Verdienstorden der BRD des Landes NRW

Albert Ritter erhält höchste Anerkennung

Albert Ritter.
Albert Ritter. Foto: Stefan Kuhn

In Aachen werden am Samstag, 15. Dezember 2018, zehn Bürger aus Nordrhein-Westfalen mit dem Verdienstorden ausgezeichnet, die sich besondere Verdienste um das Land NRW und seine Bevölkerung erworben haben. Einer der Bürger, die den Orden am Samstag verliehen bekommen ist der Präsident des Deutschen Schaustellerbundes, Albert Ritter.

Weitere verdienstvolle Bürger sind: Horst Bessel - Gründer des Vereins Lebenshilfe im Kreis Viersen; Otto Rehagel - Fußball-Traiener; Ulrich Pohl - Vorstandsvorsitzener der Bodelschwinghschen Stiftung Bethel, Dorothee Wilms (CDU) - ehemalige Bundesministerin.

Der Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland wurde von Bundespräsident Theodor Heuss im Jahre 1951 gestiftet. Er ist die einzige allgemeine Verdienstauszeichnung und damit die höchste Anerkennung, die die Bundesrepublik Deutschland für Verdienste um das Gemeinwohl ausspricht.

Er wird an in- und ausländische Bürger verliehen für politische, wirtschaftlich-soziale und geistige Leistungen sowie für alle besonderen Verdienste um die Bundesrepublik Deutschland, zum Beispiel auch Verdienste aus dem sozialen, karitativen und mitmenschlichen Bereich. Eine finanzielle Zuwendung ist mit der Verleihung des Verdienstordens nicht verbunden.

Der Verdienstorden wird in acht verschiedenen Stufen verliehen. Als Erstauszeichnung wird im Allgemeinen die Verdienstmedaille oder das Verdienstkreuz am Bande verliehen.