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Die neue Ausstellung

Ausstellung zum Jubiläum vom Förderverein des Emschertal-Museums

'Unsere Schätze' aus 40 Jahren

Herzlichen Glückwunsch: Seit 40 Jahren wird das Emschertal-Museum durch den Förderverein „Freunde des Emschertal-Museums Herne“ unterstützt. Passend dazu gibt es nun Geschenke in Form von neuen Exponaten, als auch eine neue Sonderausstellung, die einen Querschnitt durch verschiedene Epochen der Kulturgeschichte sowie zeitgenössische Kunst bietet.

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Sie trägt den Titel „Unsere Schätze“ und ist von Sonntag bis Sonntag, 11. Juni bis 17. September 2023, im Schloss Strünkede zu sehen. Die Sonderausstellung präsentiert ausgewählte Exponate, die dank des Engagements des Fördervereins in den Bestand des Museums aufgenommen wurden. Besucher erhalten einen Einblick in die Vielfalt und Bedeutung der Schätze, die das Emschertal-Museum im Laufe der letzten vier Jahrzehnte gesammelt hat.

Finanzielle und ideelle Unterstützung

Dr. Oliver Doetzer-Berweger, Leiter des Emschertal-Museums und Schatzmeister im Förderverein, berichtet, dass der Förderverein langfristig sowie finanziell als auch ideeller Art das Museum unterstützt. „Es gibt immer wieder neue Mitglieder, dazu gemeinsame Aktionen wie Besuche in anderen Museen“, sagt Doetzer-Berweger.

Zahlreiche Werke hängen an der Wand.

Die Vorsitzende des Fördervereins ist Annette Kleyboldt. Am 6. Juni 1983 wurde der Verein in der Küche des Schlosses gegründet. Kleyboldt war damals zwar noch nicht dabei, ist aber schon Jahrzehnte mit dem Museum verbunden. 86 Herner versammelten sich zur Gründung, die 57 Jahre nach der des Emschertal-Museums erfolgte. Der damalige Museumsdirektor war Dr. Alexander von Knorre. Heute hat der Förderverein 261 Mitglieder. Der Jahresbeitrag beträgt 20 Euro, für Angehörige von Mitgliedern jeweils zehn Euro.

Einblick in die Neuzugänge

Zurück zur Gegenwart: Als exklusive Vorschau gewährt die Sonderausstellung erstmals Einblicke in die aktuellen Neuzugänge des Museums. Diese bieten eine spannende Mischung aus historischen Artefakten und zeitgenössischer Kunst und spiegeln die kontinuierliche Arbeit des Fördervereins bei der Erweiterung der Sammlung wider.

Der Flyer zur Ausstellung.

„Besonderer Blickfang ist das Modell eines Mammutbabys, das der niederländische Künstler Remie Bakker angefertigt hat“, sagt Kuratorin Linda Oberste-Beulmann. Die Stadtwerke als Sponsor des Fördervereins haben sich zur Hälfte an der Finanzierung des Mammutmodells beteiligt. Zudem sind auch andere Werke, beispielsweise Malerei von Carl Weinhold (Der Schöpfer des Flottmann-Tores), zu sehen.

Bude vom Heimatmuseum zu sehen

Oberste-Beulmann: „Es war gar nicht leicht, Neues zu finden. Schließlich muss es sich von der Ausstellung zum 30-jährigen Jubiläum unterscheiden.“ Die Fortuna-Bude, die heute am Heimatmuseum Unser Fritz steht, ist ebenfalls auf einer Wand abgedruckt, genauso wie es alte Briefe zu Bestaunen gibt.

Die offizielle Eröffnung der Ausstellung findet am Sonntag, 11. Juni 2023, von 14 bis 17 Uhr statt. Bei diesem Eröffnungsfest für die ganze Familie wird es ein vielfältiges Programm für die Besucher geben. Die Tukkersconnexion wird mit ihrer sprechenden Couch für Unterhaltung sorgen und Eismann Skotty präsentiert seine eisheiße Musikschau. Es erwartet die Gäste ein Nachmittag voller Kunst und Kultur.

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Die sonstigen Öffnungszeiten sind Dienstag bis Freitag, 10 bis 13 und 14 bis 17 Uhr, Samstag 14 bis 17 Uhr sowie Sonn- und Feiertage 11 bis 17 Uhr.

Die Bude vom Heimatmuseum darf nicht fehlen.
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  • Sonntag, 11. Juni 2023, von 14 bis 17 Uhr
| Autor: Marcel Gruteser
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