Frühjahrssymposium für Frauenheilkunde

Von der gynäkologischen Onkologie bis zur Geburt

v.l. Theo Freitag, Dr. Sabine Edlinger, Prof. Dr. Sven Schiermeier, Valentin Menke, Dr. Nicole Jacob.
v.l. Theo Freitag, Dr. Sabine Edlinger, Prof. Dr. Sven Schiermeier, Valentin Menke, Dr. Nicole Jacob. Foto: LECLAIRE PHOTOGRAPHIE BOCHUM

Das Zentrum für Frauenheilkunde und Geburtshilfe der St. Elisabeth Gruppe lädt am Dienstag, 13. April 2021, zu einer digitalen Fortbildungsveranstaltung ein. Direktor Prof. Dr. Sven Schiermeier und sein Team stellen beim diesjährigen „Frühjahrssymposium“ neueste Erkenntnisse aus den unterschiedlichen Schwerpunkten des Zentrums vor.

Das Zentrum für Frauenheilkunde der St. Elisabeth Gruppe – Katholische Kliniken Rhein-Ruhr vereint an seinen Standorten in Witten und Wanne-Eickel verschiedene Kompetenzen in der Behandlung gynäkologischer Krankheitsbilder sowie in der Geburtshilfe. In den unterschiedlichen zertifizierten Zentren werden unter anderem Endometriose und Inkontinenz behandelt. Zudem werden Krebserkrankungen der weiblichen Geschlechtsorgane und deren Vorstufen, sogenannte Dysplasien, therapiert.

„Neben neuesten Erkenntnissen aus unseren vielfältigen Behandlungsschwerpunkten wollen wir bei unserem Frühjahrssymposium natürlich auch über die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf unsere Arbeit und die Behandlung unserer Patientinnen im kommenden Jahr berichten“, so Prof. Dr. Sven Schiermeier, Direktor des Zentrum für Frauenheilkunde und Geburtshilfe der St. Elisabeth Gruppe und Chefarzt der Frauenklinik und Geburtshilfe des Marien Hospital Witten.

Die Veranstaltung richtet sich an medizinisches Fachpublikum. Sie beginnt um 18.00 Uhr und findet über die Plattform Zoom statt. Eine Möglichkeit zur Anmeldung gibt es hier. Nach der Anmeldung erhalten die Interessenten alle weiteren Informationen per Mail.

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