AGR spendiert Mitarbeitern Neun-Euro-Tickets

'Lust auf Alternativen zum Auto machen'

Christoph van Bürk, Pressesprecher Vestische Straßenbahnen GmbH (li.), und Dr. Jürgen Fröhlich, Pressesprecher der AGR, bei der Übergabe der 9-Euro-Tickets.
Christoph van Bürk, Pressesprecher Vestische Straßenbahnen GmbH (li.), und Dr. Jürgen Fröhlich, Pressesprecher der AGR, bei der Übergabe der 9-Euro-Tickets. Foto: AGR Gruppe

Herten. Für den Monat August erhalten die Mitarbeiter der AGR Gruppe ein Neun-Euro-Ticket zur freien Nutzung zum Erleben des ÖPNV, teilte das Unternehmen am Freitag (29.7.2022) mit. Mit dem Erwerb der 1000 Tickets möchte die Geschäftsführung der AGR „Lust auf Alternativen zum Auto machen und gleichzeitig die bundesweite Aktion unterstützen“, erklärt Jürgen Fröhlich, Leiter Unternehmenskommunikation der AGR.

Das Thema "alternative Mobilität" spielt bei der AGR bereits seit Langem eine wichtige Rolle. So können sich die Mitarbeiter des Abfallentsorgungsunternehmens Elektro-Fahrzeuge für Dienst- und Werbefahrten ausleihen, und über zehn Wasserstoff-Fahrzeuge befinden sich ebenfalls im Dienstwagen-Pool der AGR. „Das 9-Euro-Ticket ist für uns die ideale Ergänzung und ein neues Thema für unsere Mobilitätsaktion. Im gemeinsamen Einsatz mit der RUHR.TOPCARD können die AGRler die Freizeit- und Kultureinrichtungen der Region in dem Wissen erkunden, zu einer nachhaltigeren Mobilität beizutragen,“ so Fröhlich weiter.

'Unkomplizierte Mobilität'

Martin Schmidt, Geschäftsführer der Vestische Straßenbahnen GmbH, freut sich über die Zusammenarbeit: „Die AGR ermöglicht ihren Mitarbeitenden eine klimafreundliche und unkomplizierte Mobilität, für die die Vestische steht. Der große Erfolg des Neun-Euro-Tickets zeigt, dass sich die Menschen gerade in Zeiten steigender Energiepreise einen gestärkten ÖPNV wünschen.“

AGR-Geschäftsführer Joachim Ronge ergänzt: „Das ist eine schöne Gemeinschaftsaktion. Die Frage nach nachhaltigerer Mobilität wird auf vielfältige Art und Weise zu beantworten sein. Das Neun-Euro-Ticket macht durch das reine Ausprobieren vielleicht auch Spaß und soll gleichzeitig dazu anregen, sich weiter mit alternativer Mobilität persönlich auseinanderzusetzen.“

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