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Beim N8-Atelier entwickelten die Teilnehmenden gemeinsam mit der Künstlerin Wibke Brandes (Mitte) und den Kunsttherapeutinnen des St. Marien Hospital Eickel eigene Figuren und setzten diese in kreativen Kurzgeschichten um.

N8-Atelier begeisterte Teilnehmende

Kreative Impulse bis Mitternacht

Beim N8-Atelier am Freitag (8. 5. 2026) verwandelte sich das St. Marien Hospital Eickel erneut in einen kreativen Begegnungsort: Bis Mitternacht entwickelten die Teilnehmenden unter dem Motto „MiniStories – gezeichnete Geschichten“ eigene Figuren und setzten diese in kurzen Comics und Szenen künstlerisch um.

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Im N8-Atelier gewährt das St. Marien Hospital Eickel Einblicke in die Vielfalt therapeutischer Verfahren, so auch in die Kreativtherapie. Im Mittelpunkt stand diesmal der kreative Prozess – von der ersten Idee bis zur fertigen Bildgeschichte. Mit einfachen zeichnerischen Mitteln entstanden individuelle Werke, die persönliche Gedanken und Fantasie widerspiegelten. Schritt für Schritt wurden Figuren entwickelt, Szenen gestaltet und erste Erzählideen visuell umgesetzt.

Unterstützt wurden die Teilnehmenden dabei von der Künstlerin Wibke Brandes sowie den Kunsttherapeutinnen des St. Marien Hospital Eickel. Sie gaben Impulse, vermittelten Techniken und begleiteten den kreativen Prozess, sodass sowohl Einsteiger als auch erfahrene Teilnehmer neue Ausdrucksmöglichkeiten entdecken konnten.

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„Das N8-Atelier eröffnet die Möglichkeit, sich kreativ auszuprobieren und eigene Ideen sichtbar zu machen“, erklärt Birga Müller, Kunsttherapeutin im St. Marien Hospital Eickel. „Die Kombination aus fachlicher Begleitung und freiem Gestalten macht den besonderen Reiz des Abends aus.“

Montag, 11. Mai 2026 | Quelle: St. Elisabeth Gruppe