Frohes neues Jahr 2021

Das Jahr 2021 kann nur besser werden.
Das Jahr 2021 kann nur besser werden. Foto: Jörg Lippmeyer

Das Jahr 2020 war hart. Die Corona-Pandemie hat alle Pläne über den Haufen geworfen. Das komplette Jahr war geprägt von Isolation und Stillstand. Wir mussten auf vieles verzichten. Wir waren in diesem Jahr so oft getrennt von unserem Liebsten. Haben Feiertage, Geburtstage und sonstige feierliche Anlässe allein oder in einem ganz kleinen Kreis verbracht.

Viele sind in diesem Jahr an ihre Grenzen gegangen und darüber hinaus.

Seien es die Ärzte und das Pflegepersonal, die bis an ihre Belastungsgrenzen gearbeitet haben und immer noch arbeiten... Die Mitarbeiter im Einzelhandel, die jeden Tag den Ansturm von Kunden bewältigen müssen... Die Menschen in der Kulturbranche, die derzeit so sehr ums Überleben kämpfen... Die Mütter und Väter, die dieses Jahr zwischen Home-Schooling, Home-Office und dem alltäglichen Wahnsinn oftmals am Rande der Verzweiflung waren… Die Lehrer, die sich mit viel Engagement dafür eingesetzt haben, ihre Schüler trotz der widrigen Umstände vernünftig beschulen zu können... Aber auch die Schüler, die sich in diesem Jahr oftmals so fühlen mussten, als würde ihre Stimme kein Gehör finden und ihre Sorgen nicht ernst genommen werden. Auch sie waren in diesem Jahr oft mit ihren Nerven am Ende… Und all die anderen Menschen, die gesundheitliche, mentale und wirtschaftliche Sorgen plagen...

Für all diese Menschen war das Jahr 2020, eines der schwersten Jahre ihres Lebens.

Dazu kam noch die gesellschaftliche Unruhe. Wir waren in diesem Jahr bei so vielen Dingen unterschiedlicher Meinung, anstatt gemeinsam an einem Strang zu ziehen. Wir müssen wieder lernen, einander wirklich zuzuhören.

Denn das vergangene Jahr hat uns eines gelehrt: Auch wenn wir oftmals so unterschiedlicher Meinung und getrennt von einander waren, so sind wir alle durch unsere Erlebnisse in diesem Jahr geeint.

Die halloherne-Redaktion wünscht allen Lesern ein frohes neues Jahr 2021.

Mit viel Freude, Glück und vor allem Gesundheit, denn in Zeiten wie diesen ist die Gesundheit das höchste Gut. Es kann nur besser werden.

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