Dr. Otto Ruer-Preis wurde vergeben

Schüler vom Emschertal-Berufskolleg auf dem vierten Platz

Emschertal-Berufskollegs der Stadt Herne belegten mit ihrem Projekt denvierten Platz..
Die Schüler des Emschertal-Berufskollegs der Stadt Herne belegten mit ihrem Projekt den vierten Platz.. Foto: Herwig Niggemann

Zum fünften Mal hat der Freundeskreis Synagoge Bochum-Herne-Hattingen kürzlich den Dr. Otto Ruer-Preis verliehen. Schüler des Emschertal-Berufskollegs der Stadt Herne belegten mit ihrem Projekt den vierten Platz.

Alle zwei Jahre werden circa 70 Schulen aus Bochum, Herne und Hattingen vom Freundeskreis dazu aufgerufen, sich am Wettbewerb zu beteiligen. 2022 stand er unter dem Motto „Jüdisches Leben in Deutschland“ mit den Schwerpunkten Geschichte, Kultur und Antisemitismus.

Bandbreite der Projekte war groß

Über 300 Teilnehmende von 17 Schulen reichten insgesamt 19 Projekte ein und setzten damit ein Zeichen gegen Antisemitismus und Fremdenhass. Die Bandbreite an Projekten der teilnehmenden Schüler war groß: von Text- und Videoprojekten über Poster und Musikaufführungen im Videoformat bis hin zu Instagram-Projekten sowie Projekten mit der Software „Biparcours“ – eine App zur Gestaltung digitaler Lernangebote des Landes NRW.

Mit dem ersten Preis und einer Prämie von 1.000 Euro wurde die Mansfeld-Schule in Bochum ausgezeichnet. Den zweiten und dritten Platz belegten das Klaus-Steilmann-Berufskolleg in Bochum- Wattenscheid und die Hildegardis-Schule Bochum. Alle Schülerinnen und Schüler, die an den Projekten mitgewirkt haben, erhielten eine Urkunde.

Die Schirmherrschaft übernahmen neben Oberbürgermeister Dr. Frank Dudda außerdem der Bochumer Oberbürgermeister Thomas Eiskirch sowie der Hattinger Bürgermeister Dirk Glaser.

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