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Via Zoom informieren Experten der St. Elisabeth-Gruppe über Behandlungen bei Blasenschwäche (Symbolbild).

Experten der St. Elisabeth-Gruppe informieren digital via Zoom

Über Behandlungen bei Blasenschwäche

Das Thema weibliche Harninkontinenz bleibt für viele Betroffene oft ein Tabu. Aus diesem Grund ist es den Experten des Zentrum für Frauenheilkunde und Geburtshilfe mit den Standorten Marien Hospital Witten und St. Anna Hospital Herne ein besonderes Anliegen, umfassend zu diesem häufig unterschätzten Thema aufzuklären. Im Rahmen einer digitalen Veranstaltung am Dienstag, 10. Februar 2026, möchten sie Betroffenen und Interessierten verschiedene Behandlungsmöglichkeiten näherbringen.

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Weibliche Harninkontinenz, der ungewollte Verlust von Urin, kann unterschiedliche Ursachen haben, oft steckt eine Schwächung des Beckenbodens dahinter. Besonders Frauen im mittleren und höheren Alter sind betroffen, aber auch jüngere Frauen, vor allem nach einer Schwangerschaft, können darunter leiden.

Erkrankung in den meisten Fällen gut behandelbar

Die gute Nachricht: Die Erkrankung ist in den meisten Fällen gut behandelbar. Prof. Dr. Sven Schiermeier, Direktor des Zentrum für Frauenheilkunde und Geburtshilfe der St. Elisabeth Gruppe mit den Standorten Marien Hospital Witten und St. Anna Hospital Herne, sowie weitere Experten möchten daher auf die vielfältigen Therapiemöglichkeiten aufmerksam machen.

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Die Veranstaltung findet am Dienstag, den 10. Februar 2026 um 16 Uhr über die Online-Plattform Zoom statt. Interessierte können sich online unter: www.marien-hospital-witten.de/pv-harninkontinenz anmelden und erhalten anschließend weitere Informationen per E-Mail.

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Dienstag, 10. Februar 2026, um 16 Uhr
Dienstag, 3. Februar 2026 | Quelle: St. Elisabeth Gruppe