„Ab 5:45 Uhr wird zurückgeschossen!“

Alphabetisierung.
Vortrag im Kulturzentrum. Foto: Carola Quickels

In der VHS im Kulturzentrum findet am Mittwoch, 11. Dezember 2019, 19 Uhr, ein Vortrag mit anschließender Diskussion statt, bei dem es um den Überfall auf den Sender Gleiwitz als inszenierter Auftakt zum Zweiten Weltkrieg geht. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Martin-Opitz-Bibliothek und der Sektion Konin des Vereins zur Förderung der partnerschaftlichen Beziehungen der Stadt Herne statt. Der Eintritt ist frei.

Mit einem Verbrechen besonderer Art begann der Zweite Weltkrieg. Nach heimlichen Absprachen zwischen Hitler und Stalin über die Aufteilung Polens, bedurfte es eines unmittelbaren Anlasses zum Krieg. So inszenierte die Gestapo drei „Übergriffe“ Polens auf deutsche Einrichtungen, während der deutsche Truppenaufmarsch schon in vollem Gange war. Vor dem Hintergrund der Zeitsituation stellt Dr. Torsten Reters die verbrecherischen Hintergründe des Überfalls auf den Sender Gleiwitz vor und ordnet das Geschehen in einen zeitgeschichtlichen Kontext ein.

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Mittwoch, 11. Dezember 2019, von 19 bis 21 Uhr VHS im Kulturzentrum , Willi-Pohlmann-Platz 1 , 44623 Herne Anmeldungen nehmen die Geschäftsstellen der VHS Herne unter 02323/16-2920 und 02323/16-3584 entgegen.