PLANB-Zentrum setzt Angebote aus

Projekte wie 'Bachtalo' und 'Herne tanzt' wegen Corona betroffen

Volles Haus bei der Eröffnung.
Bei der Eröffnung des "Bachtalo" (ARCHIVFOTO). Foto: David Macaulay

Mit Projekten wie „Bachtalo“, „Herne tanzt“ und „Lebenslinien“ unterstützt PLANB in Herne Zugewanderte und Migranten vor allem aus Südosteuropa. Wegen der aktuellen Corona-Lage müssen jetzt einige Angebote zunächst pausieren, teilte der Verein nun mit.

„Alles wird besser!“ lautet die Übersetzung von „Bachtalo“. Der Name der PLANB-Bildungs- und Begegnungsstätte im Wanner Zentrum der Vielfalt in der Hauptstraße 208 kommt aus der Romanes-Sprache, der gesprochenen Sprache der Roma, und wird dort als eine höfliche Begrüßung gebraucht. Damit nicht alles schlechter wird, müssen aufgrund der aktuellen Corona-Situation nun auch bei Bachtalo einige Angebote ausgesetzt werden. Dazu gehören das Frauencafé, die Sprachtrainings, Gymnastik- und PC-Kurse.

Auch die Tanzkurse des Projekts „Herne tanzt“, Malkurse im Rahmen des Projekts „Lebenslinien“ sowie die Vor- und Nachbereitungsworkshops für die Kulturbesuche des Projekts „Wir hier“ entfallen vorerst.

Die offenen Sprechstunden der Migrationsberatung für Erwachsene im Zentrum der Vielfalt werden ebenfalls ausgesetzt. Termine können telefonisch vereinbart werden unter 02325 56991-63.

Die Pause für alle Präsenzangebote mit persönlichem Kontakt gilt zunächst bis Ende Oktober. Ab November werden alle Interessierten gebeten, sich im Netz auf den Seiten t1p.de/planb-herne-bachtalo und t1p.de/planb-herne-mbe über die weitere Entwicklung zu informieren.

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