Info-Tafeln auf dem Guter-Rat-Weg erneuert

Ruhrtal-Radweg

Ab der Ruhrquelle bei Winterberg sind es 240 Kilometer bis die Ruhr bei Duisburg in den Rhein mündet.
Ab der Ruhrquelle bei Winterberg sind es 240 Kilometer bis die Ruhr bei Duisburg in den Rhein mündet. Foto: Wolfgang Quickels

Das Angebot für Radelnde auf dem Ruhrtal-Radweg wird erweitert: Zehn Informationstafeln auf dem „Guter-Rat-Weg“ wurden von der Knappschaft erneuert. Zusätzlich können Radelnde ihre Fitness an verschiedenen Aktivstationen verbessern. „Nach fünf Jahren war es Zeit, die Schilder am ,Guter-Rat-Weg‘ auf den neusten Stand zu bringen. Wir freuen uns, dass die Gesundheitsstationen jetzt in neuem Glanz erstrahlen“, erklärt Bettina am Orde, Geschäftsführerin der Knappschaft. „Das Hochwasser war ein erster Härtetest, aber durch eine kurzfristige Wartung stehen nun alle Stationen wieder für interessierte Radfahrer bereit.“

Viele Radfahrer am RuhrtalRadweg haben neben dem Naturerlebnis ihre Gesundheit im Fokus: Seit 2014 kooperiert die Knappschaft mit dem Ruhrtal-Radweg und hat erfolgreich den „Guter-Rat-Weg“ aufgebaut, der 2018 fertiggestellt wurde. Hierbei handelt es sich um ein Teilstück zwischen Witten und Duisburg. Auf rund 80 Kilometern finden Radelnde Informationstafeln mit Gesundheitstipps, beispielsweise zum Thema Hautschutz, Ernährung, Fitness oder Bewegung. Außerdem gibt es die Möglichkeit, an verschiedenen Fitnessstationen selbst aktiv zu werden.

Der Ruhrtal-Radweg

Der Ruhrtal-Radweg führt auf rund 240 Kilometern von Winterberg bis Duisburg. Die vom ADFC mit vier Sternen ausgezeichnete Qualitätsroute ist mittlerweile auch überregional sehr bekannt und beliebt. Radelnde erhalten nicht nur Gesundheitstipps, sondern finden entlang der Strecke auch zahlreiche Museen, Restaurants, fahrradfreundliche Unterkünfte und idyllische Ausblicke.

Die Knappschaft zählt mit rund 1,5 Millionen Versicherten zu den größten Krankenkassen in Deutschland. Sie kombiniert den Schutz der Kranken- und Pflegeversicherung mit einer ganzheitlichen Versorgung: In ihrem medizinischen Kompetenznetz arbeiten Ärzte, Kliniken, Pflegekräfte, Gesundheits- und Versicherungsfachleute Hand in Hand. So erhalten Versicherte eine Vielzahl von Leistungen zur Früherkennung und Prävention – die nicht selten über den gesetzlichen Standard hinausgehen.

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