SALIGIA - Die 7 Todsünden

SALIGIA. Die 7 Todsünden - kommende Kunstausstellung in den Flottmann-Hallen.
SALIGIA. Die 7 Todsünden - kommende Kunstausstellung in den Flottmann-Hallen. Foto: Veranstalter

In den Flottmann-Hallen startet am Samstag, 31. Oktober 2020, in der Zeit von 14-18 Uhr die stille Eröffnung der Ausstellung: SALIGIA. Die 7 Todsünden. Bis einschließlich Sonntag, 20. Dezember 2020, ist die Kooperationsausstellung mit der Kulturellen Begegnungsstätte Kloster Bentlage, Stadt Telgte, dem Museum RELíGIO, kult Vreden, Stadt Münster, dem Museum Abtei Liesborn, Gemeinde Saerbeck, Bioenergiepark und den Flottmann-Hallen zu sehen.

SALIGIA. Die 7 Todsünden - kommende Kunstausstellung in den Flottmann-Hallen.
SALIGIA. Die 7 Todsünden - kommende Kunstausstellung in den Flottmann-Hallen. Foto: Veranstalter

Die Kuratoren und Projektleiter Ingrid Raschke-Stuwe (Kunsthistorikerin), Jan Christoph Tonigs (künstlerischer Leiter) und Jutta Laurinat (Ausstellungsleiterin der Flottmann-Hallen) stehen den Besuchern für Fragen und weitere Informationen am Eröffnungstag zur Verfügung.

Die beteiligten Künstler

  • Stefan Demming - Superbia - Hochmut, Stolz, Eitelkeit, Übermut
  • Dietmar Schmale - Avaritia - Geiz, Habgier
  • Wiebke Bartsch - Luxuria - Wollust, Ausschweifung, Genusssucht, Begehren
  • Beate Passow - Ira - Zorn, Wut, Rachsucht
  • Peer Christian Stuwe – Gula - Völlerei, Gefräßigkeit, Maßlosigkeit, Selbstsucht
  • Katharina Krenkel - Invidia - Neid ,Eifersucht, Missgunst
  • Ottmar Hörl - Acedia - Faulheit, Feigheit, Ignoranz, Trägheit des Herzens

SALIGIA

SALIGIA. Die 7 Todsünden - kommende Kunstausstellung in den Flottmann-Hallen.
SALIGIA. Die 7 Todsünden - kommende Kunstausstellung in den Flottmann-Hallen. Foto: Veranstalter

Sieben bundesweit tätige Künstler wurden ausgewählt, um in ihrer eigenen Formensprache (Bildhauerei, Installationen, Malerei) jeweils eine der sieben Todsünden zeitgemäß zu interpretieren. Dafür wurden sieben gleiche fahrbare Untersätze zur Verfügung gestellt. Auf dieser Basis entstanden die jeweiligen künstlerischen Beiträge. Jedem Künstler wurde zuvor eine der sieben Todsünden per Losverfahren zugeteilt.

Je nach Standort und zu Verfügung stehenden Möglichkeiten kann die Installation durch eine Ausstellung mit weiteren Arbeiten der Künstler zum Thema erweitert werden. Da das Projekt als Wanderausstellung konzipiert ist, können die fest auf Anhänger montierten Kunstobjekte in Form einer Kfz-Kolonne, hinter einen Pkw gehängt, leicht zum nächsten Ausstellungsort transportiert werden. Als mobiles Kunstwerk können die Objekte an speziellen Orten sowohl indoor als auch outdoor installiert werden.

Das Besondere der Herner Ausstellung ist, dass zum ersten Mal alles indoor präsentiert wird und der Film von Malte Papenfuß zum Projekt Premiere hat. Dieser Film informiert über die Reise durch das Münsterland, den Aufbau, das Konzept und die bewegliche Installation.

Gleichzeitig ist in 50 großformatigen Bildern eine Fotodokumentation der fünf vorherigen Ausstellungs- orte zu sehen.

Quelle: