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AOK-Serviceregionsleiter Jörg Kock (Mitte) mit den beiden alternierenden Vorsitzenden des Regionalbeirats: Manfred Müller (li), und Ralf Kuhnert (re.). Foto:

Manfred Müller und Ralf Kuhnert an der Spitze

Neuer AOK-Regionalbeirat für das Ruhrgebiet

Der ehrenamtliche Regionalbeirat der AOK NordWest für die Serviceregion Ruhrgebiet konstituierte sich am Dienstag (6.2.2024) neu. Die Mitglieder wählten aus ihren Reihen einstimmig den Arbeitgebertreter Ralf Kuhnert und den Versichertenvertreter Manfred Müller an die Spitze. Beide kündigten nach ihrer Wahl an, sich aktiv für eine Weiterentwicklung der regionalen Gesundheitsangebote und eine hohe Kundenzufriedenheit der AOK-Versicherten mit schnellen, kompetenten Entscheidungen und starken Leistungen vor Ort einzusetzen.

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Der Vorsitz im Regionalbeirat wechselt jährlich am 1. April zwischen Versicherten- und Arbeitgeberseite. Aktuell liegt der Vorsitz bei Ralf Kuhnert, dem Vertreter der Arbeitgeber. Die Neubildung des ehrenamtlichen Gremiums der AOK-Serviceregion Ruhrgebiet erfolgte im Zusammenhang mit den Sozialwahlen des letzten Jahres. Die Amtsdauer beträgt sechs Jahre.

Dem Regionalbeirat gehören jeweils neun Versichertenvertreter und neun Arbeitgebervertreter an. Sie vertreten die Interessen der AOK-Versicherten und Arbeitgeber in den Städten Bochum, Bottrop, Dortmund, Gelsenkirchen, Hagen, Hamm und Herne sowie dem Ennepe-Ruhr-Kreis und den Kreisen Recklinghausen und Unna.

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Die Mitglieder im AOK-Regionalbeirat nehmen unter anderem gesundheitspolitische und sozialversicherungsrechtliche Aufgaben in den Serviceregionen wahr, begleiten Maßnahmen der Gesundheitsförderung und Prävention in der Region und wirken unter anderem auch am umfassenden Service- und Leistungsangebot der Gesundheitskasse vor Ort mit.

| Quelle: Birte Jansen AOK