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Blick aus der Luft: Das Neubauprojekt

WHS feiert ein Jahr nach Beginn der Abrissarbeiten

Richtfest für 'Wohnen am Westbach'

Vor mehr als 350 Tagen begannen im Herner Süden die Abrissarbeiten zum Neubauprojekt „Wohnen Am Westbach“ (halloherne berichtete). Am Donnerstag (29.9.2022) und damit ziemlich genau ein Jahr später, konnte die WHS Richtfest für die ersten Häuser feiern, heißt es in einer Mitteilung von Donnerstag (6.10.2022).

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Zu den zahlreichen Gästen des Tages zählten u. a. Hernes Oberbürgermeister Dr. Frank Dudda, der Verbandsdirektor des VdW Rheinland Westfalen, Alexander Rychter, der zuständige Architekt Herfried Langer (Tor5-Architekten), Bauunternehmer Hendrik Hütter und der WHS-Aufsichtsratsvorsitzende Kai Gera. Weit über 100 Gäste hatten sich für den Termin angemeldet, darunter Handwerker, Planer, Ingenieure sowie Teile der Stadtverwaltung.

Beim Richtfest: (v.li.) WHS-Vorständin Simone Hitzler, Bauunternehmer Hendrik Hütter, WHS-Aufsichtsratsvorsitzender Kai Gera und Architekt Herfried Langer (Tor5-Architekten).

Mit den entstehenden 116 Wohnungen - ein Teil davon öffentlich gefördert - zählt das Neubauvorhaben zu den größten Bauprojekten der Stadt. „Mit einer solchen Baumaßnahme sorgt die WHS für mehr Lebensqualität in Herne“, erklärte Oberbürgermeister Dr. Frank Dudda in seiner Rede.

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'Nicht in Depression verfallen'

Positive Botschaften wie das Richtfest seien vor dem Hintergrund der aktuellen gesellschaftlichen und politischen Geschehnissen enorm wichtig: „Auch wenn wir in der nächsten Zeit alle etwas abbekommen werden […], müssen wir nicht alle auch in Depression verfallen“, so der Oberbürgermeister.

So sieht das geplante Bauprojekt
| Quelle: WHS Herne