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Die U14 der Ruhrpott Baskets beim Spiel beim LTV Lippstadt.

33:70-Niederlage beim LTV Lippstadt im ersten Spiel

U14 der Ruhrpott Baskets verliert deutlich

Die weiteste Auswärtsfahrt in der U14-Oberliga ging für die Mädchen der Ruhrpott Baskets Herne (RBH) am Freitag (8.9.2023) direkt am 1. Spieltag zum LTV Lippstadt, bei dem es eine deutliche 33:70-Niederlage (11:42) gab.

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Die RBH gehen in dieser Altersklasse mit einem blutjungen und komplett neu formierten Team an den Start, bestehend aus nur zwei Spielerinnen des Altjahrgangs, vielen Anfängerinnen und starker Unterstützung aus der talentierten U12 des Vereins. In Lippstadt war es so das erste Meisterschaftsspiel ihres Lebens für gleich 4 RBH-Korbjägerinnen.

Spielpraxis sammeln und Grundlagen erlernen

Insofern sehen die Trainer Nicole Moschner-Dittinger und Heiko Dittinger gerade die Hinrunde als Lernphase an, in der es gilt Spielpraxis zu sammeln und die Grundlagen des Basketballspiels zu erlernen bzw. zu festigen. „Wir wollen eine Entwicklung bei den Mädchen sehen, in der Rückrunde von den Ergebnissen her deutlich besser abschneiden als in der Hinrunde und besser früher als später auch die ersten Siege feiern“, formulieren die Trainer die Ziele für die Saison 2023/2024.

Und mit dem ersten Auftritt konnten die Übungsleiter dann auch durchaus zufrieden sein: Nachdem ein Auto in einer Vollsperrung stand und drei Spielerinnen erst während des 2. Viertels am Spielort eintrafen, hatten die Ruhrpott Baskets große Probleme in die Partie zu finden.

Steigerung nach dem ersten Viertel

Nach dem ersten Viertel stand so ein 4:22-Rückstand auf der Anzeigetafel. Doch von Viertel zu Viertel steigerten sich die RBH-Girls, was man auch an den jeweiligen Ergebnissen deutlich erkennen kann. Trotz der am Ende deutlichen Niederlage war die Stimmung im Team gut und man geht frohen Mutes an die kommenden Trainingseinheiten heran.

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Nicole Moschner-Dittinger und Heiko Dittinger: „Es liegt noch viel Arbeit vor uns, aber wir sind uns sicher, dass man schnell Fortschritte sehen wird, da die Mädchen mit großem Eifer bei der Sache sind. Heute konnte neben Topscorerin Annika Pokropowitz vor allem U12-Spielerin Lavinia Orszulik eine tolle Leistung zeigen, als U12-Spielerin hat sie viele Akzente gesetzt und den Nachweis erbracht, dass sie auch in der höheren Altersklasse mehr als nur mitspielen kann.“

| Quelle: Ruhrpott Baskets Herne