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Die Berufsfeuerwehr Herne wurde am Dienstag (20.1.2026) im Tagesverlauf gleich mehrfach bei verschiedenen Einsätzen im Stadtgebiet gefordert (Symbolbild).

Viel zu tun für die Einsatzkräfte der Feuerwehr

Erhöhtes Einsatzaufkommen im Tagesverlauf

Die Berufsfeuerwehr Herne wurde am Dienstag (20.1.2026) im Tagesverlauf gleich mehrfach bei verschiedenen Einsätzen im Stadtgebiet gefordert. Bis zum Mittag wurden die Einsatzkräfte, neben mehreren Trageunterstützungen für den Rettungsdienst, zu einer technischen Hilfeleistung und einer gemeldeten Rauchentwicklung an einem Schienenfahrzeug alarmiert.

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Glücklicherweise wurden dabei keine Löschmaßnahmen notwendig, da es sich um eine ungefährliche Dampfwolke aus einer Heizungsanlage handelte. Intensiver wurde die Feuerwehr hingegen ab 16:30 Uhr gefordert. Zuerst schlug eine automatische Brandmeldeanlage eines Unternehmens an der Holsterhauser Straße Alarm. Fast gleichzeitig wurde ein Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus an der Kastanienallee gemeldet. Da sich noch Personen in dem Gebäude aufhalten sollten, wurden neben den noch verfügbaren Einheiten der Berufsfeuerwehr, auch mehrere Stützpunkte der Freiwilligen Feuerwehr alarmiert. Die ersteintreffenden Kräfte stellten einen bereits durch die Anwohner selbst gelöschten Küchenbrand fest. Der betroffene Bereich wurde mit einer Wärmebildkamera kontrolliert. Abschließend wurde die Wohnung maschinell entraucht. Parallel wurden die drei Bewohner der Brandwohnung durch den Notarzt untersucht. Eine Person wurde anschließend mit dem Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung vorsorglich in ein Herner Krankenhaus transportiert. Noch während des laufenden Einsatzes an der Kastanienallee wurde ein Kleinbrand in Eickel gelöscht und eine Rauchentwicklung im Bereich einer Elektroinstallation in einem Wohnhaus in Sodingen durch die Feuerwehr kontrolliert.

In Summe wurden die genannten Einsatzstellen durch ca. 45 Einsatzkräfte des Rettungsdienstes, der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr erfolgreich abgearbeitet.

Dienstag, 20. Januar 2026 | Quelle: Feuerwehr Herne