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Rettungswagen, fünf Krankentransportwagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug standen zur Abfahrt bereit, wurden aber doch nicht benötigt.

Örtliche Rettungskräfte bei Busunglück bei Werl im Einsatz

Herner Patiententransportzug wieder abbestellt

Die Leitstellen der Feuerwehren von Herne und Bochum erreichte am frühen Karfreitag (29.3.2024, 0:15 Uhr) die Anforderung für den gemeinsamen Patiententransportzug 10. Der Grund war ein Unfall auf der Bundesautobahn 44 bei Werl. Hier hatte es einen Unfall mit einem doppelstöckigen Reisebus gegeben.

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Daraufhin sammelten sich an der Feuer- und Rettungswache 2 an der Stöckstraße ein Einsatzleitwagen, vier Rettungswagen mit zwei Notärzten, fünf Krankentransportwagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug und machten sich auf den Weg in Richtung Einsatzstelle.

Bei dem Unfall mit dem doppelstöckigen Reisebus wurden insgesamt 21 Insassen verletzt. Eine Person schwer. 39 Insassen blieben unverletzt. Die örtliche Feuerwehr und Polizei waren mit einem Großaufgebot vor Ort, um die Verletzten zu versorgen und die Unfallstelle abzusichern.

Kurz nach dem die Herner Fahrzeuge mit ihrer Besatzung ausgerückt waren, wurde die Anfahrt abgebrochen, da die alarmierten Kräfte aus den beiden Städten nun doch nicht erforderlich waren. Es waren genügend Hilfskräfte vor Ort.

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Hintergrund

In dem zwischen Unna und Werl verunglückte Reisebus saß eine Schülergruppe. Nach ersten Erkenntnissen war dem Unfall ein medizinischer Notfall des 53-jährigen Busfahrers vorausgegangen. Bei keinem der 21 Verletzten bestand ersten Erkenntnissen nach keine Lebensgefahr.

| Quelle: Brandschutz Stadt Herne