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Das Suchen nach einer möglichen Bombe aus dem 2. Weltkrieg in Holsterhausen. Juni 2026

Entwarnung für die Menschen in Holsterhausen

Kein Bombenfund an der Rottbruchstraße

Seit Tagen waren viele Bewohner in Holsterhausen verunsichert: An der Ecke Herforder / Rottbuchstraße wurde gebaggert und der Kampfmittelräumdienst stand am Montagmorgen (15.6.2026) ebenfalls in Stellung. Hier gab es die Vermutung, dass in circa 1,50 Metern ein Blindgänger liegt. Vermutet wurde eine nicht gezündete Weltkriegsbombe.

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Die Mitarbeiter des Begegnungs- und Pflegezentrums Holsterhausen, das seit 2005 vom Arbeiter-Samariter-Bund betrieben wird, bereiteten sich aufgrund der vorliegenden Informationen bereits seit Tagen auf eine mögliche Evakuierung vor. Sie packten Taschen und organisierten Ausweichunterkünfte für die Bewohner. Bettlägerige Bewohner wurden vorsorglich bereits einen Tag zuvor in geeignete Einrichtungen verlegt.

Nun kam am Montag also gegen Mittag die Entwarnung, da nach einer Überprüfung – außer einzelnen Schrottteilen – keine Bombe gefunden wurde.

Es ist also keine Evakuierung notwendig.

Bei Kampfmittelverdachtspunkte wird das Gebiet routinemäßig durch den Kampfmittelräumdienst untersucht, was häufig zu einer schnellen Entwarnung ohne Evakuierung führt. So auch nun in Holsterhausen.

Montag, 15. Juni 2026 | Autor: Carola Quickels