Schwerbehindertenangelegenheiten

Corona-Pandemie sorgt für veränderten Service

Covid-19: Warnhinweis für Patienten an einer Arztpraxis in Herne (NW), am Mittwoch (11.03.2020). Ärztinnen und Ärzte wollen verhindern, dass Patienten mit einem Coronavirus-Verdacht unangemeldet in die Praxis kommen und so andere Patienten und das medizinische Team infizieren.
Covid-19 sorgt für veränderten Service. Foto: Stefan Kuhn

Um mögliche Corona-Infektionen bei Risikogruppen zu vermeiden, hält die Schwerbehindertenabteilung der Stadt Gelsenkirchen, die auch für Herne zuständig ist, den unmittelbaren Kundenkontakt weiterhin möglichst gering. Daher finden in diesem Jahr vorsorglich keine Sprechstunden mehr im Herner Rathaus statt, teilte die Stadt am Donnerstag (27.8.2020) mit.

Die telefonische Beratung hat die Stadt Gelsenkirchen hingegen ausgeweitet. Notwendige medizinische Untersuchungen werden durch Einhaltung eines entsprechenden Hygienekonzepts sichergestellt.

Bei Anliegen ist die Abteilung auf den folgenden Wegen erreichbar. Per Post: Stadt Gelsenkirchen, Abteilung für Schwerbehindertenangelegenheiten, Vattmannstraße 2 - 8, 45879 Gelsenkirchen.

Per Telefon unter der Rufnummer 0209 / 1 69 20 22, Montag: 8:30 Uhr bis 15:30 Uhr (Pause: 12:30 Uhr bis 13:30 Uhr), Dienstag bis Freitag: 8:30 Uhr bis 12:30 Uhr.

Per E-Mail an: schwerbehindertenangelegenheiten@gelsenkirchen.de.

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