Herner Wirtschaftsempfang 2019

herne.urban.digital.international

Holger Stoye, Chef der Herner Wirtschaftsförderung. Beim 1. Herner Wirtschaftsempfang.
Holger Stoye, Chef der Herner Wirtschaftsförderung. Beim 1. Herner Wirtschaftsempfang. Foto: wfg herne

Als Gastgeber begrüßte Holger Stoye, Chef der Wirtschaftsförderung, zusammen mit Oberbürgermeister Dr. Frank Dudda am Donnerstagabend (7.11.2019) 220 Gäste aus der Herner Wirtschaft. Im Mittelpunkt bei der Premiere vor vollem Haus stand Hernes Standortstrategie „herne.urban.digital.international“. Dr. Frank Dudda zeigte bei seiner Begrüßung die mehr als positive Entwicklung des Wirtschaftsstandorts Herne auf. Die Erfolge der letzten Monate und Jahre will er sich weder schlechtreden lassen noch darauf ausruhen. Urban, digital und global sind die Herausforderungen, vor denen nicht nur die Stadt Herne steht.

Beim 1. Herner Wirtschaftsempfang.
Beim 1. Herner Wirtschaftsempfang. Foto: wfg herne

„Mit Ihnen kann Herne das Labor des Wandels werden“, appellierte er an die Anwesenden, um die von ihm benannten kommenden „Schicksalsjahre“ erfolgreich zu meistern. Hierfür erhielt er große Zustimmung und Unterstützung von den Gästen, die das breite und vielfältige Bild des Herner Unternehmertums widerspiegelten.

Beim 1. Herner Wirtschaftsempfang.
Beim 1. Herner Wirtschaftsempfang. Foto: wfg herne

Was die Wirtschaftsförderung im Rahmen der Strategie 2025 dazu beitragen wird, präsentierte Holger Stoye, der Herner Wirtschaftsförderer. Auch er scheute sich nicht die Herausforderungen am Arbeitsmarkt, durch knappe Gewerbeflächen, Klimaveränderungen und Innenstadtentwicklung anzusprechen. Greifbar und transparent wurde die Strategie durch sechs Persönlichkeiten mit ihren handfesten Projekten. Die Podiumsteilnehmer kündigten konkrete Maßnahmen für die Bereiche internationale Handelsverflechtungen unter anderem mit China, veranschaulichten, wie Herne bei der Anwendung neuer Energieund Mobilitätssysteme vorne liegen kann, welche Chancen die Wanner Innenstadt hat und wie die Herner von den neuen Technologien profitieren können.

Wer beim anschließenden Austausch ganz anschaulich erfahren wollte, wie Herne sich schon heute den Anforderungen stellt, der besichtigte den „Tropos“. Die MOSOLF Gruppe, einer der führenden Automobillogistiker in Europa, präsentierte das vollelektrische, leichte Nutzfahrzeug, das nun in Herne produziert wird.

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