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Stadt Herne bietet Quartiersforen an. Die Entwicklung des Feldherrenviertels in Horsthausen ist auch ein Thema.

Gespräche in Horsthausen und Wanne-Mitte

Stadt Herne bietet Quartiersforen an

Es ist Zeit wieder miteinander ins Gespräch zu kommen – im April finden die beiden Quartiersforen in Wanne-Mitte und im Feldherrenviertel in Horsthausen statt. Hierzu lädt die Stabsstelle „Zukunft der Gesellschaft“ gemeinsam mit den Bezirksbürgermeistern Uwe Purwin aus Wanne und Mathias Grunert aus Sodingen ein.

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Quartiersforum Wanne-Mitte

Bezirksbürgermeister Uwe Purwin ist ebenfalls beim Gespräch dabei.

Am Donnerstag, 11. April 2024, können alle Interessierten von 16:30 bis 18:30 Uhr in den Räumlichkeiten von „PlanB.Ruhr“, Zentrum der Vielfalt Herne, Hauptstraße 221, am Quartiersforum teilnehmen. Schwerpunktmäßig geht es um zwei Projekte: Es wird das Projekt „Buschmannshof“ vorgestellt (halloherne berichtete).

Gemeinsam mit verantwortlichen Beteiligten des Projekts sollen die Ziele und bisher erarbeiteten Maßnahmen mit den Bürger*innen reflektiert und diskutiert werden. Außerdem wird das Projekt „Wanne besser machen“ vorgestellt. Bei dem Projekt der Körber-Stiftung werden im Rahmen von Tischgesprächen gemeinsam konkrete zivilgesellschaftlich getragene Projekte zur lebenswerten Innenstadt für alle erarbeitet.

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  • Donnerstag, 11. April 2024, von 16:30 bis 18:30 Uhr

Quartiersforum Feldherrenviertel in Horsthausen

Mathias Grunert.

Am Dienstag, 16. April 2024, findet das Forum im Vereinsheim der „SpVgg. Herne-Horsthausen 1912/26 e.V.“, Horsthauser Straße 169a, von 16:30 bis 18:30 Uhr statt. Thematisch geht es um die Projektvorstellung des Circus Schnick-Schnack und die gemeinsame Diskussion über die bedarfsorientierte Entwicklung eines Begegnungsortes im Quartier. Zudem wird über den aktuellen Sachstand des Apfelfestes als Familien- und Erlebnistag informiert und gemeinsam weitergeplant.

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  • Dienstag, 16. April 2024, von 16:30 bis 18:30 Uhr

Hintergrund

Die Quartiersforen finden dreimal jährlich statt und bieten den Raum, gemeinsam bedarfsorientierte Projekte für die Zukunft zu entwickeln. Sie dienen dazu, untereinander ins Gespräch und miteinander ins Handeln zu kommen, Interessen auszutauschen und relevante Themen für das Quartier zu entwickeln. Zudem bieten sie Raum dafür, sich mit eigenen Ideen einzubringen, Akteure aus Verwaltung, Vereinen, Verbänden und Institutionen kennenzulernen, Fragen zu stellen und politische Entscheidungsprozesse nachzuvollziehen.

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Die Foren werden organisiert von der, im Büro des Oberbürgermeisters angesiedelten, Stabsstelle „Zukunft der Gesellschaft“ und den beiden Bezirksvertretungen. Die Stabsstelle wird unter anderem die bereits bestehenden und möglicherweise schon geplanten oder angestrebten Entwicklungsaktivitäten in ausgewählten Quartieren bündeln, harmonisieren und transparenter machen. Zunächst geschieht dies in Wanne-Mitte und im Feldherrenviertel in Horsthausen. Sie übernimmt die Koordination eines Prozesses, der „weiße Flecken“ in der Projektlandschaft identifizieren soll. Dann soll gemeinsam daran gearbeitet werden Lösungsansätze und Projekte zu entwickeln. Außerdem sollen bestehende Projekte gestärkt werden, die eine zielorientierte, bedarfsorientierte, abgestimmte und zukunftsfähige Weiterentwicklung der angestoßenen Quartiersentwicklung fördern. Dabei wird auf die vorherigen, Ansätze des Austausches und der Beteiligung aufgebaut. Der Dialog wird systematisiert und findet regelmäßig im jeweiligen Quartier statt.

| Quelle: Stadt Herne