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Stiefel für den Nikolaus: Diese drei wurden der Familie Trosien an der Franzstraße am Mittwochmorgen (6.12.2023) geklaut. Die Familie um Vater Thomas Trosien sucht nun die Täter.

Täter rauben nur Süßigkeiten an der Franzstraße, Bitte um Mithilfe

Schock für Familie: Drei Nikolaus-Stiefel geklaut

Das war ein Schock für Familie Trosien am Mittwochmorgen (6.12.2023), dem Nikolaustag: Zwischen 5:15 und 7 Uhr bemerkt Vater Thomas Trosien an der Franzstraße 36, dass seiner Frau und seinen beiden Kindern die nach draußen vor die Haustür gestellten Stiefel geklaut worden sind - mit ihnen nur ein paar Süßigkeiten und nichts Wertvolles.

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„Nicht nur, dass damit für uns und unsere Kinder der Nikolaus-Morgen mehr als verdorben war, sondern wir müssen jetzt auch drei Paar Schuhe ersetzen. Wir können mit einzelnen Schuhen nichts anfangen, wahrscheinlich genau wie der- oder diejenige, der mit dieser Tat außer ein paar Süßigkeiten nichts Sinnvolles erbeutet hat“, sagt Trosien gegenüber halloherne.

Diebstahl zur Anzeige gebracht

Weiter führt er aus: „Wir haben den Diebstahl bei der Polizei zur Anzeige gebracht, da es sich um eine Straftat handelt. Uns geht es aber darum, die Schuhe zurück zu bekommen. Sollten diese also - unversehrt - zurückgebracht werden, können wir die Anzeige fallen lassen.“

Ansonsten ist die Familie für Hinweise auf den Verbleib der Schuhe und/oder den oder die Täter dankbar, um den Fall zu klären. Für ihn ist klar: „Dies muss von einer sehr verzweifelten oder sehr niederträchtigen Person getan worden sein, da es sich um einzelne Kinderschuhe bzw. einen Damenschuh handelte.“

In Gärten und Mülltonnen suchen

Er hofft, dass sich die einzelnen Schuhe in den näheren Grünanlagen, Gärten oder Mülltonnen befinden. „Es handelt sich im Einzelnen um einen dunkelblauen Kinderstiefel mit neongrünem Schnürband, einen mattpinken, gefütterten Kindergummistiefel und einen schwarz-samtigen Damenstiefel der Marke Dr. Martens“, schildert Trosien. „Wir möchten, dass das Wohnviertel am Franzpark eine unbeschwerte und lebensfrohe Wohngegend bleibt und hoffen auf nachbarschaftliches Mitwirken.“

Eine ausdrückliche Bitte hat er auch noch: „Wir möchten keine Ersatzgaben für unsere Kinder in Form von Süßigkeiten oder Ähnliches. Uns ist mit sachdienlichen Hinweisen mehr geholfen.“

Bei Hinweisen könne der Briefkasten der Familie genutzt werden, oder man klingelt einfach an der Tür.

| Autor: Marcel Gruteser