorbene im Zusammenhang mit Covid-19: Zwei Frauen, Jahrgang 1928 und 1939 und zwei Männer, Jahrgang 1934 und 1941. Somit sind inzwischen 75 Herner im Zusammenhang mit Covid19 gestorben. Laut RKI liegt die Inzidenz bei 164,3.

Update, 30. Dezember, 9:50 Uhr

In Herne wurde seit Beginn der Pandemie bei 4.717 Personen eine Infektion mit Covid-19 nachgewiesen. Aktuell infiziert sind 1.001 Personen, von denen 110 stationär in Krankenhäusern behandelt werden. 3.645 Personen sind genesen.

Seit gestern gibt es vier weitere Verstorbene im Zusammenhang mit Covid-19: Zwei Frauen, Jahrgang 1927 und 1928, sowie zwei Männer Jahrgang 1930 und 1937. Die Differenz von einem Todesfall zwischen den Zahlen des Robert-Koch-Instituts (RKI) in den vergangenen Tagen und den Zahlen der Stadt Herne wurde aufgeklärt. Somit sind inzwischen 71 Herner im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben.

Wichtiger Hinweis: Anders als die vom RKI gemeldeten Zahlen sind in Herne keine 59 neuen Todesfälle zu vermelden. Bei dieser Zahl handelt es sich um einen Übermittlungsfehler. Korrekt ist die Zahl von 71 Todesfällen insgesamt und vier Verstorbenen innerhalb des letzten Tages. Laut RKI liegt die Inzidenz bei 196,9.

Update, 29. Dezember, 10:10 Uhr

In Herne wurde seit Beginn der Pandemie bei 4.603 Personen eine Infektion mit Covid-19 nachgewiesen. Aktuell infiziert sind 924 Personen, von denen 104 stationär behandelt werden. Genesen sind 3.613.

Leider muss die Stadt Herne zwei weitere Todesfälle melden. Verstorben sind eine Frau, Jahrgang 1923, und ein Mann, Jahrgang 1933. Damit sind insgesamt 66 Herner im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Laut RKI liegt die Inzidenz bei 194,3.

Update, 28. Dezember, 11:25 Uhr

In Herne wurde seit Beginn der Pandemie bei 4.579 Personen eine Infektion mit Covid-19 nachgewiesen. Aktuell infiziert sind 984 Personen, von denen 110 stationär behandelt werden. Genesen sind 3.531 Personen.

Ein weiterer Todesfall in Herne ist leider zu beklagen: Verstorben ist ein Mann, Jahrgang 1939. Damit sind insgesamt sind 64 Herner im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Aufgrund der Feiertage erfolgten in den zurückliegenden Tagen weniger Tests.

Das RKI meldet eine Inzidenz von 211,6.

Folgende Informationen hat der Krisenstab der Stadt Herne am Montag (28.12.2020) bekanntgegeben: In Herne sind am Sonntag (27.12.2020) die ersten Personen gegen das Corona-Virus geimpft worden (halloherne berichtete). Wie im gesamten Bundesgebiet werden auch in Herne zunächst Bewohner und Mitarbeitende von Senioreneinrichtungen geimpft. Piloteinrichtung war am ersten Impftag die Einrichtung am Koppenbergs Hof. Noch in diesem Jahr werden in Herne weitere Impfdosen erwartet und die Impfungen dann sukzessive auf weitere Senioreneinrichtungen ausgeweitet.

Das konkrete Datum, wann auch im Herner Impfzentrum erste Impfungen durchgeführt werden können, steht noch nicht fest. Sobald dieser Termin benannt werden kann, informiert die Stadt Herne entsprechend. Die Terminvergabe für die Personenkreise, die dann zunächst geimpft werden sollen, erfolgt nicht durch die Stadt Herne, sondern soll in den ersten Tagen des neuen Jahres durch die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe starten. Diese baut gegenwärtig ein entsprechendes System auf. Auch Vormerkungen für Impfinteressierte sind bei der Stadt Herne nicht möglich.

Informationen zum Impfen hat das Bundesgesundheitsministerium zusammengestellt: https://www.zusammengegencorona.de/impfen/, Informationen des Landes zur Corona-Pandemie: https://www.land.nrw/de/wichtige-fragen-und-antworten-zum-coronavirus.

Das Corona-Infotelefon der Stadtverwaltung Herne ist zum Jahresende bis zum 3. Januar täglich von 10 bis 13 Uhr unter der kostenfreien Rufnummer 0800 / 16 12 000 erreichbar. Die städtische Ordnungsbehörde und die Polizei haben eine ruhige Bilanz der zurückliegenden Weihnachtstage gezogen. Es gab keine besonderen Vorkommnisse, teilte die Stadt mit.

In Hinblick auf den bevorstehenden Jahreswechsel weist die Stadt Herne noch einmal auf die geltenden rechtlichen Regelungen der Coronaschutzverordnung des Landes NRW hin. Die Polizei und die städtische Ordnungsbehörde sind auf den Jahreswechsel vorbereitet.

Folgende Regelungen gelten:

  • Partys und Feiern sind verboten. Das gilt für öffentliche und private Partys
  • An Silvester und am Neujahrstag gilt: Private Treffen im öffentlichen Raum sind auf den eigenen und einen weiteren Haushalt zu reduzieren. Maximal dürfen sich aber fünf Personen treffen, wobei Kinder bis einschließlich 14 Jahre bei der Berechnung der Personenzahl nicht mitzählen
  • Der Verkauf von Feuerwerk ist nicht gestattet. Öffentliche Feuerwerke sind verboten
  • Die Stadt Herne appelliert dringend auf privates Feuerwerk zu verzichten. Vor Krankenhäusern, Kinderheimen und Senioreneinrichtungen sowie Tankstellen darf grundsätzlich kein Feuerwerk gezündet werden
  • Bis zum 10. Januar ist der Verzehr alkoholischer Getränke in der Öffentlichkeit untersagt, dazu gehört auch das Anstoßen zum Jahreswechsel in der Öffentlichkeit
  • Veranstaltungen und Versammlungen, die nicht unter besondere Regelungen der Coronaschutzverordnung fallen, sind mindestens bis zum 10. Januar 2021 verboten

Update, 27. Dezember, 9:31 Uhr

In Herne wurde seit Beginn der Pandemie bei 4.571 Personen eine Infektion mit Covid-19 nachgewiesen. Zudem meldet die Stadt Herne einen weiteren Todesfall: Eine Frau des Jahrgangs 1935 ist verstorben. Damit sind insgesamt sind 63 Herner im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Morgen, am Montag, 28. Dezember 2020, folgt wieder eine detaillierte Aufstellung der Zahlen.

Update, 26. Dezember, 9:38 Uhr

In Herne wurde seit Beginn der Pandemie bei 4.565 Personen eine Infektion mit Covid-19 nachgewiesen. Aktuell infiziert sind 1.053 Personen, von denen 114 stationär in Krankenhäusern behandelt werden. 3.450 Personen sind genesen. Die Stadt Herne meldet einen weiteren Todesfall: eine Frau, Jahrgang 1935. Insgesamt sind 62 Herner im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Die Inzidenz sinkt in Herne und liegt nun bei knapp über 270.

Update, 25. Dezember, 9:45 Uhr

In Herne wurde seit Beginn der Pandemie bei insgesamt 4.557 Personen eine Infektion mit Covid-19 nachgewiesen. Die Stadt Herne meldet einen weiteren Todesfall: eine Frau, Jahrgang 1935. Insgesamt sind 61 Herner im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben.

RKI meldet am 1. Weihnachtstag: 25.533 Neuinfektionen und 420 neue Todesfälle in Deutschland davon 4.240 Neuinfektionen in NRW - binnen 24 Stunden. Die Inzidenz in Herne bleibt weiterhin über 300.

Update, 24. Dezember, 10:45 Uhr

In Herne wurde seit Beginn der Pandemie bei 4.515 Personen eine Infektion mit Covid-19 nachgewiesen. Aktuell infiziert sind 1.104 Personen, von denen 105 stationär in Krankenhäusern behandelt werden. 3.351 Personen sind genesen.

Zwei weitere Todesfälle: eine Frau, 1939, und ein Mann, 1949. Insgesamt sind 60 Herner im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Das RKI meldet eine Inzidenz von 309,4.

Update, 23. Dezember, 10:25 Uhr

In Herne wurde seit Beginn der Pandemie bei 4.416 Personen eine Infektion mit Covid-19 nachgewiesen. Aktuell infiziert sind 1.014 Personen, von denen 96 stationär in Krankenhäusern behandelt werden. 3.344 Personen sind genesen. Der Anstieg der Infiziertenzahlen sei zum Teil auf Ausbruchsgeschehen in zwei Pflegeeinrichtungen zurückzuführen, schreibt die Stadt.

Todesfälle: Zwei Frauen, 939 und 1944, sowie ein Mann 1939. Somit sind inzwischen 58 Herner im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Laut RKI stieg die Inzidenz auf 296,6.

Update, 22. Dezember, 9:20 Uhr

In Herne wurde seit Beginn der Pandemie bei 4.299 Personen eine Infektion mit Covid-19 nachgewiesen. Aktuell infiziert sind 917 Personen, von denen 99 stationär in Krankenhäusern behandelt werden. 3.327 Personen sind genesen. Ein weiter Todesfall : ein Mann, Jahrgang 1942. Insgesamt sind 55 Herner im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Die Inzidenz soll laut RKI bei 257,0 liegen.

Update, 21. Dezember, 16:25 Uhr

In Herne wurde bei 61 weiteren Personen eine Infektion mit Covid-19 nachgewiesen. Damit sind inzwischen 4.248 Erkrankungen mit Covid-19 bestätigt. Aktuell infiziert sind 887 Personen, von denen 99 stationär in Krankenhäusern behandelt werden. 3.307 Personen sind genesen. 54 Herner sind im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben.

Von den 61 neu festgestellten Covid-19-Infektionen, die die Stadt Herne am Montag (21.12.2020) gemeldet hat, betreffen 18 Fälle Menschen, die in einer Senioreneinrichtung leben. Weitere elf Betroffene arbeiten dort. Die Inzidenz beträgt laut RKI 252,5.

Update, 20. Dezember, 10:40 Uhr

Herne hat dem Robert-Koch-Institut (RKI) 47 weitere bestätigte Covid-19-Fälle gemeldet. Somit wurde seit Beginn der Pandemie bei 4.187 Personen eine Infektion mit Covid-19 nachgewiesen.

Eine Frau, Jahrgang 1947 ist verstorben. Insgesamt sind 54 Herner im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Das RKI gibt nun eine Inzidenz von 240,3 an.

Update, 19. Dezember, 10:30 Uhr

In Herne wurde seit Beginn der Pandemie bei 4.140 Personen eine Infektion mit Covid-19 nachgewiesen. Aktuell infiziert sind 925 Personen, von denen 95 stationär in Krankenhäusern behandelt werden. 3.162 Personen sind genesen.

Leider muss die Stadt Herne zwei weitere Todesfälle melden. Verstorben sind zwei Männer aus den Jahrgängen 1933 und 1961. Insgesamt sind damit bislang 53 Herner im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt laut RKI bei 226,3.

Update, 18. Dezember, 9:15 Uhr

In Herne wurde seit Beginn der Pandemie bei 4.081 Personen eine Infektion mit Covid-19 nachgewiesen. Aktuell infiziert sind 922 Personen, von denen 97 stationär in Krankenhäusern behandelt werden. 3.108 Personen sind genesen. Insgesamt sind 51 Herner im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Der Inzidenzwert beträgt laut RKI 221,8.

Update, 17. Dezember, 9:55 Uhr

Die Zahl der Gesamtinfektionen ist auf 4.025 gestiegen. Aktuell infiziert sind 919 Personen, von denen 95 stationär in Krankenhäusern behandelt werden. 3.055 Personen sind genesen.

Leider muss die Stadt Herne fünf weitere Todesfälle melden: Verstorben sind drei Frauen (Jahrgang 1933, Jahrgang 1936 und Jahrgang 1938) und zwei Männer (Jahrgang 1944 und 1957). Insgesamt sind damit 51 Herner im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Laut RKI stieg die Inzidenz auf 230,7.

Update, 16. Dezember, 9:39 Uhr

In Herne wurde seit Beginn der Pandemie bei 3.953 Personen eine Infektion mit Covid-19 nachgewiesen. Aktuell infiziert sind 863 Personen, von denen 99 stationär in Krankenhäusern behandelt werden. 3.044 Personen sind genesen. 46 Herner sind im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Das RKI meldet eine Inzidenz von 216,7.

Update, 15. Dezember, 9:35 Uhr

Nachgewiesenen Covid-19-Infektionen: 3.896 Aktuell Infiziert 835, von denen sich 99 stationär in Krankenhäusern befinden. 3.015 Personen sind wieder genesen.

Vier weitere Todesfälle: Verstorben sind drei Frauen (Jahrgang 1922, Jahrgang 1929 und Jahrgang 1942) und ein Mann (Jahrgang 1924). Insgesamt sind damit 46 Herner im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Das RKI meldet eine Inzidenz von 214,8.

Update, 14. Dezember, 10:30 Uhr

In Herne wurde seit Beginn der Pandemie bei 3.854 Personen eine Infektion mit Covid-19 nachgewiesen. Aktuell infiziert sind 870 Personen, von denen 98 stationär in Krankenhäusern behandelt werden. 2.942 Personen sind genesen. Insgesamt sind 42 Herner im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben.

Update, 13. Dezember, 9:09 Uhr

Die Stadt Herne meldete für den heutigen Sonntag 31 Neuinfektionen. Die Anzahl der Personen mit einer nachgewiesenen Covid-19-Infektion beträgt insgesamt 3.811 Menschen. Die Gesamtanzahl der Todesfälle stieg auf 42 Herner. Zwei Männer, Jahrgang 1928 und 1939 sind im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Das RKI meldet eine Inzidenz von 199,4.

Update, 12. Dezember, 9:07 Uhr

In Herne wurde seit Beginn der Pandemie bei 3.780 Personen eine Infektion mit Covid-19 nachgewiesen. Aktuell infiziert sind 851 Personen, von denen 98 stationär in Krankenhäusern behandelt werden. 2.889 Personen sind genesen. Ein Mann, Jahrgang 1942 verstarb im Zusammenhang mit einer Covid-19-Infektion. Die Gesamtzahl der Todesfälle liegt nun bei 40 Hernerinnen und Herner. Das RKI meldet eine Inzidenz von 216,7

Update, 11. Dezember, 9:35 Uhr

Nun liegt die Anzahl der Covid-19-Infektionen bei 3.733, aktuell infiziert sind 850 Bürger. 98 werden stationär in Krankenhäusern behandelt. 2.844 Personen sind wieder genesen. Eine Frau, Jahrgang 1937 ist verstorben. Insgesamt sind 39 Herner im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Das RKI meldet eine Inzidenz von 209,0.

Update, 10. Dezember, 9:20 Uhr

Die Zahl der Gesamtinfektionen ist auf 3.664 gestiegen, aktuell infiziert sind 826 Personen, von denen 90 stationär in Krankenhäusern behandelt werden. 2.800 Personen sind genesen. Ein weiterer Todesfall: ein Mann, Jahrgang 1934. Insgesamt sind 38 Herner im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Das RKI meldet eine Inzidenz von 197,5.

Update, 9. Dezember, 9:45 Uhr

In Herne wurde seit Beginn der Pandemie bei 3.618 Personen eine Infektion mit Covid-19 nachgewiesen. Aktuell infiziert sind 790 Personen, von denen 88 stationär in Krankenhäusern behandelt werden. 2.791 Personen sind genesen. Insgesamt sind 37 Herner im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Die Inzidenz ist laut RKI auf 204,5 gestiegen.

Update, 8. Dezember, 9:17 Uhr

In Herne wurde seit Beginn der Pandemie bei 3.561 Personen eine Infektion mit Covid-19 nachgewiesen. Aktuell infiziert sind 751 Personen, von denen 82 stationär in Krankenhäusern behandelt werden. 2.773 Personen sind genesen. Ein Mann, Jahrgang 1945 ist verstorben. Insgesamt sind 37 Herner im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Das RKI meldet eine Inzidenz von 186,0.

Die Stadt Herne meldet mit der Erfassung die bekannt gewordenen Fälle von Covid-19-Infektionen auf digitalem Weg an das Landeszentrum für Gesundheit und das Robert-Koch-Institut (RKI). Aus diesen amtlichen Zahlen errechnet das RKI die offizielle 7-TageInzidenz, die täglich um Mitternacht aktualisiert für den vorherigen Tag auf der Homepage des RKI veröffentlicht wird. Diese Meldekette ist für alle Kommunen festgelegt und entspricht den geltenden Vorgaben für die Landkreise und kreisfreien Städte zur Meldung ihrer Fallzahlen.

Update, 7. Dezember, 9:45 Uhr

In Herne wurde seit Beginn der Pandemie bei 3.516 Personen eine Infektion mit Covid-19 nachgewiesen. Aktuell infiziert sind 727 Personen, von denen 76 stationär in Krankenhäusern behandelt werden. 2.753 Personen sind genesen. Ein weiterer Todesfall: eine Frau, Jahrgang 1940. Damit sind insgesamt 36 Herner im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Das RKI meldet eine Inzidenz von 168,7.

Update, 6. Dezember, 9:44 Uhr

Die Stadt Herne hat dem Robert-Koch-Institut 56 weitere bestätigte Covid-19-Fälle in Herne gemeldet. In Herne wurde damit seit Beginn der Pandemie bei 3.498 Personen eine Infektion mit Covid-19 nachgewiesen. Verstorben ist ein Mann, Jahrgang 1939. Insgesamt sind 35 Herner im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben.

Update, 5. Dezember, 10:05 Uhr

In Herne wurde seit Beginn der Pandemie bei 3.442 Personen eine Infektion mit Covid-19 nachgewiesen. Aktuell infiziert sind 700 Personen, von denen 76 stationär in Krankenhäusern behandelt werden. 2.708 Personen sind genesen. Es gibt einen weiteren Todesfall: eine Frau, Jahrgang 1959. Insgesamt sind 34 Herner im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben.

Update, 4. Dezember 2020, 9:05 Uhr

Seit Beginn der Pandemie wurde in Herne bei 3.406 Personen eine Infektion mit Covid-19 nachgewiesen. Aktuell infiziert sind 704 Personen, von denen 74 stationär in Krankenhäusern behandelt werden. 2.669 Personen sind genesen. Die Stadt Herne meldet zwei weitere Todesfälle: zwei Männer, Jahrgang 1959 und 1939. Insgesamt sind 33 Hernerinnen und Herner im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Das RKI meldet einen Wert von 156,6.

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Update, 3. Dezember 2020, 9:40 Uhr

Nun wurde bei 3.340 Personen Covid-19 nachgewiesen. Aktuell betroffen sind 679 Herner, von denen 75 stationär in Krankenhäusern behandelt werden. 2.630 Personen sind genesen. 31 Bürger sind im Zusammenhang mit Covid-19 verstorben. Das RKI meldet einen Wert von 159,2.

| Quelle: Stadt Herne

Büchlein haben eine Auflage von je 1.000 Stück

Eigene Pixi-Bücher des Emschertalmuseums

Das Schloss Strünkede und das Heimatmuseum Unser Fritz haben jeweils ein eigenes Pixi-Buch.

Schloss Strünkede und das Heimatmuseum Unser Fritz haben jeweils ein eigenes Pixi-Buch. In Kooperation mit dem Carlsen- Verlag ermöglichte es der Deutsche Museumsbund den teilnehmenden Museen, ihre Häuser zum Schauplatz einer spannenden Geschichte zu machen Die Büchlein in einer Auflage von je 1.000 Stück sind zum Preis von 0,99 Euro ab sofort in den Häusern des Emschertal-Museums an der Kasse erhältlich. „Die Geschichte ist für alle Museen gleich, einige Seiten wurden in Zusammenarbeit mit dem Emschertal-Museum personalisiert“, so Andrea Prislan bei der Vorstellung der limitierten Auflage mit dem Titel „Lola und Leonardo im Museum“. Individualisiert sind auch die Namen der Museumsmitarbeitenden im Buch: Mustafa und Angelika sind nicht nur im Buch, sondern auch in den jeweiligen Museen anzutreffen. Auf der Grundlage von Fotos wurden Ausstellungsräume und besondere Exponate von Zeichnern des Verlags in das Buch eingebracht.

Selbstgebastelter Weihnachtsschmuck am Robert-Brauner-Platz

160 Kita-Kinder schmücken Tannenbäume

160 Kinder aus elf Kitas schmücken am Robert-Brauner-Platz mehrere Tannenbäume: Mit dabei war auch Elionor (vorne).

Viel Trubel und Aufgeregtheit war am Freitagvormittag (25.11.2022) bei Sonnenschein am Robert-Brauner-Platz zu vernehmen. Dort hatten sich rund 160 Kinder aus elf Kitas und Kindergärten samt ihren Erziehern versammelt. Der Grund dafür war aus alter Tradition heraus ein ganz besonderer: Alle Kinder hatten selbstgebastelten Weihnachtsschmuck mitgebracht. Pünktlich um 11 Uhr hieß: Die Deko kann starten. Malen, Ausschneiden, Falten, Zusammenkleben – die kreativen Techniken und Ideen waren in diesem Jahr besonders vielfältig. Flink machten sich die kleinen Kinder nach dem Startschuss an die Arbeit. Die Freude ließ sich an den Gesichtern der Kleinsten rund um die Tannenbäume ablesen. Manche kamen selbst an die Tannenzweige, andere ließen sich von den Erziehern helfen oder wurden kurzerhand einfach hochgehoben, um dann viele bunte Sterne, Kreise, die einlaminiert waren, und weitere Anhänger aus Holz anzubringen. Die kleine Elionor freut sich im Gespräch mit halloherne besonders: „Das ist schön, dass wir das hier dran hängen dürfen. Jetzt sehen die Tannenbäume viel besser aus.“ Zur Tannenbaumlandschaft gehören wie in den Vorjahren auch die Krippenfiguren des Essener Künstlers Roger Löcherbach. „Diese Aktion hat schon Tradition und das macht sie so besonders. Das hier ist ein kleiner und familiärer Weihnachtsmarkt und durch den eigenen Weihnachtsschmuck wird alles noch viel persönlicher“, freut sich auch Tina Dzierla, die zuständige Projektleiterin beim Stadtmarketing Herne, über das gemeinsame Schmücken. „Jedes Jahr sind wir fasziniert, dass die Kinder komplett neue Ideen für die Deko haben. Mit diesem süßen Termin läutet man auch immer die Weihnachtszeit ein, daher sind wir alle sehr froh, dass es wieder funktioniert hat und die Kinder so toll mitgemacht haben. Hier bleiben auch die Passanten stehen und schauen zu“, erläutert Dzierla gegenüber halloherne. „So fühlt man sich auch immer selbst ein bisschen in die Kindheit zurückversetzt.“ So viele Kinder wie 2022 hätten sich zuletzt vor vier Jahren beteiligt, merkte Dzierla noch an. Allzu lange dürfe man aber nicht warten, wenn die Kinder langsam am Robert-Brauner-Platz eintrudeln würden. „Sie sind dann alle aufgeregt und wollen am liebsten direkt loslegen“, schildert die Projektleiterin vom Stadtmarketing. Nach knapp zehn Minuten waren dann auch alle Sterne und die weiteren Dekoartikel an den Bäumen. Als Belohnung für die Arbeit gab es für alle Kinder Kakao oder Kinderpunsch sowie eine süße Überraschung von der Crêpes Lounge, bevor es langsam wieder zurück in die Kitas ging. Die beteiligten Kindergärten bzw. Kindertageseinrichtungen:

Vorläufige Vereinbarung für Gelände an der Hunbergstraße

Waterkotte plant Neubau von Hallen

Unterzeichnung einer "Exklusivitätsvereinbarung" für ein Gelände an der Hunbergstraße: (v.li.) Marcell Jansen-Wallraven (Bereichsleiter Vertrieb und Service Waterkotte), OB Dr. Frank Dudda, Thomas Wazynski (Geschäftsführer Waterkotte) und Kadir Karabulut (Bereichsleiter Vertrieb und Service Waterkotte).

Noch ist es nur eine sogenannte "Exklusivitätsvereinbarung" für eine Fläche an der Hunbergstraße, die Vertreter der Firma Waterkotte am Donnerstag (24.11.2022) zusammen mit Hernes OB Dr. Frank Dudda im Rathaus unterzeichneten. Bis Ende Januar 2023 soll dann ein Kaufvertrag stehen. Die Firma, die an der Gewerkenstraße sitzt und die erdgebundene Wärmepumpe erfunden hat, plant neue Produktions- sowie Logistikhallen und ein Bürogebäude, da die bisherigen Kapazitäten an ihre Grenzen stoßen. Wärmepumpen haben in den vergangenen Jahren eine erhöhte Nachfrage in Bezug auf Gebäudeheizungen erhalten - diese Nachfrage wurde durch den russischen Krieg in der Ukraine und den daraus resultierenden Problemen der Gas- und Energiekrise nochmal vergrößert. Da die Verantwortlichen von Waterkotte mit einem weiter steigenden Interesse rechnen - aktuell habe das Unternehmen ein Umsatzwachstum von rund 20 Prozent jährlich - müssen größere Produktionshallen her. In Zusammenarbeit mit der Stadt Herne wurde dafür die Fläche in der Nähe vom Technischen Hilfswerk (THW) ins Auge gefasst. Diese ist rund 44.000 Quadratmeter groß und frei. Bis Ende Januar hat Waterkotte bzw. der schwedische Mutterkonzern NIBE nun noch Zeit, Gutachten einzuholen, das Unterfangen zu prüfen sowie rechtliche Fragen zu klären, da es an der Börse notiert ist. Die Stadt bereitet in dieser Zeit den Kaufvertrag für das Gelände, welches sich in ihrer Hand befindet, vor. Beide Parteien sind zuversichtlich, dass es zu einem Abschluss kommt. So könnten dann zügig die Bagger rollen und ab 2025 bereits an diesem Standort bis zu 20.000 Wärmepumpen pro Jahr produziert werden - aktuell sind es rund 4.000. Als Alleinstellungsmerkmal in der NIBE-Gruppe hätte der Herner Standort dann die Produktion von Wärmepumpen mit 50 kW. „Das Thema Wärmepumpe ist in aller Munde, daher stoßen wir am bisherigen Standort langsam an unsere Grenzen. Wir wollen aber auf Linienfertigung umstellen und jedes Jahr rund 25 neue Mitarbeiter einstellen. Dafür brauchen wir neuen Platz“, fasst Thomas Wazynski, Geschäftsführer der Waterkotte GmbH, zusammen. Aktuell habe das Unternehmen rund 140 Mitarbeiter, das mittelfristige Ziel wären 300. Auch deshalb soll hier ausgebildet werden, zudem werden weiter Fachkräfte gesucht - die „Hochleveln!“-Kampagne der Stadt (halloherne berichtete) kann dabei helfen. Frank Dudda sieht in der Vergrößerung der Produktionsstätte eine Menge Potenzial. „Das ist ein Meilenstein für die industrielle Unternehmenslandschaft in Herne. In einem solchen zukunftsträchtigen Bereich bin ich überzeugt, dass das ein gutes Engagement ist“, sagt der Oberbürgermeister. „Die Firma ist hier schon beheimatet – das neue Vorhaben zeigt, dass man Herne als Standort ernst nimmt.“ So sei auch das Wechselspiel zwischen Forschung und Anwendung gegeben – Dudda erinnert hier an die Möglichkeiten mit dem Forschungsverbund ruhrvalley (halloherne berichtete und berichtete). Die Investitionssumme sei noch nicht bekannt, es ist aber mindestens von einer stattlichen zweistelligen Millionensumme auszugehen. „Mitten im Ruhrgebiet diese Zukunftsindustrie anzusiedeln ist etwas ganz Besonderes – im kleineren Umfang ist uns das schon mit dem Werk von Tropos Motors (mittlerweile Cenntro Motors, Anm. d. Red.) gelungen“, freut sich Dudda. „Uns gefällt der neue Standort auch sehr, da er fußläufig vom bisherigen entfernt ist. Dort wollen wir das alte Gebäude weiter als Akademie- und Ausbildungsstandort nutzen“, erläutert Marcell Jansen-Wallraven, Bereichsleiter für Vertrieb und Service bei Waterkotte. „Uns war es auch wichtig in Herne zu bleiben, damit alle Mitarbeiter mitkommen können.“

Heimatmuseum lädt zur Zeitreise ein

Zurück in die 80er-Jahre

Die Kuratoren haben allerhand Schätze der 80er zusammengestellt.

„Wir wollen mit dieser Ausstellung jenseits der ganzen 80er-Jahre-Erinnerungsshows einen realistischeren Blick auf das Jahrzehnt werfen. Denn die ganzen Fernsehshows haben ein völlig falsches Bild des Jahrzehnts vermittelt. Es war nicht alles klasse. Die 80er waren ebenso geprägt von wirtschaftlichen Problemen, der Tschernobyl-Katastrophe, Aids sowie den Ostermärschen", berichtet der Historiker und Kurator Ralf Piorr anlässlich der neuen Ausstellung – „Immer wieder aufstehn - Die neue Stadt Herne 1980 -1989“ – im Heimatmuseum 'Unser Fritz', die am Donnerstag, 24. November 2022, um 19 Uhr eröffnet wird. Die Ausstellung spiegelt die wichtigsten Ereignisse des Jahrzehnts und der Geschichte der Stadt wider. „Herne hatte damals mit der wirtschaftlichen Rezension zu kämpfen. Eigentlich wurden in dieser Zeit nur zwei wichtige strukturelle Dinge vorangebracht: Der Logistikpark Friedrich der Große und die damalige Einkaufspassage I-Punkt an der Bahnhofstraße", so Piorr. Weiter führt er aus: „Arbeitslosigkeit war ein großes Thema in Herne, besonders bei den jungen Menschen. Die Zahl der Jugendarbeitslosen im Jahr 1987 lag bei 23 Prozent." So finden sich in der Ausstellung auch Werke aus der Fotoserie 'Brockenhaus' des Fotojournalisten und halloherne-Mitbegründer Wolfgang Quickels (2014 verstorben) wieder. Er begleitete zwischen 1983/84 arbeitslose Jugendliche, die mit einem uralten Ford-Transit unterwegs waren, um alte Möbel aus Haushaltsauflösungen einzusammeln und diese aufgearbeitet weiterzugeben. Ferner zeigen die Verantwortlichen Ausschnitte aus der siebenteiligen Serie Hans im Glück, die in Herne spielte und 1983 im ZDF ausgestrahlt wurde. Im Mittelpunkt der Serie standen auch hier die Jugendarbeitslosigkeit und das damalige Lebensgefühl im Ruhrgebiet. „Die Serie wurde überwiegend mit Laiendarstellern realisiert. Hauptdrehort war die Emscherstraße. Die Serie sorgte für viele Diskussionen. Es wurde unter anderem die Darstellung Hernes kritisiert", so der Journalist und Filmemacher Peter Hesse, der Ralf Piorr bei der Ausstellung mit seiner Expertise unterstützt. Zudem wird in der Ausstellung auch die Hausbesetzerszene von 1981 und der Umgang der Stadt mit jenen Jugendlichen thematisiert. Dazu findet sich auf den zwei Ausstellungsebenen alles, was den Zeitgeist der 80er-Jahre einfängt. So gibt es beispielsweise einen Bereich, in dem alte Schätze das Herz von Zeitzeugen höherschlagen lassen. 80er-Jahre-Fans werden hier sicher bei dem einen oder anderen Schätzchen fündig: Eine Alf-Figur, Teile des Kultautos Opel Manta, der gute alte Gettoblaster oder auch Rollschuhe werden den ein oder anderen Besucher in Erinnerungen schwelgen lassen. Das, gepaart mit historischen Fakten, bringt sicherlich auch jüngeren Besuchern das Lebensgefühl dieses Jahrzehntes näher. Im Hof des Heimatmuseums erwartet die Besucher ein 'Panic-Room' in einer kleinen Hütte. „Hier zeigen wir einen Film, in dem die düsteren Aspekte des Jahrzehnts dargestellt werden", so Hesse. Da es bei solchen Jahrzehnten-Ausstellungen ja immer etwas gibt, was Besucher vermissen könnten oder sich noch gewünscht hätten zu sehen, haben sich die Kuratoren etwas Besonderes ausgedacht. „Wir haben Postkarten, die die Besucher mit Verbesserungswünschen beschriften und in einen Briefkasten einwerfen können. Diesen Briefkasten durften wir uns im Übrigen von der Restaurationswerkstatt Bochum für die Dauer der Ausstellung ausleihen", berichtete Piorr. Zur Ausstellung gibt es noch einen 104-seitigen Katalog, in dem die Chronik einer Stadt erzählt wird. Wer nun Lust bekommen hat, seine Erinnerungen an die 80er-Jahre aufzufrischen: Die Ausstellung läuft noch bis Sonntag, 26. Februar 2023. Sie kann immer zu den Öffnungszeiten des Museums besucht werden. Der Eintritt kostet für Erwachsene 1,50 und für Kinder ab sechs Jahren 0,50 Euro.

Stadtbibliothek möchte mit Spenden helfen

Weihnachtswunschbaum für Kinder und Tiere

Weihnachtswunschbaumaktion der Stadtbibliothek Herne für Kinder sowie Tiere.

Die Stadtbibliothek baut in diesem Jahr zum zweiten Mal den „Wunschweihnachtsbaum“ auf, teilte sie am Dienstag (22.11.2022) mit. Start der Wohltätigkeitsaktion ist Montag, 28. November 2022. Auch in diesem Jahr möchte die Stadtbibliothek Herne Kinderaugen zum Leuchten bringen und Tieren helfen. Daher bittet sie Bürger um Spenden. In Zusammenarbeit mit dem Fachbereich Kinder-Jugend-Familie der Stadt Herne hat die Stadtbibliothek Wünsche von benachteiligten Kindern und Jugendlichen aus der Region gesammelt. Die Wünsche sind ganz unterschiedlich und mit einem Budget von maximal 30 Euro oder weniger erfüllbar. Interessierte finden die Wunschkarten an den Weihnachtsbäumen im Foyer der Stadtbibliothek Herne-Mitte, Willi-Pohlmann-Platz 1. Auch in der Stadtbibliothek Herne-Wanne, Wanner Straße 21, liegen die Karten aus. Es können eine oder mehrere Wunschkarten vom Baum genommen werden. Spendende werden gebeten, den entsprechenden Wunsch zu kaufen, als Geschenk zu verpacken und in der Stadtbibliothek Herne-Mitte oder Herne-Wanne bis Samstag, 10. Dezember 2022, abzugeben. Wichtig ist, dass die Wunschkarte gut sichtbar am jeweiligen Geschenk angebracht wird, damit der Wunsch das passende Kind erreicht. Auch die tierischen Bewohner des Tierschutzvereins Herne-Wanne sollen nicht leer ausgehen. Von Futter über Spielzeuge und Leinen bis hin zu Einstreu – vieles wird dringend im Tierheim Herne-Wanne benötigt und kann als Wunsch von einem der Weihnachtsbäume in Herne-Mitte oder Herne-Wanne entnommen werden. Die Spendenden werden gebeten, den ausgesuchten Wunsch des Tieres zu kaufen und ihn bis Dienstag, 20. Dezember 2022, in der Stadtbibliothek Herne-Mitte oder Herne-Wanne abzugeben. Sowohl die Sachspenden für Kinder und Jugendliche als auch für Tiere können ausschließlich innerhalb der regulären Öffnungszeiten der Stadtbibliothek abgegeben werden. Insbesondere die Präsente für die Kinder und Jugendlichen sollten rechtzeitig abgegeben werden, damit diese auch am Heiligabend die Kinder erreichen. Sachspenden für das Tierheim Herne-Wanne nimmt die Stadtbibliothek auch noch bis Freitag, 30. Dezember 2022, entgegen. Alle Spenden kommen dem jeweiligen Kind und den Tieren des Tierheims Herne-Wanne zugute und werden von Mitarbeitenden der Stadtbibliothek oder dem Fachbereich Kinder-Jugend-Familie der Stadt Herne überreicht. Passend zur Weihnachtswunschbaum-Aktion erscheint auch das neuste Abenteuer der Maskottchen „Herni“, „Wannda“ und „Julius“ als Comic. Der Comic ist kostenlos in der Stadtbibliothek Herne-Mitte und Herne-Wanne oder im Tierheim Herne-Wanne ab Dezember erhältlich. Die Stadtbibliothek Herne freut sich über eine rege Beteiligung des Herzensprojekts und wünscht eine besinnliche Vorweihnachtszeit. Die Stadtbibliothek Herne bedankt sich bei allen Unterstützenden. Rückfragen und Anliegen können unter Tel 0 23 23 / 16 - 28 03 oder per E-Mail an stadtbibliothek@herne.de gestellt werden.

Werke werden im Rathaus gezeigt

Jahresausstellung des HKB

Die Künstler des HKB zeigen ihre Werke.

Seit 2008 ist die Jahresausstellung des Herner Künstlerbundes (HKB) im Herner Rathaus eine feste Größe. Sie musste nur einmal, im Jahr 2020, coronabedingt ausfallen. Die aktuelle Jahresausstellung wird am Freitag, 25. November 2022, um 17 Uhr im Herner Rathaus, Friedrich-Ebert-Platz 6, eröffnet. In 54 Werken zeigen 20 Künstler einen repräsentativen Querschnitt ihres Schaffens des vergangenen Jahres. Auf zwei Rathausetagen präsentiert der HKB eine breite Palette ganz unterschiedlicher Werke, Portraits, Landschaften, Stillleben, Fotografien, grafische Arbeiten, reliefartige Collagen, abstrakte, plastische und textile Arbeiten, Ansichten der Industriekultur. Dabei bedienen sich die Künstler ganz verschiedener Techniken beziehungsweise Materialien wie Öl und Acryl, Filzpappe, Mischtechniken, Bleistift, Graphit und Pastell, Collagen, Wolle und Baumrinden. Die Ausstellung ist von Freitag, 25. November 2022, bis Freitag, 27. Januar 2023, zu den Öffnungszeiten des Rathauses, Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr, zu sehen.

Cartoonist Michael Holtschulte in Herne

Sensenmann-Gipfel

Aus der „Tot aber lustig“-Serie des Herner Cartoonisten Michael Holtschulte.

Das Kleine Theater Herne lädt zum Sensenmann-Gipfel ein: Der gebürtige Herner Illustrator und Cartoonist Michael Holtschulte, bekannt unter anderem für seine Sensenmann-Cartoons, wird am Freitag, 25. November 2022, seine Bücher und Kalender an der Neustraße 67 verkaufen und signieren am Rande der Vorstellung von „Täglich klopft der Sensenmann“. Holtschulte zeichnet für so namhafte Medien wie die Süddeutsche Zeitung, die Berliner taz und das Satiremagazin Eulenspiegel. Zudem hat er zahlreiche Bücher veröffentlicht. 2012 bekam er den Deutschen Preis für die politische Karikatur, 2014 den Deutschen Karikaturenpreis und im letzten Jahr den Bürgerpreis der Stadt Herten für sein kulturelles Engagement. In der schwarzhumorigen Komödie „Täglich klopft der Sensenmann“ ist John Pearson (Christian Weymayr), ein Mann in den besten Jahren, in seiner Londoner Wohnung bei der Lektüre der Financial Times eingenickt. Er wird aus seinem Ledersessel aufgeschreckt durch die junge, attraktive Nachbarin Leslie (Carolin Rossow), die den gleichen Nachnamen trägt wie er, mit John aber weder verschwägert noch verschwistert – und schon gar nicht verheiratet ist. Das aus Suffolk stammende Ostküsten-Girl, das Betriebswirtschaft studiert, um einmal die Londoner Filiale der elterlichen Maßschneiderei zu übernehmen, hat für den Manager der Automobilzulieferbranche ein Paket angenommen, dass sie ihm auf den Beistelltisch stellt. Das „Landei“ lässt ihren Charme spielen, aber der hektische Bunburysierer gibt vor, einen dringenden beruflichen Termin wahrnehmen zu müssen und nestelt fahrig an seiner Krawatte. Dabei geht es seiner Firma, die Bauteile für Dieselmotoren herstellt, schlecht in diesen unseren Zeiten der E-Mobilität. Und außerdem: der Schwerenöter hält sich mit der gleichen Ausrede seine Gattin Charlett, die daheim auf ihn wartet, vom Hals, um sich an den seiner Geliebten Cindy, die altersmäßig seine Tochter sein könnte, werfen zu können. Bevor die Konversation der Nachbarn in Schwung kommt, klopft es vernehmlich an der Tür: der Sensenmann (Marco Fahrland-Jadue) behauptet, sich nicht in der Adresse geirrt zu haben… Die Vorstellung beginnt um 20 Uhr, Einlass ist um 19 Uhr. Vor der Vorstellung sowie zur Pause freut sich Michael Holtschulte auf die Gäste des Kleinen Theaters Herne zu diesem ganz besonderen Event. Karten zum üblichen Preis von 14 Euro sind unter Tel 02323 / 91 11 91 erhältlich.

InfoTruck macht Halt an der Gesamtschule Wanne-Eickel

Schüler für Metall- und Elektrobranche begeistern

Die InfoTrucks der Metall-und Elektroindustrie sind in ganz Deutschland unterwegs.

Was genau Menschen tun, die in der Metall- und Elektroindustrie (M+E-Industrie) arbeiten, ist für viele Schüler eher abstrakt und sie haben keine genauen Vorstellungen von den tatsächlichen Arbeitsprozessen. Dem möchten die Arbeitgeberverbände der Metall- und Elektroindustrie mithilfe von sogenannten Infotrucks entgegenwirken. Zehn dieser Trucks sind in ganz Deutschland unterwegs, um Jugendlichen die verschiedenen Berufsbilder näherzubringen. Einer von ihnen machte am Dienstag (22.11.2022) Halt an der Gesamtschule Wanne-Eickel. halloherne war dabei, als der G-Kurs Deutsch der Klasse 10a in dem zweigeschossigen Bus mit knapp 100 Quadratmeter großer Projektionsfläche einen Einblick in die Berufsfelder der Metall- und Elektroindustrie gewinnen konnte. „Wir möchten den Jugendlichen die Ausbildungsmöglichkeiten in der Metall- und Elektroindustrie praxisnah vorstellen. Dazu arbeiten wir mit Experimentierstationen, an denen die Schüler alles selbst ausprobieren können", berichtete Falk Schug vom Team ME-InfoTruck. Weiter erzählte er: „Die Erfolgschancen unseres Trucks sind sehr hoch. Wir erleben sehr interessierte Schüler. Wir verstehen es als Angebot beziehungsweise als Chance, dass die Schüler ihre eigenen Interessen entdecken und vielleicht merken, das ist etwas für mich oder eben nicht." Im oberen Teil des Trucks stand für die Schüler zunächst der informative Teil des Vormittages an. Katrin Schulz informierte die Schüler über die Berufsbilder, stand aber auch für Fragen der Schüler zur Verfügung. Viele der Schüler-Fragen drehten sich um Abschlüsse und Weiterbildungsmöglichkeiten. Für das Team des ME-InfoTrucks war es wichtig, dass die Schüler über ihre Perspektiven nachdenken und sich auch Ausbildungen in ihrem Interessenbereich suchen. „Sucht euch einen Job, der euch Spaß macht. Denn so werden ihr auch erfolgreich sein", ermutigt Katrin Schulz die Schüler, ihren eigenen Weg in Sachen Ausbildung zu gehen. Danach folgte im unteren Teil des Trucks für die Schüler der praxisnahe Teil. Nach kurzer Einweisung konnten sie an den verschiedenen Experimentierstationen direkt in die Welt der Metall- und Elektroindustrie hineinschnuppern. So konnten die Jugendlichen beispielsweise an der CNC-Fräsmaschine unter Anleitung durch eigene Programmierung ein kleines Werkstück fräsen. An der Station Cobot erlebten die Jugendlichen die Kollaboration von Mensch und Maschine hautnah. Gemeinsam mit dem Cobot bauten sie ein Zahnradgetriebe zusammen. Außerdem gab es einen Elektroarbeitsplatz und ein Steckerexponat, an dem die Schüler elektrische Systeme über entsprechende Stecker miteinander verbanden. Ferner gab es noch ein Pneumatik-Modell. Hier setzten die Jugendlichen mithilfe eines Druckluftarms per Einzelschrittsteuerung ein Werkstück auf ein Fließband um. „Ich finde das Angebot hier ziemlich informativ. Ich hatte vorher gar keine Vorstellung von der Thematik, daher finde ich es toll, dass wir hier alles auch selbst ausprobieren können", sagte Schülerin Lea. Obwohl Asli bereits weiß, dass sie nach dem Schulabschluss im sozialen Bereich arbeiten will, zeigte sie sich interessiert für das Angebot des Infotrucks: „Ich weiß zwar schon, was ich später einmal machen möchte, aber ich finde die Experimentierstationen trotzdem sehr gut. Besonders, dass wir selbst an der Fräsmaschine arbeiten durften, fand ich klasse." Zu den jeweiligen Experimentierstationen gibt es noch Touchmonitore, auf denen sich Infos zu den verschiedenen Berufen, Quizze oder auch Praktikums-und Ausbildungsangebote befinden. Ebenso sind dort freie Lehrstellen von Unternehmen zu finden. Auf jedem dieser Monitore befinden sich auch QR-Codes, über die die Schüler weitere interaktive und nachhaltige Berufsinformationen erhalten können. Dafür müssen sich lediglich vorher die passende App des InfoTrucks herunterladen. Auch Klassenlehrer Ben Möller freute sich für seine Schüler, dass sie dieses Angebot wahrnehmen konnten. „Zu meiner Schulzeit gab es solche Angebote nicht, von daher finde ich es jetzt umso schöner, dass unsere Schüler nun diese Möglichkeiten bekommen. Ich merke, dass sie sehr interessiert sind und ihnen das selbst ausprobieren gut gefällt." Alexander Füten, Pressesprecher der Arbeitgeberverbände der Metall- und Elektroindustrie, verdeutlichte im Gespräch mit halloherne, dass sie hier den Jugendlichen eine Möglichkeit zur Berufsorientierung bieten möchten. „Mit diesen Trucks hoffen wir, dass wir Jugendliche für die Berufsbilder begeistern und den Fachkräftenachwuchs sichern können. Die Jugendlichen erhalten so einen Einblick, was hinter den Kulissen passiert", so Füten. Weiter führte er aus: „Wir möchten den Jugendlichen auch zeigen, dass es noch etwas anderes als das klassische Studium gibt und es ebenso vielfältige Ausbildungsmöglichkeiten in der Metall- und Elektroindustrie gibt, wie beispielsweise auch das duale Studium." Eine Unterrichtseinheit mit dem InfoTruck umfasse circa 90 Minuten. Ausgerichtet sei das Programm an die 7. bis 10. Klassen an Haupt-, Real- und Gesamtschulen sowie an Gymnasien.