Krisenstab berät über Gegenmaßnahmen

Präsenzunterricht reibungslos gestartet, Infos vom 15. März

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Sollten sich die Infektionen in Herne erhöhen, könnte es Verschärfungen der Maßnahmen zum Schutz vor Covid-19 geben. Foto: Stefan Kuhn

Der Corona-Krisenstab der Stadt Herne hat am Montag (15.3.2021) erneut über die aktuelle Lage beraten und folgendes mitgeteilt.

Der Krisenstab der Stadt Herne hat über mögliche Verschärfungen von Maßnahmen zum Schutz vor Covid-19 beraten. Derzeit ist der Anstieg der Neuinfektionen vorwiegend auf Ansteckungen in abgegrenzten Systemen zurückzuführen (halloherne berichtete), deswegen werden zunächst keine weiteren Maßnahmen das öffentliche Leben einschränken, teilte die Stadt mit.

Allerdings beobachtet der Krisenstab das Infektionsgeschehen genau und behält sich vor, bei einem weiteren Anstieg weitere Maßnahmen zu ergreifen. Verschiedene Möglichkeiten werden derzeit geprüft. In seiner nächsten Sitzung wird der Krisenstab mit Blick auf die dann aktuellen Infektionszahlen erneut beraten.

Gestaffelter Beginn von Unterricht

Am Montag (15.3.2021) sind die weiterführenden Schulen wieder in den abwechselnden Präsenzunterricht zurückgekehrt. Das verlief im Wesentlichen ruhig, sagte die Stadt. Weiterhin beginnt der Unterricht in Herne zeitlich gestaffelt, sodass volle Busse und Bahnen vermieden werden. Dies hatte Mitte November 2020 schon gut funktioniert (halloherne berichtete).

Die Selbsttests für die Schüler an weiterführenden Schulen werden vom Land direkt an die Schulen geliefert, die Stadt Herne ist an der Verteilung nicht beteiligt. Angekündigt hat das Land einen Schnelltest pro Woche pro Kind. Die Schulen haben heute vom Land nähere Informationen zur Handhabung der Tests erhalten.

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