Jugend-Landtag 2021

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Alexander Vogt.
Alexander Vogt. Foto: Joshua Gerken

Beim 11 Jugend-Landtag des Landes NRW, der in der Zeit vom 28. bis 30. Oktober 2021, stattfindet, nehmen wieder Jugendliche im Plenarsaal im Düsseldorfer Landtag auf den Stühlen der Abgeordneten Platz, um als Fraktions-Mitglieder oder Vertreter der Landesregierung über aktuelle politische Themen zu debattieren und zu entscheiden. So auch auf dem Platz des Herner Landtags-Abgeordneten Alexander Vogt. „Nach den Debatten und Anhörungen werden von den Jugendlichen Beschlüsse gefasst, die anschließend an die Abgeordneten des Landtags Nordrhein-Westfalen weitergeleitet werden“, so Alexander Vogt. Dabei erleben die jungen Menschen die Arbeit der 199 Abgeordneten des Landtags NRW und diskutieren aktuelle Themen der Lanespolitik.

„Der Jugend-Landtag ist auch für uns Abgeordnete eine Bereicherung“, erklärt Alexander Vogt. „Höhepunkt ist für mich die Plenarsitzung, in der die Jungparlamentarier ihre Beschlüsse diskutieren und fassen. Es ist immer wieder spannend zu sehen, welche Themen die jungen Menschen dabei setzen und ihre Meinungen einzufangen. Dabei freut mich besonders, dass die Beschlüsse am Ende tatsächlich an den Hauptausschuss des Landtags übermittelt werden. Die Arbeit der Jugendlichen als Abgeordnete nicht nur ein Spiel ist, sondern wirklich in die parlamentarische Arbeit des echten Landtags einbezogen wird", so der SPD-Chef weiter.

16 bis 20 Jährige gesucht

Wer also zwischen 16 und 20 Jahren alt ist und aus Herne kommt, kann sich bis zum 25. Juni 2021 direkt bei Alexander Vogt (SPD) bewerben. Dazu genügt eine kurze Erläuterung, warum man beim Jugend-Landtag mitmachen möchte mit der Angabe von Alter und Kontaktpersonen per Post, E-Mail oder Fax an: Alexander Vogt, Bochumer Straße 26, 44623 Herne oder Alexander.vogt@Landtag.nrw.de oder Fax 02323 / 94 91 33.

Die Kosten für Unterkunft, Verpflegung sowie eine Fahrtkostenpauschale übernimmt der Landtag.

Hinweis

Die Vorbereitung und Durchführung des Jugend-Landtags steht unter Vorbehalt der weiteren Entwicklung der Corona-Pandemie und der im Oktober geltenden Vorgaben zur Pandemie-Bekämpfung.

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