Radeln und cruisen fürs Lukas-Hospiz

Christian Joswig hatte auch in diesem Jahr wieder eine Cruiser-Gruppe für das Hospiz-Radeln zusammengetrommelt. 30 Cruisern aus dem gesamten Ruhrgebiet traten gemütlich in die Pedalen. Start war am 30.4.2022 das Gleiskaffee Fritzchen.
Hospiz-Radeln ab dem Gleiskaff éFritzchen. Foto: Carola Quickels

Touren bis 50 Kilometer zur Auswahl

Und sie tun es wieder: Zwar nicht im großen Stil wie in Vor-Corona-Zeiten, aber sie setzen sich auf die Räder und radeln fürs Lukas-Hospiz. 2020 und 2021 musste das 'große Radeln' ausfallen und auch in diesem Jahr kann es nicht stattfinden. Darum hat eine kleine Gruppe 2020 die 'kleine Radel-Variante' ins Leben gerufen - sie ist zudem Corona-konform (halloherne berichtete). Am Samstag (30.4.2022) ging das kleine Radeln in die nächste Runde.

Radeln fürs Lukas-Hospiz - die kleine Ausgabe. Am 30.4.2022 starteten die ersten Gruppen um 10 Uhr am Fritzchen, dem Gleiscafé in Unser Fritz.
Radeln fürs Lukas-Hospiz. Foto: Faloco Fotografie

25 und 50 Kilometer

Um 10 Uhr am Morgen startete eine Gruppe um Horst Schröder, Tausendsassa in den unterschiedlichsten sozialen Bereichen, und Roland Jensen, dem Vorsitzenden des Taekwondo-Vereins Wanne. Sie machten sich mit einem kleinen Tross auf die 25 Kilometer lange Strecke zur Jahrhunderthalle nach Bochum. Start und Ziel war das Gleiscafé Fritzchen hinter dem Heimatmuseum.

Radeln fürs Lukas-Hospiz - die kleine Ausgabe. Am 30.4.2022 starteten die ersten Gruppen um 10 Uhr am Fritzchen, dem Gleiscafé in Unser Fritz. Radeln fürs Lukas-Hospiz - die kleine Ausgabe. Am 30.4.2022 starteten die ersten Gruppen um 10 Uhr am Fritzchen, dem Gleiscafé in Unser Fritz. Radeln fürs Lukas-Hospiz - die kleine Ausgabe. Am 30.4.2022 starteten die ersten Gruppen um 10 Uhr am Fritzchen, dem Gleiscafé in Unser Fritz.

Hospiz-Radeln 2022

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Ziemlich zeitgleich startete eine Gruppe um den Chef des Herner ADFC, Michael Thomasen. Sie hatte sich auf den Weg zum Weltkulturerbe - Zeche Zollverein - mit einem Abstecher zum Nordsternpark in Gelsenkirchen gemacht und kam nach 48 gefahrenen Kilometern wieder am Fritzchen an.

Christian Joswig hatte auch in diesem Jahr wieder eine Cruiser-Gruppe für das Hospiz-Radeln zusammengetrommelt. 30 Cruisern aus dem gesamten Ruhrgebiet traten gemütlich in die Pedalen. Start war am 30.4.2022 das Gleiskaffee Fritzchen.
Christian Joswig aus der Cruiser-Gruppe. Foto: Carola Quickels

"... elektrisch kannse auffe Kirmes"

Etwas gemütlicher ließ es die Gruppe um Christian Joswig angehen: Die Herner Cruiser von „Bikelife“ traten mit rund 30 Cruisern aus dem gesamten Ruhrgebiet und dem südlichen Hessen in die Pedalen. Sie starteten mit ihren Stahlrössern, die allesamt einen geschwungen Rahmen und Ballonreifen besitzen, erst um kurz nach 13 Uhr. Alles nach dem Motto: „Gut Ding will Weile habe.“

Christian Joswig hatte auch in diesem Jahr wieder eine Cruiser-Gruppe für das Hospiz-Radeln zusammengetrommelt. 30 Cruisern aus dem gesamten Ruhrgebiet traten gemütlich in die Pedalen. Start war am 30.4.2022 das Gleiskaffee Fritzchen. Christian Joswig hatte auch in diesem Jahr wieder eine Cruiser-Gruppe für das Hospiz-Radeln zusammengetrommelt. 30 Cruisern aus dem gesamten Ruhrgebiet traten gemütlich in die Pedalen. Start war am 30.4.2022 das Gleiskaffee Fritzchen. Christian Joswig hatte auch in diesem Jahr wieder eine Cruiser-Gruppe für das Hospiz-Radeln zusammengetrommelt. 30 Cruisern aus dem gesamten Ruhrgebiet traten gemütlich in die Pedalen. Start war am 30.4.2022 das Gleiskaffee Fritzchen.

Cruisen fürs Lukas-Hospiz

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Im halloherne-Gespräch erzählt Christian Joswig: „Mit einer Gangschaltung sind fast alle Cruiser ausgestattet, die schwersten Räder wiegen wohl gut 35 Kilo.“ Auf die Frage nach einer Tretunterstützung, kommt aus der Gruppen die entrüstete Antwort: „Ich sach immer, wenne elektrisch wills, dat kannse auffe Kirmes.“ Recht hat er.

Am Tag der Freundschaft, 30. Juli 2022, cruisen die Freunde von „Bikelife“ ein nächstes Mal für den guten Zweck.

Spenden für das Hospiz

Radeln fürs Lukas-Hospiz - die kleine Ausgabe. Am 30.4.2022 starteten die ersten Gruppen um 10 Uhr am Fritzchen, dem Gleiscafé in Unser Fritz.
Das Schweinchen will gefüttert werden. Foto: Faloco Fotografie

Wer die Radler unterstützen möchte und für das Lukas-Hospiz spenden möchte, der kann das hier tun: „Heimathelden brauchen Möglichmacher". Das dicke, fette Schweinchen, das die Direkt-Spenden für das Lukas-Hospiz aufnimmt, das steht das ganze Wochenende noch am Fritzchen und freut sich über eine übermäßige Fütterung in Form von Euronen.

„Auch wenn uns klar ist, dass wir natürlich nicht soviel Geld zusammen bekommen wie beim 'großen Radeln' hoffen wir natürlich, dass die Spendenbereitschaft groß ist", sagt Horst Schröder im halloherne-Gespräch. Den absoluten Rekord radelten die Menschen im Jahr 2018 ein, als rund 1.000 Radler 64.000 Kilometer abspulten und Sponsoren für jeden Kilometer 1 Euro spendeten.

Christian Joswig hatte auch in diesem Jahr wieder eine Cruiser-Gruppe für das Hospiz-Radeln zusammengetrommelt. 30 Cruisern aus dem gesamten Ruhrgebiet traten gemütlich in die Pedalen. Start war am 30.4.2022 das Gleiskaffee Fritzchen.
Ein echte 'Kölsche Jung' radelte in der Cruiser-Gruppe für das Hospiz-Radeln. Foto: Carola Quickels
Juli
30
Samstag
Samstag, 30. Juli 2022, um 13 Uhr Am Tag der Freundschaft, 30. Juli 2022, cruisen die Freunde von 'Bikelife' ein nächstes Mal für den guten Zweck.
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