'Jetzt Digitalzuschuss beantragen'

Alexander Vogt ruft Unternehmen auf, sich den Zuschuss zu sichern

Alexander Vogt.
Alexander Vogt. Foto: Carola Quickels

Für die Digitalisierung im Einzelhandel, Tourismus und Gastgewerbe stehen seit dieser Woche zehn Millionen Euro an Landesmitteln zur Verfügung. Der Herner Landtagsabgeordnete Alexander Vogt (SPD) ruft Unternehmen in Herne dazu auf, sich diesen Digitalzuschuss und damit wichtige Zukunftschancen zu sichern:

„Die Corona-Pandemie hat den Handel, die Gastronomie und Hotellerie sowie die Tourismusbranche stark ausgebremst. Gleichzeitig hat sie den Trend zur Digitalisierung extrem beschleunigt. Damit speziell die von der Pandemie besonders betroffenen Branchen von der digitalen Transformation profitieren können, stehen nun insgesamt zehn Millionen Euro an Fördermitteln zur Verfügung. Seit dem 2. November können Einzelhandel, Tourismus und Gastgewerbe Unterstützung aus den Förderprogrammen „NRW-Digitalzuschuss Handel“ und „NRW-Digitalzuschuss für die gastgewerbliche und touristische Wirtschaft“ beantragen.

Unternehmen mit weniger als 50 Mitarbeitern erhalten bis zu 2.000 Euro - beispielsweise für digitale Kundenservice-Tools, für die Einrichtung oder Optimierung ihrer Internetpräsenz oder bargeldlose Bezahlmöglichkeiten. Mittel werden gewährt, bis das Fördervolumen ausgeschöpft ist.

Durch digitale Tools können sich Unternehmen einen klaren Wettbewerbsvorteil verschaffen. Handel, Gastronomie, Hotellerie und Tourismus in Herne sollten die Chancen nutzen, die ihnen digitale Lösungen eröffnen. Daher rufe ich die Betriebe in unserer Stadt dazu auf, sich möglichst zeitnah für den Digitalzuschuss zu bewerben und von der Förderung zu profitieren.“

Einzelhändler können den Zuschuss digital unter www.digihandel.nrw beantragen. Online-Anträge aus dem Bereich Gastronomie, Tourismus und Hotels können unter www.tour-hotel-gastro.nrw beantragt werden. Bei der Auswahl geeigneter Projekte sowie bei der Antragstellung unterstützen die Digitalcoaches des Einzelhandelsverbandes sowie die Industrie- und Handelskammern und der Projektträger Jülich.

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