Hilfe für die Ärmsten

Vinzenz macht es möglich

Mitglieder der Vinzenzkonferenzen verladen Hilfsgüter für die Ärmsten im ungarische Kaposfö.
Hilfsgüter für die Ärmsten im ungarische Kaposfö. Foto: Privat

Die Vinzenzkonferenzen Herne-Mitte und St. Marien Eickel hat am Donnerstag (25.6.2020) mit einer Spedition einen umfangreichen Hilfsgütertransport auf den Weg gebracht. Insgesamt 34 Paletten wurden so mit Kinder- und Erwachsenenkleidung, Schuhe, Hygieneartikel und Spielzeug auf einen großen Lkw verladen, der sich damit auf den Weg ins ungarische Kaposfö macht.

Mitglieder der Vinzenzkonferenzen verladen Hilfsgüter für die Ärmsten im ungarische Kaposfö.
Mitglieder der Vinzenzkonferenzen verladen Hilfsgüter für die Ärmsten im ungarische Kaposfö. Foto: Privat

Seit mehr als 10 Jahren unterstützen die Vinzenzkonferenzen Pfarrer Laszlo Somos und seine Helfer in dem Bemühen, den dort in völliger Armut lebenden Roma zu besseren Lebensbedingungen und einer Zukunftsperspektive zu verhelfen. Das gilt insbesondere für die Kinder, die inzwischen dank regelmäßigem Schulbesuch und Verbesserungen in den Beireichen Wohnen, Sauberkeit und Hygiene deutlich bessere Chancen besitzen. Die Vinzenzbrüder bringen nicht nur regelmäßig Hilfsgüter, sondern haben auch den Bau einer Armenküche finanziert, die ein wichtiger Baustein für eine regelmäßige, gesunde Ernährung der Kinder und der Siedlungsbewohner ist.

Mitglieder der Vinzenzkonferenzen verladen Hilfsgüter für die Ärmsten im ungarische Kaposfö.
Mitglieder der Vinzenzkonferenzen verladen Hilfsgüter für die Ärmsten im ungarische Kaposfö. Foto: Privat

Wegen der großen Hilfsgütermenge, die über die vergangenen Monate in Gemeinderäume in Herne und Wanne Eickel angesammelt wurden, wurde diesmal erstmalig ein kompletter Lkw bestückt. In den vergangenen Jahren wurden die Transporte immer mit Kleintransportern und Anhängern realisiert. Dies war in diesem Jahr unter anderem auch durch Corona bedingt nicht möglich. Die Hilfsgüter werden durch die örtlichen Partner in der Kirchengemeinde an die bedürftigen Familien weiter verteilt.

Quelle: