Impfungen in Coronazeiten

Das halloherne-Impflexikon

Die Cool Cats hauen ab, sie fürchten sich.
Das halloherne-Impflexikon startet. Illustrator: Jörg Lippmeyer

Heute startet die erste Folge des halloherne-Impflexikon (halloherne berichtete). Die Medizin schreitet immer weiter voran und mit ihr auch präventive Maßnahmen, wie zum Beispiel Impfungen, die uns gegen Krankheiten schützen sollen. An einem Impfstoff gegen das neuartige Corona-Virus wird im Augenblick geforscht und zwar auf Hochtouren. Die Mainzer Firma - Biontech - und die Firma - Moderna - in den USA haben im Augenblick die Nase vorn. Beide stehen kurz vor der Zulassung ihres Impfstoffs. Dazu überschlagen sich die täglichen Meldungen in den Medien.

Modernste Impfstoffe sind in der Regel gut verträglich, und sie alle haben ein gemeinsames Ziel: Sie sollen uns vor ansteckenden Krankheiten schützen. Sei es gegen Hepatitis, Cholea, Tollwut, Mumps, Grippe oder auch gegen die Masern und jetzt eben gegen dieses neue und heimtückische Virus Covid-19, das sich in Windeseile über unseren Planeten verteilt hat.

Mittlerweile rechnet unser Bundesgesundheitsminister Jens Spahn noch in diesem Jahr mit ersten (Schutz-) Impfungen gegen das Virus. Auch Herne soll als kreisfreie Stadt ein Impfzentrum erhalten. Jedoch bleiben bei uns allen Fragen über Fragen zu diesem Themen-Paket:

Wird es genügend Impfstoff geben? Ist die Pandemie damit vorbei? Wer wird geimpft - und wo wird geimpft? Gibt es eine Impfpflicht? Wer darf sich nach vorne drängeln? Muss man sich impfen lassen? Was bedeutet Impfreaktion und Impfkomplikation?

Dr. Gerd Dunkhase von Hinckeldey.
Dr. Gerd Dunkhase von Hinckeldey. Foto: Wolfgang Quickels

Dr. Gerd Dunkhase von Hinckeldey, der uns schon seit Jahren mit seinen bissigen, schlauen, witzigen und immer wieder informativen Kolumnen begleitet, wird in lockerer Reihenfolge versuchen auf all diese Fragen (auch auf die nicht gestellten) Antworten geben. Begleitet werden die Beiträge des Impf-Lexikons von den halloherne Cool Cats unseres Illustrators Jörg Lippmeyer. Quasi als Erkennungszeichen wird es immer die gleiche Zeichnung sein, in die der Künstler allerdings kleine Gimmiks einarbeiten wird. Die gilt es jedes Mal zu finden.

Das Lexikon startet am Freitag, 26. November 2020.

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