Das Tabu um weibliche Harninkontinenz brechen

Online-Patientinnenveranstaltung

Symbolbild Tablet Computer.
Die St. Elisabeth Gruppe bietet eine Online-Patientinnenveranstaltung. Foto: Pixabay

Experten des Zentrum für Frauenheilkunde und Geburtshilfe der St. Elisabeth Gruppe informieren am Dienstag, 17. Mai 2022, über weibliche Harninkontinenz sowie die neuesten Therapiemöglichkeiten. Die Veranstaltung beginnt um 16 Uhr auf der Online-Plattform Zoom.

Obwohl viele Frauen von einer Harninkontinenz betroffen sind, wird diese häufig noch als Tabuthema wahrgenommen und die Beschwerden werden verschwiegen. Die weibliche Harninkontinenz nimmt mit dem Alter zu, kann jedoch auch junge Frauen betreffen, insbesondere nach Schwangerschaften. Vor allem unbehandelt schränkt die Erkrankung die Lebensqualität der Betroffenen ein.

Das Zentrum für Frauenheilkunde und Geburtshilfe der St. Elisabeth Gruppe hat sich zum Ziel gesetzt, das Tabu rund um die Thematik zu brechen, damit die betroffenen Frauen nicht im Stillen leiden, sondern sich mit Behandlungsmöglichkeiten auseinandersetzen können. Im Rahmen der Veranstaltung stellen deshalb Experten verschiedene therapeutische Möglichkeiten vor, die am Zentrum für Frauenheilkunde und Geburtshilfe der St. Elisabeth Gruppe durchgeführt werden können. Die Veranstaltung richtet sich an Betroffene und Interessierte und bietet auch die Möglichkeit, eigene Fragen zu stellen.

Interessierte können sich noch bis zum 16. Mai 2022 online unter: www.marien-hospital-witten.de/tabuthema-harninkontinenz anmelden und bekommen dann alle weiteren Informationen per E-Mail zugeschickt.

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  • Dienstag, 17. Mai 2022, um 16 Uhr
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