Gudrun Schade noch ein Mal am Musiktheater zu erleben
Letzte Vorstellung von 'Marlene und die Dietrich'
Am Sonntag, 1. Februar 2026, ist Gudrun Schade um 18 Uhr zum letzten Mal in Ihrer Paraderolle als Marlene Dietrich im Kleinen Haus des Musiktheaters im Revier (MiR) im Stück „Marlene und die Dietrich“ (halloherne berichtete) zu erleben.
Gudrun Schade lässt in diesem ihr auf den Leib geschneiderten Soloabend sowohl Marlene, „Das Girl vom Kurfürstendamm“ als auch „Die Dietrich“, Filmgöttin und Stilikone, zu Wort kommen in einer musikalischen Biografie ohne Gewähr.
Idee stammt aus dem Jahr 2019
„Gudrun rief mich mit der Idee zu dieser Produktion im Jahr 2019 an. Und so führte ich hier nicht nur Regie, sondern schrieb auch das Buch und konzipierte das Stück“, sagt Carsten Kirchmeier zur Vorgeschichte der Produktion, die 2020 erstmals am Musiktheater im Revier gezeigt wurde. „Im Laufe des Abends sehen die Zuschauer, wie aus der ungeschliffenen Marlene die Kunstfigur 'Die Dietrich‘ wird. Man erlebt ihre Anfänge auf Berliner Bühnen ebenso mit wie die späteren Erfolge auf den großen Bühnen auf der ganzen Welt.“
Bis sie nach mehreren Stürzen, die zumeist unter Alkoholeinfluss passierten, die letzten 12 Jahre in ihrem Pariser Appartement blieb, um in ihrer jahrelang gelebten Rolle in Erinnerung zu bleiben… Der Abend umfasst neben Evergreens wie „Lili Marleen“, „Ich bin die fesche Lola“, „Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt“ auch etliche unbekannte Lieder, die neu zu entdecken sind.
Karten ab 16 Euro an der Theaterkasse: Montag und Samstag von 10 bis 14 Uhr, Dienstag bis Freitag von 10 bis 18.30 Uhr, E-Mail: , telefonisch unter 0209 4097-200.