Sachunterricht mit dem Verein Hün und Perdün

Horst Schröder und Jürgen Hagen mit den Schülern in Teutoburgia.
Horst Schröder und Jürgen Hagen mit den Schülern in Teutoburgia. Foto: Privat

Im Sachunterricht besuchte Stadtarchivar Jürgen Hagen die Schüler der Klassen 3a und 3b der Grundschule an der Börsinghauser Straße und erzählte ihnen einiges über die Geschichte von Herne. Eine Woche später, am 19. und 20. Mai 2015, lernten die Kinder die Bergbausiedlung Teutoburgia näher kennen. Hier stieß Horst Schröder vom Verein Hün un Perdün dazu und erzählte über die Arbeit eines Bergmanns, die er selbst ausgeübt hat.

Horst Schröder und Jürgen Hagen mit den Schülern in Teutoburgia.
Horst Schröder und Jürgen Hagen mit den Schülern in Teutoburgia. Foto: Privat

"Die Kinder waren sehr interessiert an der mitgebrachten Teilausrüstung des Bergmannes", so Schröder. "Hoher Favorit war natürlich das so genannte Arschleder, was bei der Anrpobe für großes Gelächter sorgte." Zum Abschluss der Tour wurde die ehemalige Maschinehalle der Zeche Teutoburgia besichtigt, die heute als Studio des Klangkünstlers Christof Schläger dient.

Wie bei der Vereinsgründung unlängst angekündigt, will der Verein Hün und Perdün, der die Stadtgeschichte von Herne und Wanne-Eickel bewahren will, mit Schulen zusammen arbeiten. "Dazu bitten wir die Geschichtslehrer, uns ihre Projekte zu präsentieren“. - mehr Info: Hün und Perdün