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Der ehemalige Hochbunker in Sodingen wurde für rund 10 Millionen Euro zum we-house umgebaut: Ein Mehrgenerationen- Ökohaus mit einer IndoorFarm, Gemeinschaftsräumen und einer KulturKüche im Erdgeschoss umgebaut.

Fachstelle Eine Welt lädt ein

Führung durch das Wohnprojekt „we-house“ in Herne

Lässt sich das Thema Wohnen mit dem Thema Nachhaltigkeit verbinden? Wie könnten Menschen in Zukunft nachhaltiger wohnen, ohne dabei auf wichtige Annehmlichkeiten zu verzichten? Für Interessierte, die ihren persönlichen ökologischen Fußabdruck reduzieren möchten, gibt es innovative Wohnideen. Bei einer Führung durch das we-house Herne am Mittwoch, den 4. März um 18 Uhr bekommen die Teilnehmenden einen Einblick in diese zukunftsweisenden Lösungen.

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In einem umgebauten Hochbunker in Herne-Sodingen sind vielfältige Wohnungen mit dem Anspruch der Reduzierung des persönlichen ökologischen Fußabdrucks entstanden. Hier nur die wichtigsten Hinweise zum Lösungsweg: Heizen mit gespeicherter Abwärme und Photovoltaik, Grauwassernutzung, Carsharing, Gemeinschaftseinkauf, Indoorfarm, Dachbegrünung. Inzwischen wohnt dort eine Gemeinschaft aus 25 Wohnparteien – Singles, Pärchen, Familien mit Kindern und WGs, von ganz klein bis zum Rentner. Alle bewohnen eine abgeschlossene Wohnung. Darüber hinaus teilen sie sich Gemeinschaftsflächen zum gemeinsamen Kochen, Spielen, Werken, Arbeiten, Tanzen, Sport, Gärtnern,… Alles auf freiwillig er Basis. Und Privatsphäre wird genauso geschätzt wie geteilte Zeit.

Die Teilnahmegebühr beträgt 10 Euro und wird vor Ort in bar eingesammelt. Dies umfasst den einstündigen Rundgang sowie einem Nachgespräch bei einem Probierhäppchen aus der Indoorfarm des we-house, serviert von der Kulturküche des Wohnprojekts.

Eine Anmeldung ist erforderlich bis spätestens 26.02.26 an: . Die Reihenfolge der Anmeldungen entscheidet. Veranstalter ist die Ev. Erwachsenenbildung in der Fachstelle Eine Welt im Kirchenkreis Herne.

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Mittwoch, 4. März 2026, um 18 Uhr we-house, Mont-Cens-Straße 294, 44627 Herne
Donnerstag, 5. Februar 2026 | Quelle: Markus Heißler