Knappschaft rät zur Reiseschutzimpfung

Die cool cats fürchten sich nicht vor der Spritze.
Wer reist, der sollte sich impfen lassen. Illustrator: Jörg Lippmeyer

Die Knappschaft rät, auch wenn in diesem Jahr alles anders ist und die Corona-Pandemie vielen Menschen einen Strich durch die Urlaubsplanung gemacht hat immer an eine Reiseschutzimpfung denken. Ein Sommerurlaub ist jetzt unter bestimmten Auflagen in den meisten europäischen Ländern wieder möglich. Ab heute sind die Reisewarnungen seitens der Bundesregierung für viele Länder aufgehoben.

Wer jetzt eine Reise plant, sollte unbedingt an seinen Impfschutz denken. Für einige Länder des europäischen Auslands empfiehlt das Auswärtige Amt besondere Reiseschutzimpfungen, wie FSME, Hepatitis A/B oder Tollwut.

Auch wer innerhalb Deutschlands seinen Urlaub plant, sollte in Regionen wie Süddeutschland, Thüringen, Sachsen oder Niedersachsen unbedingt an eine FSME-Impfung denken. Die Frühsommer-Meningoenzephalitis wird durch Zeckenbisse übertragen und kann zu einer schweren Hirnhautentzündung führen. Im Gegensatz zu vielen anderen Kassen bietet die KNAPPSCHAFT ihren Kunden grundsätzlich die FSME-Impfung an, unabhängig von einer Reise in ein Risikogebiet.

Urlauber sollten sich vor jeder Reise frühzeitig beim Auswärtigen Amt über die Erfordernisse in ihrem Urlaubsland erkundigen. Meistens braucht es mehrere Impfungen in bestimmten Abständen, bevor der Impfschutz vollständig gegeben ist. Die KNAPPSCHAFT rät, mindestens acht Wochen vor Reisebeginn seinen Arzt aufzusuchen.

Die KNAPPSCHAFT zahlt alle empfohlenen Reiseschutzimpfungen sowie eine qualifizierte Beratung durch den Arzt.

Quelle: