wewole STIFTUNG baut ein neues Wohnheim

Vorstellung des Entwurfs für den Neubau eines Appartementhaus für die wewole Stiftung an der Castroper Straße 282 Ecke Von-Bodelschwingh-Straße 1a, in Herne (NW), am Mittwoch (12.02.2020). Dort soll ab Sommer ein 4-geschossiges Gebäude mit 24 Wohnungen für Menschen mit Behinderungen (geistige Behinderungen, körperliche Behinderungen, psychische Behinderungen), als Ersatzbau für einen anderen Wohnheim-Standort, entstehen. Die wewole STIFTUNG investiert ca. 2,5 Mio. Euro in das gesamte Projekt, darin ist der Kaufpreis enthalten. Die ersten Bewohner sollen im April 2021 einziehen. Im Bild: Rochus Wellenbrock, Vorstandsvorsitzender der Wewole.
Rochus Wellenbrock stellt die Pläne vor. Foto: Stefan Kuhn

Die wewole Stiftung plant in Börnig den Neubau einer Wohneinrichtung für Menschen mit Behinderungen. Im April 2021 sollen dort die ersten Bewohner einziehen. Die Pläne dazu wurden am Mittwoch (12.2.2020) vorgestellt. Ab dem Sommer soll auf dem Eckgrundstück an der Castroper Straße 282 Ecke Von-Bodelschwingh-Straße 1a ein viergeschossiges Gebäude mit 24 Wohneinheiten entstehen.

Entwurf für den Neubau eines Appartementhaus für die wewole Stiftung an der Castroper Straße 282 Ecke Von-Bodelschwingh-Straße 1a, in Herne (NW). Dort soll ab Sommer ein 4-geschossiges Gebäude mit 24 Wohnungen für Menschen mit Behinderungen (geistige Behinderungen, körperliche Behinderungen, psychische Behinderungen), als Ersatzbau für einen anderen Wohnheim-Standort, entstehen. Die wewole STIFTUNG investiert ca. 2,5 Mio. Euro in das gesamte Projekt, darin ist der Kaufpreis enthalten. Die ersten Bewohner sollen im April 2021 einziehen.
Entwurf für den Neubau eines Appartementhaus für die wewole Stiftung in Börnig. Foto: wewole Stiftung

Vor etwas mehr als einem Jahr hatte das Sozialunternehmen an dem Standort einen mehr als zehn Jahre leerstehenden Gebäudekomplex erworben (halloherne berichtete) und die Schrottimmobilie im letzten Sommer abreißen lassen (halloherne berichtete). Das verwahrloste ehemalige Wohn- und Geschäftshaus, gegenüber der ehemaligen Zechen-Siedlung Teutoburgia, war Anwohnern, Politikern und der Stadtverwaltung lange ein Dorn im Auge. Immer wieder waren Versuche gescheitert, die in den Niederlanden lebenden Hauseigentümer ausfindig zu machen oder zu einem Verkauf zu bewegen. Durch Vermittlung des Kommunalpolitikers Heinz Letat und von Muzaffer Oruc vom Integrationsrat gelang schließlich der Erwerb der Immobilie.

Entwurf für den Neubau eines Appartementhaus für die wewole Stiftung an der Castroper Straße 282 Ecke Von-Bodelschwingh-Straße 1a, in Herne (NW). Dort soll ab Sommer ein 4-geschossiges Gebäude mit 24 Wohnungen für Menschen mit Behinderungen (geistige Behinderungen, körperliche Behinderungen, psychische Behinderungen), als Ersatzbau für einen anderen Wohnheim-Standort, entstehen. Die wewole STIFTUNG investiert ca. 2,5 Mio. Euro in das gesamte Projekt, darin ist der Kaufpreis enthalten. Die ersten Bewohner sollen im April 2021 einziehen.
Die Rückansicht. Foto: wewole Stiftung

Nun liegen die Pläne für den Neubau vor, die Vorstandsvorsitzender Rochus Wellenbrock vorstellte: „Im Zuge der Neuausrichtung und Dezentralisierung unserer Wohnangebote für Menschen mit Behinderungen ist das Gelände in Holthausen eine angemessene Entwicklungsfläche, um zeitgemäßen Wohnraum zu schaffen. Dort gibt es für uns zudem ideale Rahmenbedingungen, denn Holthausen ist ein tolles Quartier, zu dessen Weiterentwicklung wir gerne unseren Teil beitragen. Wir freuen uns auf eine gute Nachbarschaft.“ Die neue Wohneinrichtung ist ein Ersatzbau für einen anderen Wohnheim-Standort. Sobald die Baugenehmigung vorliegt, sollen drei Wohneinheiten für je acht Menschen mit Behinderungen (geistige Behinderungen, körperliche Behinderungen, psychische Behinderungen), insgesamt also 24 Wohnheimplätze, entstehen.

Rochus Wellenbrock zum Neubauprojekt Castroper Straße

Das Haus wird dreigeschossig, die Stiftung investiert ca. 2,5 Mio. Euro in das gesamte Projekt, darin ist der Kaufpreis enthalten. Bevor es mit dem Bau losgeht, werden die Anwohner durch die wewole Stiftung umfassend informiert werden. Die Veranstaltung findet am 25. März, um 18 Uhr, im katholischen Gemeindesaal an der Börsinghauser Straße statt.

Entwurf für den Neubau eines Appartementhaus für die wewole Stiftung an der Castroper Straße 282 Ecke Von-Bodelschwingh-Straße 1a, in Herne (NW). Dort soll ab Sommer ein 4-geschossiges Gebäude mit 24 Wohnungen für Menschen mit Behinderungen (geistige Behinderungen, körperliche Behinderungen, psychische Behinderungen), als Ersatzbau für einen anderen Wohnheim-Standort, entstehen. Die wewole STIFTUNG investiert ca. 2,5 Mio. Euro in das gesamte Projekt, darin ist der Kaufpreis enthalten. Die ersten Bewohner sollen im April 2021 einziehen.
Das Neubauprojekt aus der Vogelperspektive. Foto: wewole Stiftung
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