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Notfallseelsorge.

Ausbildung startet im März

Notfallseelsorge Herne sucht neue Ehrenamtliche

Menschen in akuten Krisensituationen beistehen, zuhören und Halt geben – dafür sind die Notfallseelsorger ausgebildet. Menschen, die sich vorstellen können, diese verantwortungsvolle Aufgabe zu übernehmen, werden aktuell von der Notfallseelsorge Herne gesucht. Im März 2026 startet ein neuer Ausbildungskursus für die Notfallseelsorge, für den ab sofort engagierte Ehrenamtliche gesucht werden.

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Die neuen Notfall-Seelsorger mit Kollegen, Gerald Hagmann (r.), Reiner Rimkus (hinten, 3.v.l.) Hajo Witte (2.v.r.).

Die Notfallseelsorge begleitet Menschen nach belastenden Ereignissen wie schweren Unfällen, plötzlichen Todesfällen oder Suiziden. Sie ist rund um die Uhr im Einsatz und arbeitet eng mit Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei zusammen. Die Helfer kommen dann zum Einsatz, wenn Worte fehlen und emotionale Unterstützung dringend gebraucht wird.

Das Ehrenamt richtet sich an Frauen und Männer, die psychisch belastbar sind, gut zuhören können und bereit sind, sich verbindlich zu engagieren. Die umfassende Ausbildung bereitet die Teilnehmenden intensiv auf ihre Aufgaben vor und wird von erfahrenen Fachkräften begleitet. Auch während der späteren Einsatze erhalten die Ehrenamtlichen regelmäßige Fortbildungen und Fallnachbesprechungen.

Bei Interesse hier melden

Interessierte, die sich angesprochen fühlen und mehr über die Tätigkeit erfahren möchten, können sich unverbindlich per E-Mail an wenden.

Montag, 9. Februar 2026 | Quelle: Hans Zabel