CDU steht in der Krise an der Seite der Unternehmen

Timon Radicke.
Timon Radicke. Foto: Privat

Darüber wie man in der Krise Global Player sein kann und trotzdem ein deutsches Familienunternehmen im Mittelstand bleiben kann, informierten sich CDU OB-Kandidat Timon Radicke und der Vorsitzende der Mittelstands- und Wirtschaftsunion Dr. Carsten Linnemann in dieser Woche persönlich. Das gaben die Verantwortlichen der Partei am Donnerstag (25.6.2020) bekannt

Begleitet von Roland Mitschke, dem CDU-Fraktionsvorsitzenden im Regionalverband Ruhr, trafen sie das Board der weltweit erfolgreichen Firma Vulkan, die mit 1250 Mitarbeitern unter anderem Kupplungen und Antriebsteile für die weltweise Schifffahrt herstellt. „Wir danken Herrn Hackforth, dass er uns heute den Betrieb gezeigt hat, vor allem aber für das offene Gespräch darüber, was unser Mittelstand von der Politik erwartet“, so Radicke.

Eröffnung Heizkraftwerk III.
Roland Mitschke. Foto: Heinz-Jürgen Bourichter

Insgesamt sei festzuhalten, dass die Hilfen, die der Bund in den vergangenen Wochen verabschiedet habe, bei den Betrieben ankäme. „Dass eine Firma wie Vulkan so gut durch die Krise kommt, wie es derzeit den Anschein macht, liegt natürlich daran, dass dieses Unternehmen durch Augenmaß und kluge Investitionspolitik krisenfest gemacht wurde" , so Radicke.

Auch Carsten Linnemann und Roland Mitschke zeigten sich überzeugt: „Dieses Unternehmen zeigt, was Deutschland so erfolgreich gemacht hat. Familiengeführte Industrie, die innovative Techniken entwickelt, um diese weltweit zum Einsatz zu bringen“, lobte Linnemann das Team um Sebastian Hackforth. „Wir wählen in diesem Jahr das Ruhrparlament zum ersten Mal direkt. Deswegen ist es so wichtig, mit den wichtigen Arbeitgebern in der Region zu darüber zu sprechen, was wir noch besser machen können und besser machen müssen“, so Mitschke abschließend.

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