Mieten um zwei Prozent gestiegen

immowelt vergleicht 116 Stadt- und Landkreise

Leere Wohnung
Die Angebotsmieten sind um zwei Prozent gestiegen (Symbolbild). Foto: Pixabay

Für viele Menschen ist das Wohnen mittlerweile zu einer finanziellen Herausforderung geworden. Die Mieten in den Großstädten und Landkreisen steigen an. Das Online-Immobilienportal immowelt hat nun eine Studie veröffentlicht, die Aufschluss über die Angebotsmieten (Wohnungen mit 40 bis 120 Quadratmeter) des ersten Halbjahres 2021 in 116 Deutschen Großstädten und Landkreisen gibt.

Unter anderem geht aus der aktuellen Analyse hervor, dass der Mietpreis in Herne im ersten Halbjahr 2021 pro Quadratmeter bei 6,40 Euro liegt. Das seien zehn Cent mehr als noch 2020 im gleichen Zeitraum. Somit liege die Steigerung in Herne bei circa zwei Prozent.

Entwicklung in anderen Städten

In anderen Großstädten sieht die Situation laut immowelt anders aus. In Essen liege die Entwicklung beispielsweise bei einer Steigerung von sechs Prozent. Im ersten Halbjahr 2020 lag die Miete pro Quadratmeter bei 7,20 Euro und im Jahr 2021 bei 7,60 Euro.

In Bochum sei die Angebotsmiete gleichbleibend mit 2020. So liege hier der Preis bei 7,40 pro Quadratmeter.

Die höchste Steigerung gebe es in Mayen-Koblenz in Rheinland-Pfalz, wo der Preis von 6,50 Euro auf 7,50 Euro anstieg und in Hersfeld-Rotenburg in Hessen. Hier stieg der Preis von 6,10 Euro auf 7 Euro. In beiden Fällen machen die Erhöhungen laut immowelt 15 Prozent aus.

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