Corona: Unterstützung für Unternehmen

WFG: Infos, Hotline und Antwort per E-Mail

v.l. OB Dr. Frank Dudda und Holger Stoye, Chef der Wirtschaftsförderung.
v.l. OB Dr. Frank Dudda und Holger Stoye, Chef der Wirtschaftsförderung. Foto: Philipp Stark

Die Verbreitung des Corona-Virus bereitet zunehmend auch der Herner Wirtschaft Sorgen und bedroht inzwischen einige Branchen in ihrer Existenz. Die Wirtschaftsförderung (WFG) möchte bei der Informationsbeschaffung helfen und Unternehmen gebündelte, zielführende Informationen zur Bewältigung dieser Krise an die Hand geben.

Dabei liegt der Fokus auf Fragen und Problemen, die Selbstständige und Unternehmen in Zusammenhang mit der Corona-Krise haben. Auf der Website hält die WFG Unternehmen regelmäßig über die aktuellen Entwicklungen auf dem Laufenden und bietet einen Überblick zu Anlaufstellen und Hotlines.

Auch die WFG selbst hat eine Hotline geschaltet, die montags –donnerstags zwischen 8-16 Uhr, freitags bis 13 Uhr, geschaltet ist: Tel 02323 / 925 113. Für Unternehmen, die lieber per E-Mail Kontakt aufnehmen, gibt es eine spezielle EMail-Adresse: u-service@wfg-herne.de. Die Ratsuchenden werden gebeten, sich mit kurzer Benennung des Problems zu melden.

Oberbürgermeister Dr. Frank Dudda: „Mittlerweile erreichen uns stündlich Hilferufe von Unternehmen, Freiberuflern und Selbstständigen. Daher haben wir beschlossen, bei der WFG sofort ein entsprechendes Beratungsangebot anzubieten.“

Holger Stoye, Chef der Wirtschaftsförderung, weiß, dass alle Unternehmensgrößen und –formen direkt oder indirekt betroffen sind: „Es gibt bereits erste Hilfestellungen, und Bund und Land arbeiten an weiteren Maßnahmepaketen. Unternehmen, die bei uns anrufen, werden informiert. Generell können sich alle Betriebe bei uns melden, um gemeinsam passende Lösungen strukturiert zu finden. Natürlich können wir bei der Vielzahl der Anfragen nicht immer sofort reagieren, aber es soll auch niemand verloren gehen. Wir wollen allen Herner Unternehmen zur Seite stehen und das Bestmögliche erarbeiten. Auch in Krisenzeiten sind wir ein zuverlässiger Ansprechpartner“, erklärt Holger Stoye.

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