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Am Klimaviertel der Stadtwerke in Sodingen.

Einzug ins Klimaviertel

Türen und Fenster lassen sich gut schließen, die Wärmepumpe sorgt für angenehme Temperaturen im ganzen Haus und die Fliesen im Bad sind einwandfrei – jetzt heißt es Umzugskisten schleppen: Im Klimaviertel der Stadtwerke ziehen nach der Abnahme der sieben Plusenergie-Häuser am April 2019, ein Jahr nach dem ersten Spatenstich, die ersten frischgebackenen Hausbesitzer ein. Nach und nach werden die freistehenden Einfamilienhäuser am Bruno-Danek-Weg in Herne-Sodingen an die Käufer übergeben und die Handwerker erledigen noch die letzten Restarbeiten.

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Vor dem Spatenstich.

Nach der Installation der innovativen Redox-Flow-Batterien zur Stromspeicherung ist seit letzter Woche auch das Energiekonzept, zu dem noch eine große Solaranlage und eine Wärmepumpe gehören, komplett. Alle drei Bausteine aus dem Smart-TecAngebot der Stadtwerke sind in unterschiedlichen Ausprägungen in den Häusern miteinander kombiniert.

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In Kürze beginnt hierzu auch die wissenschaftliche Begleitung durch das Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT aus Oberhausen. Die Forscher wollen in dem lebendigen Nachhaltigkeitslabor Klimaviertel herausfinden, welche Kombination die effektivste und damit umweltfreundlichste ist. Dieses Konzept können die Stadtwerke, auf künftige Projekte übertragen. Bereits jetzt liefern sie die komplette klimafreundliche Energietechnik für zahlreiche Bau- und Renovierungsmaßnahmen – vom Einfamilienhaus bis hinzu ganzen Quartieren – in Herne und Umgebung

| Quelle: Herner Stadtwerke