'BUY GOOD STUFF'

Erster 'Fair Fashion Shopping Guide' ist online

Nicola Henseler von Fairnica mit Danica Jovanovic (AMD) präsentieren den 'Buy Good Stuff'.
Nicola Henseler von Fairnica mit Danica Jovanovic (AMD) präsentieren den 'Buy Good Stuff'. Foto: B.Steinacker

Wer macht meine Kleidung? Wie fair geht es zu in meinem Kleiderschrank? Unter welchen Bedingungen wurde das T-Shirt produziert, in dem ich unbeschwert den Sommer genieße oder die Jeans, die mir so perfekt passt? Immer mehr Menschen fragen das – sie wollen wissen, wie und wo ihre Kleidung hergestellt wurde. Zudem wollen sie wissen: Wo finde ich in meiner Stadt attraktive Mode, die zu fairen Bedingungen produziert wurde? Die Antworten auf diese Fragen liefert BUY GOOD STUFF, der erste Fair Fashion Shopping Guide des Ruhrgebiets. Zusätzlich zur kostenlosen Ausgabe zum Runterladen, gibt es ab sofort auch zahlreiche Online-Features. Im Guide sind auch Unternehmen aus Herne vertreten.

Markus Heißler stellt den Buy Good Stuff vor.
Markus Heißler stellt den Buy Good Stuff vor. Foto: B.Steinacker

Im letzten Jahr erschien bereits eine Druckausgabe des BUY GOOD STUFF Guides mit einer Auflage von 10.000 Exemplaren für das Ruhrgebiet „Eine interaktive Shopping-Map hilft bei der Ladensuche. Die Karte weist Konsumenten den Weg zu über 160 Adressen von Concept-Stores, Boutiquen, Ateliers, Filialen und Second-Hand-Stores“, berichtet Markus Heißler vom Eine Welt Zentrum Herne. Im Einkaufsführer ist auch das Herner Startup Fairnica porträtiert. Dieser Online-Store hat sich darauf spezialisiert, ökofaire Mode zu verleihen. Kleidung wird in Kapseln zusammengestellt, die sich monatsweise mieten lassen. Auf der Karte sind einige Secondhand-Läden in der Stadt aufgeführt sowie die Boutique Kia Ora, mit einer Auswahl an öko-fairen Modeartikeln.

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