AWO Ruhr-Mitte bekommt neuen Geschäftsführer

Marc Schaaf.
Marc Schaaf. Foto: Awo

Marc Schaaf wird am Dienstag, 1. Oktober 2019, neuer Geschäftsführer der AWO Ruhr-Mitte. Dies hat der Unterbezirksvorstand in seiner Sitzung Anfang September beschlossen. Er tritt damit die Nachfolge von Ernst Steinbach an, der nach 28 Jahren als Geschäftsführer in den Ruhestand geht. Zuvor beim AWO Bezirksverband Westliches Westfalen beschäftigt, ist Marc Schaaf seit 2010 im Unterbezirk Ruhr-Mitte tätig: zunächst in der Personalabteilung und im Kindergartenwerk, dann im Bereich Schule & Jugend und gleichzeitig als stellvertretender Geschäftsführer.

Marc Schaaf ist 36 Jahre alt, verheiratet und hat zwei Kinder. Nach einer kaufmännischen Ausbildung durchlief er unterschiedliche personal- und betriebswirtschaftliche Fortbildungen und schloss am Zentrum für Hochschulbildung der Technischen Universität Dortmund ein Studium mit dem Schwerpunkt Management & Partizipation erfolgreich ab. „Sowohl fachlich als auch menschlich konnte uns Marc Schaaf absolut überzeugen. Wir stehen als Verband vor großen sozialpolitischen und unternehmerischen Herausforderungen. Marc Schaaf genießt das volle Vertrauen des Vorstands, diese anzunehmen und zu meistern“, schildert AWO-Unterbezirksvorsitzender Serdar Yüksel.

Serdar Yüksel.
Serdar Yüksel. Foto: Michael Grosler

Die Stelle des Geschäftsführers der AWO Ruhr-Mitte war öffentlich ausgeschrieben. Aus einer ganzen Reihe sehr guter Bewerbungen entschied sich der Unterbezirksvorstand am Ende für Marc Schaaf. Er trägt damit ab Oktober die Verantwortung für rund 1.100 Mitarbeiter in Bochum und Herne. Zu den größten Tätigkeitsfeldern der AWO Ruhr-Mitte zählen Kindertagesstätten, Offene Ganztagsschulen oder auch Beratungen für Migranten.

„Als AWO sind wir da, wo es besonders nötig ist, wo Menschen am dringendsten unsere Hilfe brauchen. Das ist unser gesellschaftlicher Auftrag. Zusammen mit unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und den vielen Ehrenamtlichen in unseren Reihen bin ich davon überzeugt, dass wir gemeinsam unsere wichtige Arbeit in Zukunft nicht nur fortsetzen, sondern moderne Sozialarbeit auf Höhe der Zeit leisten werden. Darauf freue ich mich“, so Marc Schaaf.

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