SPD-Sommertour zum Mondpalast

v.l. Alexander Vogt, Carina Gödecke (SPD) und Christian Stratmann.
v.l. Alexander Vogt, Carina Gödecke (SPD) und Christian Stratmann. Foto: SPD Fraktion

Welche Folgen hat die Corona-Krise für private Theater und wie bewältigen sie die Krise? Beim Besuch des Mondpalasts von Wanne-Eickel schilderten der Prinzipal Christian Stratmann und der Intendant Thomas Rech der Vizepräsidentin des NRW-Landtags Carina Gödecke (SPD) und dem Herner SPD-Chef Alexander Vogt die aktuellen Herausforderungen.

Seit 16 Jahren zieht der Mondpalast als einziges Volkstheater des Ruhrgebiets zahlreiche begeisterte Theatergäste nach Wanne-Eickel. Seit März brachen durch die Corona-Pandemie sämtliche Einnahmen des Theaters weg, da kein Spielbetrieb mehr erlaubt war. Nun hat die NRW-Landesregierung endlich Hilfsgelder in Aussicht gestellt, die für private Theater in Nordrhein-Westfalen zur Verfügung stehen sollen.

Dabei handelt es sich aber nicht etwa um frisches Geld aus dem Landesrettungsschirm. Die angekündigten Mittel wurden bereits mit dem Haushalt 2020 für notwendige Investitionen bei den freien Theatern beschlossenen. Für die SPD-Abgeordneten Carina Gödecke und Alexander Vogt ist deshalb klar: „Hilfsgelder aufgrund der Corona-Krise dürfen nicht dazu führen, dass andere bereits geplante Förderungen für die Theater im Bereich Digitalisierung und Brandschutz ausgesetzt werden.“

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