'Ich bin so gut, wie ich bin'

Jugendförderung beteiligte sich am Welt-Mädchentag

Der Weltmädchentag findet jedes Jahr am 11. Oktober statt.
Der Weltmädchentag findet jedes Jahr am 11. Oktober statt. Foto: Stadt Herne

Jedes Jahr am 11. Oktober findet der Welt-Mädchentag statt, um auf die weltweite Benachteiligung von Mädchen hinzuweisen. Anlässlich dieses Aktionstages hat auch die Jugendförderung der Stadt Herne 2020 ein buntes Programm für Mädchen im Alter von 6 bis 14 Jahren angeboten.

Die Mädchen malten ihre Träume für die Welt.
Die Mädchen malten ihre Träume für die Welt. Foto: Stadt Herne

In den Kinder- und Jugendeinrichtungen organisierten Mitarbeiterinnen der Jugendförderung unterschiedliche Aktionen zum internationalen Welt-Mädchentag. Statt einer gemeinsamen Veranstaltung für die Mädchen aller Einrichtungen gab es dieses Jahr einzelne Aktionen. „Uns ist es ein Anliegen diesen Tag für die Herner Mädchen zu gestalten, mit ihnen über ihre Rechte zu sprechen und ihr Selbstbewusstsein sowie Selbstwertgefühl zu stärken“, so Nadine Grichel von der Jugendförderung Herne.

In Kleingruppen stellten die Mädchen im Jugendtreff am Freibad am Freitag (9. Oktober 2020) unter dem Motto „Starke Mädchen“ ihr eigenes Traumkissen her. Auf die Kissen konnten die Mädchen ihre Träume für sich und die Welt malen. In Kooperation mit dem Spielezentrum wurden am Freitag (9. Oktober 2020) auf dem Abenteuerspielplatz Hasenkamp unter dem Motto „Sag ja zu Dir selbst“ Portraitbilder gestaltet und Sofortbilder gemacht. Bei einem gemeinsamen Picknick erhielten die Mädchen als Überraschung ein eigenes Tagebuch mit Aufgaben, um das Selbstwertgefühl zu steigern.

„Ich bin so gut wie ich bin
„Ich bin so gut wie ich bin"-Fotos. Foto: Stadt Herne

Im Kinder-, Jugend- und Kulturzentrum „Der Heisterkamp“ wurden am Samstag (10. Oktober 2020), zum Thema „Ich bin so gut, wie ich bin“-Fotos und Rahmen selbstgemacht und Glückssteine gestaltet. Die Glückssteine sollen die Mädchen an alles erinnern, was sie glücklich macht, wenn es ihnen nicht gut geht. „In allen drei Einrichtungen wurden die Aktionen von den Mädchen gut aufgenommen. Sie hatten viel Spaß und sind sehr kreativ bei allen Aktivitäten geworden“, sagt Nadine Grichel.

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